Armutszeugnis: Wie das Fernsehen die Unterschichten vorführt
Armutszeugnis:
Wie das Fernsehen die Unterschichten vorführt
von Prof. Bernd Gäbler / Otto-Brenner-Stiftung (OBS-Arbeitspapier 40)
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Armutszeugnis:
Wie das Fernsehen die Unterschichten vorführt
von Prof. Bernd Gäbler / Otto-Brenner-Stiftung (OBS-Arbeitspapier 40)
Vier Argumente gegen die Enteignung von Wohnungen
– und warum sie falsch sind.
von Patrick Schreiner
Finanzminister Olaf Scholz: Die fetten Jahre sind vorbei
von Marianne Arens
Der Schulz-Effekt und der Quandt-Effekt
Wahlen sind dem Stockholm-Syndrom unangenehm ähnlich
Die Wahlen an der Saar sollten die Probe auf den Schulz-Effekt sein. Was das Auftauchen von Martin Schulz aus den dunklen Tiefen der Eurokratie bewirkt hat, ist eine höhere Wahlbeteiligung als bei den letzten Landtagswahlen.
Armut in Deutschland auf neuem Höchststand
von Elisabeth Zimmermann
Anfang März stellte der Paritätische Wohlfahrtsverband in Berlin seinen neuen Armutsbericht vor. Die Armut in Deutschland hat nach dieser Studie im Jahr 2015 mit 15,7 Prozent einen neuen Höchststand erreicht. 12,9 Millionen Menschen sind von Armut betroffen.
„Kein Wohlstand für alle!?“
Rezension des Buches von Ulrich Schneider (Der Paritätische)
von Thomas Trares