Karriereweibchen Annalena Baerbock in neuer Mission
Von einer erfolgreichen Trampolinspringerin zur Bundesvors. der Grünen,
fragwürdigen Außenministerin, dann Präsidentin der UN-Generalversammlung
bis 8. Sept. 2026, danach Professorin für „Experimentelle Linguistik & Parallele
Geometrie“ an der Columbia University. — So geht Karriere!
► Von Bernd Volkmer

NEW YORK – Die Eliteuniversität Columbia greift nach den Sternen. Oder zumindest nach den Kobolden. Mit sofortiger Wirkung übernimmt die Präsidentin der UN-Generalversammlung Annalena Baerbock den neu eingerichteten Lehrstuhl für „Angewandte Geometrie, Kobold-Ökonomie und Diplomatische Choreografie“.
Die Universitätsleitung feiert die Berufung als Meilenstein der globalen Sprachverwirrung. Schließlich gilt Baerbock als unangefochtene Koryphäe auf dem Gebiet, den (Baer-)Bock zum Gärtner zu machen – und dieses Handwerk soll nun der weltweiten Elite vermittelt werden.

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„Wer sagt, dass der Erdumfang bei 40.000 Kilometern endet? Wir lehren hier Visionen! Wenn Länder 100.000 Kilometer entfernt sind, ist das kein geografischer Fehler, sondern feministisches Strecken-Scaling“, erklärte ein Sprecher der Fakultät sichtlich stolz.
► Das Sommersemester der 360-Grad-Wenden
Schon vor der Antrittsvorlesung sind die Hörsäle bis auf den letzten Platz ausverkauft. Die Studierenden erwarten bahnbrechende Erkenntnisse zur physikalischen Wunderwelt der 360-Grad-Wende – jenem rhetorischen Manöver, bei dem man sich unter maximalem Energieaufwand einmal um die eigene Achse dreht, um haargenau am Ausgangspunkt der Ratlosigkeit zu landen.
Ebenfalls im Lehrplan verankert: Die feinstoffliche Energiewende. In der Vorlesung „Kobolde im Netz“ lernen angehende Ingenieure, wie Batterien ohne lästige Rohstoffe auskommen, solange man nur genügend Wortschöpfungen ohne Zwischenspeicher ins Stromnetz einspeist.
Zum Mittagstisch in der Mensa serviert die Fakultät traditionell den knusprig gebratenen „Speck der Hoffnung“ – das Hauptnahrungsmittel moderner Außenpolitik.



Ob Watergate, das für die Enthüllungen über illegale Abhörpraktiken auf Geheiß des ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon steht oder Waterkantgate [auch Barschel-Pfeiffer-Affäre], mit dem die dunklen Machenschaften eines schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten bezeichnet wurden — es existierte einmal ein investigativer Journalismus, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, den Herrschenden ganz genau auf die Finger zu schauen.
Wenn Lebenserfahrung zum Ausschlusskriterium wird, dann lebst Du im besten Deutschland aller Zeiten (ibDaZ).
















Bertolt Brecht, einmal gefragt, als er bereits zu den Großen am Dramaturgenhimmel seiner Zeit zählte, wie er denn sein Wirken einschätzte, antwortete mit dem Satz: „







Teilgenommen haben dieses Mal 749 Standesämter bundesweit, die über 830.000 Einzelnamen übermittelten. Damit sind fast 91 % aller im vergangenen Jahr vergebenen Vornamen erfasst. Gemeldet wurden nahezu 65.000 verschiedene Namen.









Eine kürzlich in 'The Lancet' veröffentlichte Studie schätzt, dass die von den USA zwischen 1971 und 2021 verhängten Sanktionen zu – konservativ gerechnet – 38 Millionen Todesfällen führten:
















Genau das ist ein klassischer Euphemismus: ein beschönigender Begriff, der etwas viel freundlicher klingen lässt, als es in Wirklichkeit ist. In diesem Video [siehe unten!] schauen wir uns an, warum dieser Begriff in die Irre führt, wie Euphemismen unsere Wahrnehmung manipulieren ― und was es mit unserem sogenannten „Gesundheitssystem“ wirklich auf sich hat.



