Verleumdung und Diskreditierung als persuasive Strategie
Verleumdung und Diskreditierung als persuasive Strategie
Was bedeutet eigentlich „gesichert rechtsextrem“?
Von Peter Haisenko
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Verleumdung und Diskreditierung als persuasive Strategie
Was bedeutet eigentlich „gesichert rechtsextrem“?
Von Peter Haisenko
„Eckpunkte gegen Rechts“
Eine gefährliche Mogelpackung
von Tobias Riegel / NachDenkSeiten
Vor der Wahl in Österreich:
FPÖ demonstriert Nähe zu den Identitären
Von Markus Salzmann
Übergrosse Koalition der Heuchler
Der Nazi-Untergrund schlägt unbehelligt zu
Hintergründe antisemitischer u. rassistischer Anschläge in den USA
von Patrick Martin / wsws.org
Die (In)Toleranten, die Hatz und der DGB Mainz