Anna Mayr: Ich komme nicht aus dem Sumpf
Anna Mayr: »Ich komme nicht aus dem Sumpf«
Arbeitslose und ihre Angehörigen wirken lädiert.
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Anna Mayr: »Ich komme nicht aus dem Sumpf«
Arbeitslose und ihre Angehörigen wirken lädiert.
Libertäre Strategien gegen den Nationalismus
Eine freie Gesellschaft beruht auf der Gleichwertigkeit aller Individuen
DER HÖHLENMENSCH
EILMELDUNG:
AFFENMENSCHEN SORGEN SICH UM DIE ZUKUNFT UNSERES PLANETEN
Eine politische Satire von Harry Popow
Das Fremde, die Grenze und die Kunst des Nein-Sagens
von Rehzi Malzahn / Streifzüge 69/2017