Familie Quandt/Klatten: Vom firmeneigenen KZ zur Kinderarbeit im Kongo
Deutschlands brutalste Familienclans
Vom firmeneigenen KZ zur Kinderarbeit im Kongo:
Das Geschäftsmodell der Quandts
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Deutschlands brutalste Familienclans
Vom firmeneigenen KZ zur Kinderarbeit im Kongo:
Das Geschäftsmodell der Quandts
Die Entwicklungshilfe-Industrie lebt davon,
. . . dass die Armut nicht endet
„Immer wieder finden sich Eskimos, die den Afrikanern sagen, was sie zu tun haben.“
Der Reichtum Afrikas,
verfehlte Entwicklungshilfe und Reichtum der Machteliten
von Herbert Ludwig / FASSADENKRATZER
Der Fluch des Reichtums
von Jean Feyder / NDS
Was Obama aus Afrika gemacht hat
von Emran Feroz / NDS
Der Fluch des Reichtums
Warlords, Konzerne, Schmuggler und die Plünderung Afrikas.