Urbi et OBI
Neues Europäisches Bauhaus (NEB)
»Ein kleiner Zirkel elitärer Bürokratie- und Ökohonks
ohne jeden Sinn für das Gemeinwohl bereichert
sich hier auf Kosten der Allgemeinheit
— und das soll ein neues Bauhaus sein???«
»Überall, wo vonderLeyen draufsteht, ist natürlich
ein bisschen Watergate drin — Ehrensache!«
Von EU-Abgeordneter Martin Sonneborn

Als Frau vonderLeyen im Jahr 2020 eine EU-Initiative namens „Neues Europäisches Bauhaus“ [HIER [4] + HIER [5]] ausrief, hatten wir sofort etwas dagegen. Reicht es denn nicht, dachten wir damals, dass diese spießige deutsche Rokoko-Nudel GANZ EUROPA mit ihrer sturmtruppaffinen Betonfrisur & dem Herrschaftsbrutalismus terrorisiert?
Muss sie nun auch eine der wenigen ästhetischen Errungenschaften der europäischen Moderne (begrifflich) kapern, um in einer als „(persönliches) Herzensprojekt“ vermarkteten PR-Hohlkammer die „Seele“ ihrer „Klimapolitik“ und das Geld viel feinsinnigerer EU-Bürger zu verbrennen? [1]

Wäre sie nicht besser beraten,
• sich am (hässlichen) Washingtoner Watergate-Complex [6] oder dem J. Edgar Hoover Building [7] zu orientieren, dem (noch hässlicheren) Hauptsitz der Berufsschnüffler vom FBI?
• Oder am unvollendeten Ryugyŏng-Hotel [8] (Name uns bekannt, aber unaussprechlich) in Pjöngjang, Nordkorea, das man seiner bedrohlichen Silhouette wegen das „Hotel of Doom“ nennt, den Hauptsitz von Verhängnis, Untergang & übelstem Verderben?
• Oder wenigstens an der Protzen-Architektur der McMansions [9], jenen lächerlich überdimensionierten Pappmachéhütten für Dickies in den USA, die durch billige Imitate historischer Stilelemente (Säulen! Giebel!) Reichtum simulieren sollen?
[10]Muss es denn unbedingt… das BAUHAUS sein? Und ist einer lebensfremden Null wie vonderLeyen denn wirklich zuzutrauen, dass sie den architektonischen Stil der klaren, schnörkellosen Form auch sauber von der gleichnamigen Baumarktkette unterscheiden kann?
Sechs Jahre, diverse Finanzierungsrunden, etliche (verachtenswerte) Anmaßungen & einen Youtube-Kanal später — 500 Abonnenten, lol! — liegt für das (damalige) Vorzeigeprojekt des von EU-getriebener (Auf-) Rüstungsverschmutzung zwischenzeitlich erstickten GREEN DEAL nun eine erste Bilanz vor: Das „Neue Europäische Bauhaus“ hat seit seiner Gründung ganze 1,4 Milliarden Euro verschlungen — und kann als Ergebnis - täterätääätätäää - ein ganzes halbfertiges Gebäude vorlegen. In Zahlen: 1.
Das will natürlich gefeiert sein (siehe Video unter dem Artikel!!). Mit einem (CO2-neutralen?) Empfang, einer großen (kohlenstoffarmen?) Rede und einer (net zero?) Trophäe, von der Sie zum Glück noch gar nicht wissen, was sie Sie noch kosten wird. Klatschklatsch, nun mal ja nicht so bescheiden!, klatschklatschklatsch, große Leistung!!, klatschediklatschediklatsch.
Da überall, wo vonderLeyen draufsteht, natürlich ein bisschen Watergate drin ist — Ehrensache! — darf auch der spießig menschelnde Provinzfilz nicht fehlen, der für deutsche EU-ler so typisch (geworden) ist. Und deshalb tritt der EU-Abgeordnete Christian Ehler [11] (CDU) mit ungustiös geschwellter Brust als gönnerhafter Mentor der Initiative auf (!) — er sei „zuversichtlich“, dass „das“ eine „positive Erzählung“ (??) für die „grüne Transformation“ (???) der EU sein werde —, während seine Ehefrau (????) Pernille Weiss-Ehler (Name echt) sich auf Seite der EU-Kommission, Abt. „Umwelt“, um dasselbe (?????) kümmert.
