Kollektiver Selbstmord durch Hasardeure und Psychopathen
Carl von Clausewitz' Hauptwerk Werk „Vom Kriege“
Hegemoniestreben wandelt sich schnell in einen heißen Krieg.
► Von Dr. Gerhard Mersmann | Forum-M7.com
Zumindest bei Menschen, die auf so etwas wie einen klassischen Bildungskanon blicken können, ist mit dem Namen des preußischen Generalmajors, Heeresreformers und Militärwissenschaftlers Carl von Clausewitz ein Satz aus seinem bis heute aktuellen Werk „Vom Kriege“ hängen geblieben. Da heißt es lakonisch: "Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln". [Vom Kriege, Buch I, Kapitel 1, Unterkapitel 24, Überschrift].
Die Aussage ist deshalb so treffend wie aktuell, weil sich bei allen Kriegen, über die wir aktuell und in den letzten Jahren zu sprechen haben, nichts präziser die Ursachen beschreiben könnte als dieser Satz von Clausewitz (* 1. Juli 1780 in Burg; † 16. November 1831 in Breslau).
Hegemoniestreben, das sich nicht mit wirtschaftlichen oder diplomatischen Mitteln befriedigen lässt, wandelt sich ganz schnell und plötzlich in einen heißen Krieg. Die Begründungen, die die späten Demokratien dafür liefern, erklären vieles, zum Beispiel worauf es den Menschen ankommt, die eigentlich gar kein Interesse an einem Krieg haben können.






















Ob Watergate, das für die Enthüllungen über illegale Abhörpraktiken auf Geheiß des ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon steht oder Waterkantgate [auch Barschel-Pfeiffer-Affäre], mit dem die dunklen Machenschaften eines schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten bezeichnet wurden — es existierte einmal ein investigativer Journalismus, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, den Herrschenden ganz genau auf die Finger zu schauen.
Wenn Lebenserfahrung zum Ausschlusskriterium wird, dann lebst Du im besten Deutschland aller Zeiten (ibDaZ).















Bertolt Brecht, einmal gefragt, als er bereits zu den Großen am Dramaturgenhimmel seiner Zeit zählte, wie er denn sein Wirken einschätzte, antwortete mit dem Satz: „






Teilgenommen haben dieses Mal 749 Standesämter bundesweit, die über 830.000 Einzelnamen übermittelten. Damit sind fast 91 % aller im vergangenen Jahr vergebenen Vornamen erfasst. Gemeldet wurden nahezu 65.000 verschiedene Namen.









Eine kürzlich in 'The Lancet' veröffentlichte Studie schätzt, dass die von den USA zwischen 1971 und 2021 verhängten Sanktionen zu – konservativ gerechnet – 38 Millionen Todesfällen führten:







