Gift wurde als Heilmittel verkauft
- Interview mit dem ehem. Pfizer Chef-Toxikologen Dr. Sterz
► Hörbeitrag von RADIO MÜNCHEN
„Ich habe mein Leben lang Gift von Menschen ferngehalten. Jetzt wurde Gift als Heilmittel verkauft – und ich schweige nicht länger.“ ist das prägnante Zitat des ehemaligen Chef-Toxikologen des Pfizer-Konzerns, Dr. Helmut Sterz, mit interessanter Vita, die umfassendes Wissen und langjährige Erfahrung aufzeigt. Geschätzt bis zu 20 Millionen Todesfälle hat es weltweit nach der Verabreichung der Corona-Immunisierungsversuchen gegeben.
Kaum einer spricht davon, kaum einer hat Beweise vorliegen, dass die beteiligten Pharmariesen sehr genau wussten, dass man die Menschheit in einen weltumspannenden Menschenversuche trieb, für nicht regelkonform zugelassene, genetisch modifizierende als auch giftige Produkte und dass das Leiden und Sterben so vieler dabei von ihnen bewusst in Kauf genommen wurde und weiterhin in Kauf genommen wird.

Dr. Helmut Sterz, der Pharma-Insider klagt mit seinem Buch: „Die Impf-Mafia“ genau das an. Hören Sie ein Gespräch von Eva Schmidt mit Dr. Helmut Sterz. Zunächst wollte sie von ihm wissen, was ihn als junger Mann zum Tierarztstudium trieb, um dann als Toxikologe Tierexperimente in Forschungslabors zu begleiten: (Gesprächsdauer 32:31 Min.)





Christian Drosten verkörperte seit den frühen 2020er Jahren einen Wissenschafts-Stereotypen: Zerwühltes, leicht fettiges Haar, stets hochtrabende Fachtermini auf der Zunge, jeder Satz in der Diktion eines Forschers, der zwar alles im Blick hat, aber doch so viel demütige Selbsteinschätzung vor gibt, dass er jeden Satz zwei Mal auf den Kopf stellt … ja, warum eigentlich?


Die Kirchensteuerpflicht endet mit Ablauf des Monats in dem der Kirchenaustritt erklärt wurde (Der sogenannte „Reuemonat“ wurde abgeschafft). Wer im Dezember aus der Kirche austritt, ist somit ab 1. Januar von der Kirchensteuer befreit. Wer dagegen erst im Januar austritt, muss auf alle Jahreseinkünfte anteilig Kirchensteuer zahlen. Darum ist der Dezember der Kirchenaustrittsmonat.













































Man sollte meinen, die deutsche Automobilindustrie müsste derzeit wahrlich andere Sorgen haben als genderkorrekte Sprache oder die zahlreichen regenbogenspezifischen Verirrungen des woke-totalitären Zeitgeistes. Mercedes-Benz, die Marke mit dem dreizackigen Stern, fliegt nun diese verhängnisvolle strategische Fehlausrichtung wieder einmal um die Ohren: Der Hersteller hat derzeit mit seinem KI-Sprachassistenten zu kämpfen, weil dieser offenbar normaler tickt als die Konzern-Gesinnungswächter und “sensibilierten” Kunden. 















