Dr. med. Gerd Reuther: Behandlungsbedingte Gesundheitsschäden
Behandlungsbedingte Gesundheitsschäden
Das gewaltige Problem von Krankheit und Tod
durch schulmedizinische Behandlungen
«Und während Sie über Ungarn mal dies hören und mal das, sollten Sie besser schleunigst nach Brüssel sehen, wo von der Leyen das Projekt der Zweckentfremdung der EU, der Vergewaltigung der europäischen Verträge und der finalen Entmachtung der Nationalstaaten vorantreibt, als gäb’s kein Morgen. Ein Projekt, das nie etwas anderes als Ihre eigene Entmachtung, werter Bürger, war, die unter dieser Kommissionspräsidentin natürlich verlässlich aufs Hässlichste verschleiert ist.» (– Martin Sonneborn)
Behandlungsbedingte Gesundheitsschäden
Das gewaltige Problem von Krankheit und Tod
durch schulmedizinische Behandlungen
Tödliche Schlankheitspillen
Rund 2000 Frauen und Männer starben. Tausende erlitten einen Herzklappenfehler
Nach 11 Jahren eine Buße und Bewährungsstrafe
NOVARTIS ist Wiederholungstäterin
Bestechung und Schmiergelder
Urs P. Gasche für die Online-Zeitung INFOsperber.
Homöopathie versus Allgemeinmedizin
Scharlatanerie in Nadelstreifen?
von Christian Jakob
Arzneimittel-Rabattvertrag
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie …
von Laurenz Nurk, Dortmund
Der Bundestag hat am 19. Januar 2017 einstimmig ein für schwer kranke Menschen wichtiges Gesetz verabschiedet. Schmerzpatient*innen und chronisch kranke Menschen, bei denen keine konventionelle Therapie hilft, erhalten künftig medizinisches Cannabis auf Rezept. GWR-Mitherausgeberin Cécile Lecomte wirft einen kritischen Blick auf die Gesundheitspolitik und das neue Gesetz - aus einer Betroffenen-Perspektive. (GWR-Red.)
Cannabis als Medizin