Das Gefühl des Nichtgenügens
Das Gefühl des Nichtgenügens
Ein Tabuthema in der Kunstwelt trotz erschreckender Zahlen
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Das Gefühl des Nichtgenügens
Ein Tabuthema in der Kunstwelt trotz erschreckender Zahlen
Der Sozialstaat als Erziehungsanstalt
Wie der Konkurrenzdruck unser Leben zur Hölle macht
von Peter Samol | Aus Streifzüge 2021-81
Auszug aus dem Buch: »Die Leistungsdiktatur« [1]
Die beschädigte Seele
Psychische Probleme - Symptome einer traumatisierten Gesellschaft.
von Kerstin Chavent / RUBIKON
ver.di startet Tarifbewegung Entlastung
Nun muss aus der Tarifbewegung eine Streikbewegung werden!
von Laurenz Nurk
Disziplinierung der Niedriglöhner und Erwerbslosen
Mehr als 16 Millionen Menschen in Deutschland sind von Armut bedroht
14,5 Millionen Menschen lebten schon mal von Hartz IV