Die orthodoxe Wirtschaftswissenschaft als Grundlage des Neoliberalismus
Die orthodoxe Wirtschaftswissenschaft
. . als Grundlage des Neoliberalismus
von Ulf Hübenbecker
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Die orthodoxe Wirtschaftswissenschaft
. . als Grundlage des Neoliberalismus
von Ulf Hübenbecker
KEIN KAPITALISMUS IST AUCH KEINE LÖSUNG
Die Krise der heutigen Ökonomie oder Was wir von Smith, Marx und Keynes lernen können
Eine ausführliche Buchvorstellung mit Leseprobe und Video-Mitschnitt eines Vortrages
Freihandel – eine Theorie mit Realitätsproblemen
von Charles Pauli / isw München
Modernisierungsverlierer? Globalisierungsverlierer?
Die Politik verhöhnt ihre Opfer
von Jens Berger / NDS