Aufstieg und Fall der Kunstfigur Greta Thunberg
Vom Ende falscher Helden
► Von Dagmar Henn
Das ging ziemlich flott. Vier Jahre lang war sie das gepriesene große Vorbild, und jetzt wird aus allen Rohren auf sie gefeuert, zumindest in Deutschland. Greta Thunberg wird vom Liebling zum Feind, weil sie zu Palästina nicht die deutsche Norm einhält.
Die moderne Version von Heldensagen, wie sie von Hollywood geboten wird, ist meistens unvollständig. Sie zeigt die Phase, die den Helden zum Helden macht, aber sie verzichtet auf das Ende der Geschichte – ehe sie unsterblich werden, werden Helden nämlich üblicherweise irgendjemandem lästig und in der Folge beseitigt. So ist das bei Herakles, bei Siegfried, schlicht fast überall. Die Unsterblichkeit liegt erst hinter diesem Sturz.

Wenn der Aufstieg der Kunstfigur Greta Thunberg nun in eine Phase mündet, in der sie zum Angriffsziel ihrer ehemaligen Förderer wird, ist das daher keine ungewöhnliche Entwicklung, sondern nur der Teil eines kulturhistorisch tief verankerten Schemas, der im Interesse besserer Verkaufszahlen zuletzt aus den Geschichten gestrichen wurde (obwohl sich beispielsweise im Umgang mit den verschiedensten Popstars der komplette Zyklus immer wieder findet).


Was hatten die Bürger falsch gemacht? Nun, sie hatten gewählt, wie es ihre Pflicht war. In Belgien muss der Bürger zur Wahl gehen. So will es das Gesetz. Die Schuld an dem doppelten Debakel kann also nur bei den Politikern liegen. Sie hatten durch die Wahl von den Bürgern zwar den Auftrag erhalten, das Land zum Wohl aller zu regieren. Es stellte sich allerdings heraus, dass die Politiker nicht einmal in der Lage waren, eine Regierung zu bilden.



Es ist schon verrückt, wenn man bedenkt, wie viele Probleme es in der Welt nicht gäbe, wenn die USA wirklich das wären, als das sie sich ausgeben.


Mit ungeheurem medialen Getöse und unter massiver Kritik aus SPD und Grünen, hat Bundeskanzler Olaf Scholz
Die heutigen Mainstream-Medien (MM) sind längst zu Instrumenten umfassender Bewusstseins-Manipulation der Menschen geworden. Friedrich Nietzsche (* 1844; † 1900) sah schon gegen Ende seines Lebens voraus: „




Ich wollte seinerzeit auf dem Gymnasium auf Biegen und Brechen Latein als erste Fremdsprache nehmen – gegen den Rat meiner Eltern. Heute muss ich feststellen: Das hätte ich mir sparen können; denn wenn man nicht gerade Medizin, Jura oder ähnliches studieren will, kann man zwar mit Fremdwörtern protzen. Ansonsten ist Latein im Alltag eher wenig zu gebrauchen. Genauso verhält es sich natürlich mit Altgriechisch, Gotisch, Polabisch, Sumerisch oder allen anderen ausgestorbenen Sprachen.
Vorbemerkung von Helmut Schnug:














Was haben Polterabende und Annalena Baerbocks Auslandsreisen gemeinsam? Anschließend gilt es einen riesigen Scherbenhaufen zusammenzufegen. Leider gibt es keine Unfallversicherung für diese Fälle, sonst müsste man der Bundesregierung dringend anraten, eine solche abzuschließen – ein spezieller Katastrophenschutz inklusive, der das Entsenden eines Notfallteams ermöglicht.


In der Psychologie steht die dunkle Triade für drei Persönlichkeitsmerkmale: Narzissmus, Psychopathie und Machiavellismus. Menschen mit einer hohen Ausprägung dieser Eigenschaften begehen mit größerer Wahrscheinlichkeit Verbrechen und verursachen schwere soziale Probleme in der Gesellschaft. Was meint ihr dazu? Können diese Eigenschaften überwunden werden oder werden sie immer Probleme für den Einzelnen und die Gesellschaft verursachen?



Für meinen Blutdruck wäre es ein Geschenk, wenn Deutschlands Chefdiplomatin mal ein paar Wochen Urlaub machen würde. Vielleicht in einem Schweigekloster. Denn im aktuellen Interview auf "Fox News" nannte sie Xi Jinping einen Diktator. Diese Frau ist wirklich nicht mehr zu retten.
Die US-Regierung in Washington stolziert herum und skandiert „Freiheit und Demokratie,“ auch wenn es seit Jahrzehnten dabei ist, die größten Tyranneien in der Geschichte der Menschheit durch seine eigene auf die Plätze zu verweisen.





Kürzlich wurde mein Rechtsanwalt, einer meiner jahrelangen Wegbegleiter und langjährigen Freunde, zutiefst erschüttert: Sein langjähriger treuer Kamerad, sein Riesenpudel, musste nach mehr als vierzehn gemeinsamen, glücklichen Jahren von seinen monatelangen gesundheitlichen Leiden erlöst werden.
Die Corona-Hysterie soll in ihrer ganzen Unsäglichkeit zurückkehren, so legen es einige Meldungen nahe. Anachronistisch mutet diese Vorstellung an und seltsam hohl. Man könnte diese massenmedial schleichend platzierte Ankündigung als Ablenkungsmanöver betrachten, als weiteren Testballon oder auch als Verzweiflungstat. Was auch immer es ist, vergessen wir nicht, worum es sich hier in erster Linie handelt: eine Nachricht in den Medien.

Darf man sein Land lieben oder nicht? Und kann man es überhaupt lieben, wenn man nicht das Gefühl haben darf, dass es das eigene ist? Wie soll ein Land funktionieren, das niemand mehr liebt? Wie ein vernachlässigtes Kind?