Kolonialismus 2.0: Kolonialisierung heißt jetzt „Schutzverantwortung“
Kolonialismus 2.0
Kolonialisierung heißt jetzt „Schutzverantwortung“
. . . und der Westen erobert und kolonialisiert wieder einmal die Welt.
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Kolonialismus 2.0
Kolonialisierung heißt jetzt „Schutzverantwortung“
. . . und der Westen erobert und kolonialisiert wieder einmal die Welt.
Krieg – Macht – Flucht – Terror
von Walter Listl / Aktiv im Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus
Referat im Workshop 9 beim „Gipfel für globale Solidarität“ am 5. Juli in Hamburg, Heilandskirche, Drewssaal.
Was hat Terrorismus mit globaler sozialer Gerechtigkeit zu tun?
von Conrad Schuhler / Vorsitzender des isw (Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V.)