Armut und Reichtum sollten nicht am Gebiss ablesbar
Armut und Reichtum sollten nicht am Gebiss ablesbar sein
Immer weniger wird von den Kassen übernommen
Das vergangene Lachen
«Und während Sie über Ungarn mal dies hören und mal das, sollten Sie besser schleunigst nach Brüssel sehen, wo von der Leyen das Projekt der Zweckentfremdung der EU, der Vergewaltigung der europäischen Verträge und der finalen Entmachtung der Nationalstaaten vorantreibt, als gäb’s kein Morgen. Ein Projekt, das nie etwas anderes als Ihre eigene Entmachtung, werter Bürger, war, die unter dieser Kommissionspräsidentin natürlich verlässlich aufs Hässlichste verschleiert ist.» (– Martin Sonneborn)
Armut und Reichtum sollten nicht am Gebiss ablesbar sein
Immer weniger wird von den Kassen übernommen
Das vergangene Lachen
Der Verfolgung von Drogendelikten ausgeliefert
Über die konkrete Lebenssituation armer Menschen in der Großstadt
von Laurenz Nurk, Dortmund
Frauenhäuser in NRW müssen 20% mehr Hilfsgesuche ablehnen
Frauen, die Opfer von Gewalt wurden, werden auch in Dortmund weiterhin im Stich gelassen
von Laurenz Nurk
Der Bundestag hat am 19. Januar 2017 einstimmig ein für schwer kranke Menschen wichtiges Gesetz verabschiedet. Schmerzpatient*innen und chronisch kranke Menschen, bei denen keine konventionelle Therapie hilft, erhalten künftig medizinisches Cannabis auf Rezept. GWR-Mitherausgeberin Cécile Lecomte wirft einen kritischen Blick auf die Gesundheitspolitik und das neue Gesetz - aus einer Betroffenen-Perspektive. (GWR-Red.)
Cannabis als Medizin
Obamas Abschiedsrede: Klischees und Lügen pur
von Niles Niemuth