[12]Da schließlich alles, was vonderLeyen auch nur berührt (geschweige denn „persönlich“ angestoßen) hat, ohne umständliche Umschweife dazu geeignet ist, jedes der bösen Vorurteile zu bestätigen, die Sie in Bezug auf die nutzlose EU, ihre abstoßende Arroganz, pompöse Ineffizienz und völlig unbefangene Verschwendungssucht je hatten, wollen wir Ihnen nicht vorenthalten, wohin die Gelder dieses „Neuen Europäischen Bauhauses“ — 1,4 Milliarden — denn so geflossen sind:
In einem Programm wurden 1,8 Mio. Euro für eine „KI-gestützte“ Website zur Veröffentlichung von NEB „Wissensbausteinen“ bereitgestellt, ein anderes zahlte 1 Mio. Euro für einen Kurs über Holz in Genua und ein Programm namens UTOPIZE gab ganze 4 Millionen Euro für das „Empowerment“ städtischer Bürger aus („urban citizen empowerment“). Und das Programm „Bauhaus Bites“ schließlich wird insgesamt 3 Millionen Euro gekostet haben - u.a. für „eine praktische Kochsitzung unter der Leitung von Küchenchef Antonio Campo und der Sozialunternehmerin Nicoletta Cosentino“ in Palermo, bei der den Teilnehmern Risotto mit Zitrone serviert wurde.
Ein kleiner Zirkel elitärer Bürokratie- und Ökohonks ohne jeden Sinn für das Gemeinwohl bereichert sich hier auf Kosten der Allgemeinheit — und das soll ein neues Bauhaus sein??? Hätten Walter Gropius [13], Ludwig Mies van der Rohe [14] oder Marcel Breuer [15] in Europa heute etwas zu sagen, dann würden sie vonderLeyens geldverbrennenden (Bürokraten-)Kretins mit ihrem gedankenlosen Selbstbeweihräucherungsklimbim schleunigst den Übergang zu einer modernen, funktionalistischen Bauweise verordnen.
Und weilte der Schweizer Architekt Hannes Meyer [16] noch unter uns, der unter dem Leitwort „Volksbedarf statt Luxusbedarf“ den Fokus auf preiswerte Wohnungen für die Arbeiterklasse, mithin auf Modernisierung und Priorisierung des sozialen Wohnungsbaus legte, dann bekäme die mit der architektonisch anspruchslosen Betonfrisur, die zugleich auch die mit den (verprassten) Millionen für Zitronenrisotto und den Abermilliarden für Rüstung und Überrüstung ist, mit geometrischer Sorgfalt und nach den Regeln der Architekturkunst auf die Mütze.
Von der EU in ihrer Gesamtheit zu schweigen — denn erst, wenn sie in ihrer jetzigen Form verschwände, könnten wir tatsächlich Aussicht auf ein wahres Bauhaus haben. Mit „Licht, Luft und Sonne für ALLE“ (Martin Wagner [17]).
In diesem Sinne: Urbi et OBI!
Martin Sonneborn, fraktionsloser EU-Abgeordneter >> https://martinsonneborn.de/
Der Text von Martin Sonneborn wurde am 12. Juni 2026 veröffentlicht auf seinem X-Account https://x.com/MartinSonneborn >> weiter [18].
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[1] Nachbemerkung von Helmut Schnug: Unser größtenteils hart verdientes Geld und die damit zwangsabgeführten Steuerzahlungen sind jetzt aber nicht komplett weg oder hätten sich gar in Rauch aufgelöst — nein, Dein Geld ist eben nur woanders!
