Gasmangel auch im kommenden Winter?
Gasmangel auch im kommenden Winter?
Bundesnetzagentur gesteht ein: Gas könnte doch nicht für den Winter reichen
«Und während Sie über Ungarn mal dies hören und mal das, sollten Sie besser schleunigst nach Brüssel sehen, wo von der Leyen das Projekt der Zweckentfremdung der EU, der Vergewaltigung der europäischen Verträge und der finalen Entmachtung der Nationalstaaten vorantreibt, als gäb’s kein Morgen. Ein Projekt, das nie etwas anderes als Ihre eigene Entmachtung, werter Bürger, war, die unter dieser Kommissionspräsidentin natürlich verlässlich aufs Hässlichste verschleiert ist.» (– Martin Sonneborn)
Gasmangel auch im kommenden Winter?
Bundesnetzagentur gesteht ein: Gas könnte doch nicht für den Winter reichen
Lausige Effizienz des irrsinnigen LNG-Verfahrens
"Grüne" Politik ist ein Treppenwitz der Zeitgeschichte.
Von Jochen Sommer | ANSAGE.org
Desaströse Grünomanie: Pleiten, Pech und Pannen
Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) bittet Habeck um Hilfe
Massiv gestiegene Gaspreise plus Gasumlage
Verbrauchertäuschung: Mehrbelastung fällt deutlich höher aus!
Warum blickt niemand auf den Elefanten im Raum?
ROT-GELB-GRÜN
Energieversorgungsmangel: Droht ein Blackout?
Nachschubmangel, Preisexplosion etc.: Auswirkungen desaströser Politik
Der Gasmangeldialog
SPD-Chefin Esken hat nachgedacht
Ihre angedachten Symbolmaßnahmen sind aber nicht zielführend!
von Egon W. Kreutzer, Elsendorf (N.-Bay.)
Weltweit ist Erdgas eine knappe Ware
Die Energiekrise (Gaskrise) ist aber hausgemacht.
von Jens Berger | NachDenkSeiten
Nord Stream 2 – abhängig von Russland?
Wie können wir Russengas überflüssig machen?
von Franz Garnreiter / isw München
US-Sanktionen gegen Nord Stream 2
von Peter Schwarz
Der amerikanische Kongress hat am Mittwoch mit großer Mehrheit Sanktionen gegen Firmen beschlossen, die am Bau der Erdgas-Pipeline Nord Stream 2 beteiligt sind. Den Firmen und ihren Managern droht der Visa-Entzug und das Einfrieren ihrer Vermögenswerte in den USA.
Ein Jahr Trump – so geht Rechtspopulismus
von Conrad Schuhler / Leiter der Redaktion des Instituts für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V.