► von Franz Witsch, Hamburg
Liebe FreundeInnen des politischen Engagements,
die schlechten Nachrichten brechen nicht ab, im Gegenteil sie nehmen zu bis zu einem Punkt, wo die Quantität in Qualität umspringt: der Nahe Osten ist mittlerweile dank Erdoğan zum Pulverfass geworden. Wohl wahr: Ein Funke reicht und alles - nicht nur der Nahe Osten - fliegt in die Luft.
Die Rolle, die Serbien als Auslöser - nicht als Verursacher - für den Ersten Weltkrieg spielte, ist nunmehr Erdoğan wie auf den Leib geschnitten.
Wer das nicht erkennt und meint, mit ihm Verabredungen schließen zu können, ist Mama Merkel. Die hat mittlerweile komplett die Orientierung verloren, agiert nur noch in Übersprunghandlungen, freilich anders als bei pickenden Hühnern, mit unberechenbaren Folgen.


Ohne BILD und ein paar Hardliner aus der CDU-Bundestagsfraktion[1], die, absurd aber wahr, ihr Herz für Flüchtlinge entdeckt haben, wäre Merkel wohl schon weg vom Fenster. Der Seehofer weiß, was er tut; er will sie weg haben. Dazu gehört schon etwas: Frauen haben unglaubliches Beharrungsvermögen, gegen Gott und die Welt, mehr noch als Männer, im Schlechten wie im Guten. Ja, in der Politik vor allem im Schlechten. In meinen Büchern befürchtete ich, dass mit Frauen an der Macht Kriege erst richtig Fahrt aufnehmen. Unsere ehemalige FDJ [1]-Drohne zeigt uns, wie das geht.
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