Die CDU/CSU wird nicht mehr gebraucht
Konservativ? Fehlanzeige!
"Warum die CDU gerade den Platz an der Sonne
gegen einen Platz direkt am Abgrund tauscht !"
Ein letzter stiller Gruß
Von Bernd Volkmer

BRDigung – Es gibt Naturgesetze, auf die man sich verlassen kann: Die Sonne geht im Osten auf, Stuttgart 21 wird niemals fertig, und wenn die Union regieren will, dann tut sie das am liebsten so, dass man am Ende dreimal hinschauen muss, um den Unterschied zu Klingbeils Strickjacke zu erkennen.
Deutschland hat einen historischen Meilenstein erreicht: Die CDU/CSU wird nicht mehr gebraucht. Wozu auch das teure Öko-Bio-Label kaufen, wenn man das Original im Sonderangebot bei den Grünen und die "Sozialpolitik" bei der SPD bekommt?
Bleibt die Sicherheits- und Migrationspolitik. Doch dies ist ein Spiel zwischen Hase und Igel. Die AfD ist schon allhier.

► Die Brandmauer als Einbahnstraße
Einst war die Union stolz auf ihre strategischen Mauern. Doch mit dem feierlichen Beschluss, den Weg nach rechts so gründlich abzuriegeln, dass nicht mal mehr eine konservative Grille durchpasst, hat man sich selbst im eigenen Wohnzimmer eingeschlossen. Das Problem: Das Zimmer ist ziemlich eng, die SPD sitzt auf dem Sofa, die Grünen haben im Flur bereits ihre Lastenräder geparkt und Die Linke klopft an die Tür.





Der deutsche Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter Erich Kästner (* 23. Februar 1899 in Dresden; † 29. Juli 1974 in München) hatte in seinen Berliner Jahren von 1927 bis zum Ende der Weimarer Republik 1933 seine produktivste Zeit. In wenigen Jahren stieg er zu einer der wichtigsten intellektuellen Figuren Berlins auf.
































Ob Watergate, das für die Enthüllungen über illegale Abhörpraktiken auf Geheiß des ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon steht oder Waterkantgate [auch Barschel-Pfeiffer-Affäre], mit dem die dunklen Machenschaften eines schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten bezeichnet wurden — es existierte einmal ein investigativer Journalismus, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, den Herrschenden ganz genau auf die Finger zu schauen.
Wenn Lebenserfahrung zum Ausschlusskriterium wird, dann lebst Du im besten Deutschland aller Zeiten (ibDaZ).















Bertolt Brecht, einmal gefragt, als er bereits zu den Großen am Dramaturgenhimmel seiner Zeit zählte, wie er denn sein Wirken einschätzte, antwortete mit dem Satz: „






Teilgenommen haben dieses Mal 749 Standesämter bundesweit, die über 830.000 Einzelnamen übermittelten. Damit sind fast 91 % aller im vergangenen Jahr vergebenen Vornamen erfasst. Gemeldet wurden nahezu 65.000 verschiedene Namen.

