Alan Watts: Warum dir nichts mehr Freude bringt
Warum wirken Dinge, die früher etwas in dir ausgelöst
und begeistert haben, heute flach, entfernt und farblos?
Und wenn dieser Verlust an Begeisterung gar kein Zusammenbruch wäre?
Alan Watts (* 6. Januar 1915 in Chislehurst, Kent, England als Alan Wilson Watts; † 16. November 1973 am Mount Tamalpais, Kalifornien, USA) war ein britischer Religionsphilosoph und spiritueller Lehrer, der einen entscheidenden Beitrag zur Popularisierung östlicher Philosophie und Spiritualität, insbesondere im Taoismus und Zen-Buddhismus, in der westlichen Welt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts leistete und deren Lehren Watts in seiner Arbeit häufig zitierte.
Watts prägte mit dem “Backwards Law” (umgekehrtes Gesetz) eine bedeutende Idee, die auf einem tiefen Paradoxon des menschlichen Lebens basiert. Das Konzept des “Backwards Law” besagt, dass das Streben nach bestimmten positiven Zuständen – wie Glück, Erfolg oder Liebe – oft das Gegenteil bewirkt und uns von diesen Zielen entfernt. Es ist das paradoxe Gesetz, das besagt, dass je mehr wir etwas erzwingen wollen, desto weniger wahrscheinlich ist es, dass wir es erreichen.
In diesem Video erforschen wir Alan Watts’ Perspektive auf diesen stillen und oft falsch interpretierten Zustand. Die moderne Welt nennt es Apathie, Anhedonie (die Unfähigkeit, Freude und Lust zu empfinden) oder emotionale Erschöpfung – doch Watts zeigt, dass es ein Übergangsprozess sein kann, kein Defekt.
Wenn man beginnt, durch das Spiel des Vergnügens hindurchzusehen, verlieren frühere Quellen der Freude ihre Wirkung. Nicht weil du nichts mehr fühlst, sondern weil dein Bewusstsein sich verändert.







Der deutsche Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter Erich Kästner (* 23. Februar 1899 in Dresden; † 29. Juli 1974 in München) hatte in seinen Berliner Jahren von 1927 bis zum Ende der Weimarer Republik 1933 seine produktivste Zeit. In wenigen Jahren stieg er zu einer der wichtigsten intellektuellen Figuren Berlins auf.















Warum verlieren "gute" Menschen in einer Welt voller Täuschung, Machtspiele und Anpassung?



Und was, wenn die ständige Frustration beim Versuch zu kommunizieren nicht aus deiner Art des Ausdrucks entsteht, sondern aus den unvermeidlichen kognitiven Grenzen derjenigen, die versuchen, die Botschaft zu empfangen?









Christian Drosten verkörperte seit den frühen 2020er Jahren einen Wissenschafts-Stereotypen: Zerwühltes, leicht fettiges Haar, stets hochtrabende Fachtermini auf der Zunge, jeder Satz in der Diktion eines Forschers, der zwar alles im Blick hat, aber doch so viel demütige Selbsteinschätzung vor gibt, dass er jeden Satz zwei Mal auf den Kopf stellt … ja, warum eigentlich?


Die Kirchensteuerpflicht endet mit Ablauf des Monats in dem der Kirchenaustritt erklärt wurde (Der sogenannte „Reuemonat“ wurde abgeschafft). Wer im Dezember aus der Kirche austritt, ist somit ab 1. Januar von der Kirchensteuer befreit. Wer dagegen erst im Januar austritt, muss auf alle Jahreseinkünfte anteilig Kirchensteuer zahlen. Darum ist der Dezember der Kirchenaustrittsmonat.






















