Die Fackel nach Russland tragen
Die Fackel nach Russland tragen
Die Zeichen stehen auf Sturm. Überall wird gerüstet.
Der Revanchismus war nie tot.
Wem die Stunde schlägt!
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Die Fackel nach Russland tragen
Die Zeichen stehen auf Sturm. Überall wird gerüstet.
Der Revanchismus war nie tot.
Wem die Stunde schlägt!
Eine Rede an die deutsche Jugend
STILLGESTANDEN, Bros!
Redetext: EU-Abgeordneter Martin Sonneborn
Guten Tag, draußen an den Geräten. Eine Rede an die deutsche Jugend, oder die Hälfte davon.
Liebe Jünglinge,
Zündholz ans Pulverfass kollektiver Zerstörung
Kriegspropaganda: Hängen die Fische schon im Rauch?
Bertolt Brecht: Rede für den Frieden, 1952
»Das Gedächtnis der Menschheit für erduldete Leiden ist erstaunlich kurz. Ihre Vorstellungsgabe für kommende Leiden ist fast noch geringer. Die Beschreibungen, die der New Yorker von den Gräueln der Atombombe erhielt, schreckten ihn anscheinend nur wenig.
Anerkennung ukrainischer Republiken Donezk und Luhansk
Ein Akt der Sicherung des Friedens in Europa