⇒ Rüstungsgüterhersteller (bspw. RHEINMETALL, MBDA, HENSOLDT, DIEHL Defence und KNDS Deutschland), BLACKROCK, Ölkonzerne (bspw. Saudi Aramco, Shell, TotalEnergies, Repsol, RWE, Gazprom, LNG-Fracking-Konzerne u.v.m.), Getreidebörsen, Boden- und Aktien-Spekulanten, "befreundete Diktaturen" wie die Arabischen Emirate, Katar und Saudi-Arabien welche günstiges russisches Öl kaufen und es mit erheblichem Preisaufschlag an den Westen und Deutschland verkaufen sowie zahlreiche weitere Kriegsgewinnler & Kriegsprofiteure.
Man muss auch gönnen können — "WHATEVER IT TAKES". Oder wie das Merkel sagen würde: "WIR SCHAFFEN DAS". H.S.

Festival of the New European Bauhaus 2026, opening speech by President Ursula von der Leyen
ACHTUNG: Die Bilder, Grafiken, Illustrationen und Karikaturen sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten folgende Kriterien oder Lizenzen, siehe weiter unten. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt, ebenso die Komposition der Haupt- und Unterüberschrift(en) geändert.
► Bild- und Grafikquellen:
1. Dr. Ursula von der Leyen (geb. Albrecht; * 8. Oktober 1958 in Ixelles/Elsene, Belgien), CDU-Funktionärin und seit dem 1. Dezember 2019 Präsidentin der Europäischen Kommission, ist auch bekannt als Klima-Uschi, vormals Flinten-Uschi und Beratersumpf-Uschi, vormals Zensursula, vormals Bundes-Uschi für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, vormals niedersächsische Uschi-Ministerin für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit. Sie hatte die Löschung ihrer Handydaten ausgerechnet zu dem Zeitpunkt veranlasst, an dem ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss in der Leyen-Berateraffäre diese Daten dringend zur Aufklärung des Korruptionsfalles brauchte.
Text zum Foto: »Lasst mich meine ideologische Verblendung und perfiden Vorurteile ausleben. Am Ende zahlt Ihr als Steuerzahler (Melkvieh) die Zeche mit Eurem Wohlstand - vielleicht auch bald mit Gesundheit & Leben.« ACHTUNG: Diese Aussage stammt NICHT von Ursula von der Leyen, sondern wurde ihr von Helmut Schnug in den Mund gelegt! Foto / Copyright ©️ OHNE Inlet: Weltwirtschaftsforum (WEF / Greg Beadle. Quelle: Flickr [19]. Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Generic (CC BY-NC-SA 2.0 [20]). Der Text wurde von Helmut Schnug eingearbeitet. Die Lizenz bleibt bestehen.
2. NO EU! Die EU ist ein antidemokratisches, bürgerfeindliches und korruptes Regime. Europa ist weit mehr als die EU! JA zu EUROPA! - NO EU! The EU is an undemocratic, resident-unfriendly and corrupt regime. Europa is not merely EU, but rather! YES to EUROPE! Bildidee: Helmut Schnug. Techn. Umsetzung: Wilfried Kahrs (WiKa), Tirschenreuth (* 5. November 1960; † 3. Sept. 2024). R.I.P. WiKa - Du bleibst unvergessen. Ein Freund für's Leben und darüber hinaus. ♥
3. Strom teurer. Heizöl teurer. Benzin teurer. Gas teurer. Lebens- u. Nahrungsmittel teurer. Alles wird teurer . . Nur die Ausreden werden billiger und verlogener. DESHALB: NIE GRÜN WÄHLEN! Die Textgrafik besteht nur aus einfachen geometrischen Formen und Text. Sie erreichen keine Schöpfungshöhe, die für urheberrechtlichen Schutz nötig ist, und sind daher gemeinfrei. Dieses Bild einer einfachen Geometrie ist nicht urheberrechtsfähig und daher gemeinfrei, da es ausschließlich aus Informationen besteht, die Allgemeingut sind und keine originäre Urheberschaft enthalten. > This image of simple geometry is ineligible for copyright and therefore in the public domain, because it consists entirely of information that is common property and contains no original authorship.
4. Karikatur: NosfEUratu - Phantom der Macht. Bildunterschrift: "Danke, EU. Wir profitieren von Dir wie kein anderes Land."
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen [22]. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr [23] und HIER [24].
⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/ [25].
