Neoliberale Globalisierung: Deutschlands Exportüberschüsse treiben zum Handelskrieg
Deutschlands Exportüberschüsse treiben zum Handelskrieg
von Conrad Schuhler / Leiter der Redaktion des Instituts für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V.
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Deutschlands Exportüberschüsse treiben zum Handelskrieg
von Conrad Schuhler / Leiter der Redaktion des Instituts für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V.
MEMORANDUM 2017
Statt „Germany first“ – Alternativen für ein solidarisches Europa
Einleitung von Laurenz Nurk / Pressetext der Memo-Gruppe
Bilanz der Großen Koalition 2013 – 2017
wirtschaftsinfo 51
von Fred Schmid, Conrad Schuhler, Tobias Weißert - isw München