Warum zu viel „Relativieren“ schädlich ist.
Warum zu viel „Relativieren“ schädlich ist.
von Egon W. Kreutzer
«Mit Brigitte Bardot verschied eine starke und unabhängige Frau, die es nicht nötig hatte, sich dem Zeitgeist unterzuordnen oder sich gar – wie leider viele deutsche Prominente – zur Systemnutte machen zu lassen, und die solches auch in der Not nicht getan hätte. Die einfach zu sich stand und standhaft war. Ein schönes Zitat von ihr als Abschluss: ‹Früher habe ich mit meinem Hintern schockiert, jetzt schockiere ich mit meinen Büchern (Meinungen). Das ist das Gleiche!›» (– Nachruf der Seite https://publikum.net/).
Warum zu viel „Relativieren“ schädlich ist.
von Egon W. Kreutzer
Der Parteien-Staat
Gewaltenteilung existiert in Deutschland nur auf dem Papier
Tatsächlich wird alles von einer kleinen Elite kontrolliert.
von Jochen Mitschka
„Kulturbonus“ vor Gericht ist Rassismus
Martin Lessenthin fordert Gleichbehandlung von Straftätern - unabhängig von deren Herkunft.