Der Corona-U-Ausschuss in Thüringen
mit Prof. Dr. med. Matthias Schrappe
Verfilmte Pseudoöffentlichkeit
Von Claudia Jaworski / 'Die Jaworskis'
Der Bürger als jener, der die millionenschwere Coronaaufarbeitung mit seinen Steuergeldern immerhin finanziert, hat ein Wörtchen mitzureden. So vor allem in Thüringen. Beklagt wird dennoch eine „Pseudo-Öffentlichkeit“, die nur vor Ort herrscht. Übertragungen finden nämlich nur in Enqueten statt, bei denen die Aussagen nicht justiziabel sind.
Da indes Aussagen der Sachverständigen und der Fraktionen im Rahmen der Einvernahme in Untersuchungsausschüssen von höherer Beweiskraft sind als „nur“ reflektierende Interviews hinterher, haben wir uns die Mühe gemacht, ein Filmprotokoll von der 9. Sitzung vom 24.02.2026 zu gestalten, die in unseren Augen einschlägig ist. Einvernommen wurde der klinische Infektiologe und Gesundheitswissenschaftler Prof. Dr. med. Matthias Schrappe [4] zu der Frage, was im März 2020, also kurz vor dem ersten Lockdown, bereits bekannt oder auch nicht bekannt war.
[5]Da wir anders als die Öffentlich-Rechtlichen nicht nur „Lieblingsexperten“ dokumentieren, sondern auch solche, die von der Regierung nicht beachtet wurden, haben wir beschlossen, einschlägige Aussagen unserer Mitschriften für die „ausgeschlossene“ Öffentlichkeit zu verfilmen, nicht zuletzt weil wir der Ansicht sind, dass eine 5-6 stündige Einvernahme nicht in dreiminütigen Filmbeiträgen abgehandelt werden kann.
Anders als die Regierungsexperten hält Prof. Dr. med. Matthias Schrappe das PCR-Testen für Augenwischerei und das Divi-Intensivregister für einen Offenbarungseid.
Auch zu Bergamo positioniert sich der klinische Infektiologe deutlich:
„Auch Bergamo ist kein wütender Virus, ja, sondern ein Versagen der lokalen Gesundheitsversorgung. Die Leute in Italien sind zusammengebrochen unter den Anforderungen und haben nicht mehr nach ihren eigenen Maßstäben gehandelt. Das ist der Grund, warum es da so ein Peak gegeben hat. Die Leute sind ins Krankenhaus gekommen und haben sich dort infiziert.
Das war ein Tohuwabohu, ein Zusammenbruch sämtlicher Versorgung. Und dann sind die Leute gestorben, auch wenn sie einen Herzinfarkt hatten, was gar nichts mit Corona zu tun hat. Das soziale Umfeld von Infektionen darf man nämlich nicht vernachlässigen“.
Video-Dauer 26:32 - sehr interessant!!!
ÜBER: Die Jaworskis / Claudia Jaworski. Seit Beginn der Coronakrise dokumentieren wir das politische und gesellschaftliche Geschehen der letzten fünf Jahre – sowohl vor Gericht als auch in Ausschüssen – mit besonderem Fokus auf Verfahren gegen kritische Denker und die juristische Aufarbeitung der Maßnahmen. Wir stellen uns die Frage: Werden die Urteile tatsächlich im Namen des Volkes gesprochen?
Als Format haben wir die Gerichtsreportage entwickelt. Sie gibt die Wahrnehmung der Prozessbeobachter und der juristischen Akteure wieder. Gerade weil Gerichtsverhandlungen in Deutschland nicht dokumentiert werden, möchten wir mit unseren Reportagen zumindest die ersten Stimmen aus dem Gerichtssaal einfangen und der breiten Öffentlichkeit die Inhalte der Verhandlungen näherbringen.
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1. Aufkleber: »Bald wird jeder von uns jemanen kennen, der aufgrund der Maßnahmen arbeitslos, depressiv, krank, pleite geworden oder sogar gestorben ist.« Urheber: Bert Hochmiller Design, D-1203 Berlin. Quelle: pandemimimi.de/ [6] . Bert zeichnete sobald er einen Stift halten konnte, studierte irgendwann Grafik Design und arbeitete in diversen Verlagen und Agenturen. 2020 erfuhr er aus der Tagesschau, Teil einer radikalen Mischpoke zu sein und Hand in Hand mit Menschen zu marschieren, die er niemals auch nur von weitem gesehen hatte. Daraufhin überlegte Bert, was er jenen moralisch überlegenen Gutmenschen entgegnen könne. Seine Antwort findet der geneigte Leser in den zahlreichen Cartoons, die er seitdem fleißig veröffentlicht.
Alle Karikaturen, Cartoons und Grafiken vom kleinen Pandemimimi dürfen in Sozialen Medien geteilt und auf eurer Homepage verwendet werden, sogar drucken dürft ihr es (für Poster, Aufkleber, Flyer, Demoschilder usw.). Alles uneingeschränkt, sofern nicht die folgenden Ausnahmen zutreffen: Nichts darf verwendet werden, um Corona-Maßnahmenkritiker zu in irgendeiner Art und Weise zu diffamieren und es darf nichts verwendet werden, um finanziellen Nutzen daraus zu ziehen. Ein verlinkter Hinweis auf pandemimimi.de [6] wäre nett. >> Grafik [5].
