Tamponnutzung: Quelle systemischer Metallbelastung
Wie viel Blei steckt im Tampon?
Potenzielles Gesundheitsrisiko für Millionen Nutzerinnen!
► Von Thomas Oysmüller | TKP.at
Eine Studie untersuchte erstmals systematisch Metallkonzentrationen in Tampons. In allen 60 Proben konnte eine messbare Konzentration aller untersuchten Stoffe festgestellt werden, darunter Blei.
Die Studie, die in der Fachzeitschrift 'Environment International' erschienen ist, hat erstmals systematisch Metallkonzentrationen in Tampons gemessen. Dabei wurden 60 Proben aus 30 Produktlinien von 14 gängigen Marken untersucht, die in den USA, der EU und dem Vereinigten Königreich vertrieben werden. Man bestimmte die Gehalte von 16 Metallen und Metalloiden, darunter Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Quecksilber, Nickel, Vanadium und Zink.

In allen Proben konnten Stoffe gefunden werden; zwölf Metalle wurden in allen 60 Proben nachgewiesen, darunter Blei mit einem geometrischen Mittelwert von 120 Nanogramm pro Gramm. Für Cadmium ergab sich ein Mittelwert von 6,74 ng/g, für Arsen von 2,56 ng/g. Die höchsten Konzentrationen wiesen Zink (52 000 ng/g) und Calcium (39 000 ng/g) auf. Unterschiede zeigten sich je nach Kaufregion, organischer oder konventioneller Herstellung sowie bei Marken- oder Eigenmarkenprodukten. Blei war in nicht-organischen Tampons höher, Arsen in organischen. Keine Kategorie (!) wies durchgängig niedrigere Werte für alle oder die meisten Metalle auf.


Der deutsche Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter Erich Kästner (* 23. Februar 1899 in Dresden; † 29. Juli 1974 in München) hatte in seinen Berliner Jahren von 1927 bis zum Ende der Weimarer Republik 1933 seine produktivste Zeit. In wenigen Jahren stieg er zu einer der wichtigsten intellektuellen Figuren Berlins auf.

































Ob Watergate, das für die Enthüllungen über illegale Abhörpraktiken auf Geheiß des ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon steht oder Waterkantgate [auch Barschel-Pfeiffer-Affäre], mit dem die dunklen Machenschaften eines schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten bezeichnet wurden — es existierte einmal ein investigativer Journalismus, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, den Herrschenden ganz genau auf die Finger zu schauen.
Wenn Lebenserfahrung zum Ausschlusskriterium wird, dann lebst Du im besten Deutschland aller Zeiten (ibDaZ).















Bertolt Brecht, einmal gefragt, als er bereits zu den Großen am Dramaturgenhimmel seiner Zeit zählte, wie er denn sein Wirken einschätzte, antwortete mit dem Satz: „






Teilgenommen haben dieses Mal 749 Standesämter bundesweit, die über 830.000 Einzelnamen übermittelten. Damit sind fast 91 % aller im vergangenen Jahr vergebenen Vornamen erfasst. Gemeldet wurden nahezu 65.000 verschiedene Namen.




