gbs: Die Kunst des produktiven Streitens
Die Kunst des produktiven Streitens
Band 8 der gbs-Schriftenreihe erklärt, wie rationale Debatten gelingen können
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Die Kunst des produktiven Streitens
Band 8 der gbs-Schriftenreihe erklärt, wie rationale Debatten gelingen können
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"Sorgen Sie endlich für Transparenz und Gerechtigkeit!"
Kriminologe Pfeiffer fordert die Rückholung der Missbrauchsakten und umfassenden Schadensersatz
Katholische Kirche lenkt ein
Religionsfreier Franzose muss in D nun doch keine Kirchensteuer zahlen
Ein Kommentar von ifw-Leiterin Jacqueline Neumann
100 Jahre Verfassungsbruch
Kritik an der Missachtung des Gebots weltanschaulicher Neutralität geht weiter
gbs-Jahresrückblick 2017
Das „Nackter-Luther-Jahr“ war eines der erfolgreichsten der bisherigen Stiftungsgeschichte
ifw setzt sich für die Neutralität des Staates ein.
"Wir müssen die weltanschauliche Schieflage in unserem Rechtssystem beheben!"
von ifw / Institut für Weltanschauungsrecht