Die Freiheit der Literatur beginnt mit der Freiheit der Wortwahl
Die Freiheit der Literatur beginnt mit der Freiheit der Wortwahl
Hypersensible Tyrannen
von Ralf Rosmiarek | RUBIKON
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Die Freiheit der Literatur beginnt mit der Freiheit der Wortwahl
Hypersensible Tyrannen
von Ralf Rosmiarek | RUBIKON
Buntes Schwarzweiß
Wahr und falsch sind keine Kriterien mehr
Diverse „Regime der Wahrheiten“ zerstören die Gesellschaft
von Ralf Rosmiarek | RUBIKON
Einwegkommunikation: Nicht-Antwort der Grünen
Etablierte Politik ist unfähig, berechtigte Sorgen vieler Bürger aufzugreifen.