Immer mehr Beschäftigte leiden unter unrealistischen Zeitvorgaben
Immer mehr Beschäftigte leiden unter unrealistischen Zeitvorgaben
„Das geht noch schneller“, sagt das Management
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Immer mehr Beschäftigte leiden unter unrealistischen Zeitvorgaben
„Das geht noch schneller“, sagt das Management
Gender-Pay-Gap 2020: Unbereinigter vs. Bereinigter
Frauen verdienten 18 % weniger als Männer, bereinigt 6 % weniger
von Statistisches Bundesamt (Destatis)
Die Krokodilstränen der Wohlfahrtsunternehmen
+++Immer wieder erheben sie ihre Stimmen wenn es um Armutsgesetzgebung und prekäre Beschäftigung geht – doch die größten Profiteure des Sozialabbaus sind sie selbst.+++
von Laurenz Nurk, Dortmund
Zukunft der Arbeit:
Von Care-Givern und Bullshit-Jobs
von Christopher Hamich
Digitalisierung und Pflege:
Was ist den Menschen wichtig?
von Romana Wochner / A&W blog
Die Sehnsucht nach der freien Zeit
Ausufernde Arbeit macht krank
Doch die Zeit für Muße kommt uns immer mehr abhanden
von Gudrun Giese
Volksbegehren in Bayern für bessere Pflege:
Gerichtlich gestoppt!
von Stefan Jagel / Initiator des Pflegevolksbegehrens in Bayern
Aufwertung sozialer Berufe gegen Pflegenotstand
Selbst Fachkräfte in Kranken- und Altenpflege verdienen deutlich unterdurchschnittlich
Pressemitteilung der Hans-Böckler-Stiftung
Digitalisierung im Krankenhaus:
Zwischen Arbeitserleichterung und zusätzlicher Hetze
Pressemitteilung der Hans-Böckler-Stiftung