Fatalismus führt zu keiner Verbesserung der Verhältnisse
Fatalismus führt zu keiner Verbesserung der Verhältnisse
Der Fatalismus und die Archive der menschlichen Existenz
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Fatalismus führt zu keiner Verbesserung der Verhältnisse
Der Fatalismus und die Archive der menschlichen Existenz
West-Ost-Brückenbauer abgedrängt an die Ränder
Publizisten, die nicht kritisieren, sondern Brücken bauen möchten, sind selten geworden.
Viele westliche Medien lehnen sie ab.