97 % DNA-Überschneidung bei Mensch und Orang-Utan
Eilmeldung aus dem Urwald: Schluss mit dem Patriarchat
► Von Bernd Volkmer

Es ist ein Skandal, der seit 13 Millionen Jahren im feuchtwarmen Klima Südostasiens vor sich hin gärt. Während wir Menschen uns mühsam durch Gender-Debatten, Elternzeit-Modelle und Kitaplatz-Mangel kämpfen, herrscht bei unseren Verwandten, den Orang-Utans, tiefstes Patriarchat der Steinzeit – oder eher: der Steinfrüchte-Zeit.
97 % DNA, aber 0 % Fortschritt
Wissenschaftlich ist es erwiesen: Wir teilen 97 % unserer DNA mit diesen rothaarigen Waldmenschen. Doch was machen sie daraus? Nichts. Während der moderne Mensch verstanden hat, dass Erziehung keine reine Uterus-Leistung ist, leben Orang-Utan-Mütter in einer bizarren Zeitschleife. Acht Jahre lang – acht Jahre! – lassen sie sich vom Nachwuchs auf der Nase (und am Fell) herumtanzen.

In dieser Zeit macht sich der Herr Papa derweil einen gemütlichen Lenz, schwingt von Ast zu Ast und pflegt sein Revier, als wäre er der alleinige CEO der „Dschungel AG“.
Die Quote für den Überbau
Es wird Zeit für die „Operation Borneo-Emanzipation“. Warum sollte die Mutter das Kind acht Jahre lang Huckepack tragen, während der Vater lediglich durch gelegentliches Backenwulst-Zittern glänzt?








Bertrand Arthur William Russell, 3. Earl Russell (* 18. Mai 1872 bei Trellech, Monmouthshire, Wales; † 2. Feb. 1970 in Penrhyndeudraeth, Gwynedd, Wales) war ein britischer Philosoph, Mathematiker und Logiker. Sein Principia Mathematica gilt als eines der bedeutendstes Werke des 20. Jahrhunderts über die Grundlagen der Mathematik. Er gilt als einer der Väter der Analytischen Philosophie.






























Der deutsche Schriftsteller, Publizist, Drehbuchautor und Kabarettdichter Erich Kästner (* 23. Februar 1899 in Dresden; † 29. Juli 1974 in München) hatte in seinen Berliner Jahren von 1927 bis zum Ende der Weimarer Republik 1933 seine produktivste Zeit. In wenigen Jahren stieg er zu einer der wichtigsten intellektuellen Figuren Berlins auf.













Warum verlieren "gute" Menschen in einer Welt voller Täuschung, Machtspiele und Anpassung?



Und was, wenn die ständige Frustration beim Versuch zu kommunizieren nicht aus deiner Art des Ausdrucks entsteht, sondern aus den unvermeidlichen kognitiven Grenzen derjenigen, die versuchen, die Botschaft zu empfangen?






