Der Augiasstall müsste ausgemistet werden
Verfilzte Parteiendemokratur und linke Ideologie:
Der reinigende Crash ist unausweichlich.
Das Großreinemachen ist überfällig, aber systemisch unmöglich!
► von Tatjana Festerling | ANSAGE.org
Vorbemerkung von Helmut Schnug: Ein Augiasstall oder auch die Ställe Augias’ ist eine noch heute sprichwörtliche Bezeichnung für einen stark verdreckten Raum. Die Redewendung „einen Augiasstall ausmisten“ ist in der politischen Rhetorik gebräuchlich. In der Regel wird sie bei der Aufdeckung von Korruption oder der Beseitigung missliebiger, politisch unhaltbarer Zustände verwendet und bedeutet so viel wie „gründlich aufräumen“. Redensartlich ist also ein Augiasstall ein „Riesensaustall“. Die Redewendung stammt aus der griechischen Mythologie, wo Herakles die riesigen, seit Jahrzehnten nicht gereinigten Rinderställe des Königs Augias säuberte, indem er Flüsse umleitete, um den Dreck wegzuspülen. Wieso muß ich dabei an den Deutschen Bundestag und die antidemokratische, bürgerfeindliche und korrupte EU denken? (H.S.)

Der Politikwissenschaftler Björn Harms [1], hat es in einem unbedingt lesenswerten X-Beitrag auf den Punkt gebracht: »Das Geplänkel der Tagespolitik verdeckt meist den Blick auf das Wesentliche: Personelle Wechsel an der Spitze von Ministerien und Behörden ändern in einem Land gar nichts, wenn fast die gesamte Staatsbürokratie in der Hand des politischen Gegners ist.
Kaum ein Minister entstammt heute dem Fachbereich, den er führen soll. Ihre kurzen Amtszeiten erlauben überhaupt nicht, dass sie ihren Arbeitsbereich vollständig überblicken. Sie sind ihren Abteilungsleitern und Referenten hilflos ausgeliefert, weil diese die legislative Maschinerie weitgehend beherrschen. Die Verwaltung wird somit durch eine Expertokratie geführt, auf die der Wähler keinerlei Einfluss hat.




Christian Drosten verkörperte seit den frühen 2020er Jahren einen Wissenschafts-Stereotypen: Zerwühltes, leicht fettiges Haar, stets hochtrabende Fachtermini auf der Zunge, jeder Satz in der Diktion eines Forschers, der zwar alles im Blick hat, aber doch so viel demütige Selbsteinschätzung vor gibt, dass er jeden Satz zwei Mal auf den Kopf stellt … ja, warum eigentlich?


Die Kirchensteuerpflicht endet mit Ablauf des Monats in dem der Kirchenaustritt erklärt wurde (Der sogenannte „Reuemonat“ wurde abgeschafft). Wer im Dezember aus der Kirche austritt, ist somit ab 1. Januar von der Kirchensteuer befreit. Wer dagegen erst im Januar austritt, muss auf alle Jahreseinkünfte anteilig Kirchensteuer zahlen. Darum ist der Dezember der Kirchenaustrittsmonat.













































Man sollte meinen, die deutsche Automobilindustrie müsste derzeit wahrlich andere Sorgen haben als genderkorrekte Sprache oder die zahlreichen regenbogenspezifischen Verirrungen des woke-totalitären Zeitgeistes. Mercedes-Benz, die Marke mit dem dreizackigen Stern, fliegt nun diese verhängnisvolle strategische Fehlausrichtung wieder einmal um die Ohren: Der Hersteller hat derzeit mit seinem KI-Sprachassistenten zu kämpfen, weil dieser offenbar normaler tickt als die Konzern-Gesinnungswächter und “sensibilierten” Kunden. 
















