Die Beschäftigten malochen unglaublich viel: Gewerkschaften machen daraus unglaublich wenig
Die Beschäftigten malochen unglaublich viel
Gewerkschaften machen daraus unglaublich wenig
von Laurenz Nurk
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Die Beschäftigten malochen unglaublich viel
Gewerkschaften machen daraus unglaublich wenig
von Laurenz Nurk
Schweiz: Soziale Schere öffnet sich immer weiter
Von Marianne Arens
Wie in den meisten Ländern Europas und weltweit klafft auch in der „reichen“ Schweiz die soziale Schere immer weiter auseinander. Seit der Frankenkrise 2015 sind sowohl die Armut, als auch die Managerlöhne stark gestiegen.
Auf in den Kampf für eine humane und nachhaltige Arbeit!
Rede bei der Kundgebung des DGB Freising zum 1. Mai 2017.
von Conrad Schuhler / Vorsitzender des isw (Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V.)