Hetzkampagne bedient die Interessen von Lohndrückern
Hetzkampagne bedient die Interessen von Lohndrückern
Deutsche Medien hetzen gegen "faule Putzkräfte".
Der Niedriglohnsektor braucht schließlich Personal.
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Hetzkampagne bedient die Interessen von Lohndrückern
Deutsche Medien hetzen gegen "faule Putzkräfte".
Der Niedriglohnsektor braucht schließlich Personal.
Die Arbeiterklasse ist Geschichte – und besser wird’s nicht
Wer nur von seinem Einkommen lebt, ist kein Teil einer «Klasse» mehr
– oder eben doch, sagt die Autorin Julia Friedrichs.
Von wegen Mindestlohn von 12,00 Euro
Mindestlohn steigt zum 01.01.2021 um 15 Cent auf 9,50 Euro brutto!
von Laurenz Nurk, Dortmund
Einhaltung des Mindestlohns
Der Bundesregierung scheint dies wohl nicht so wichtig
Beim Zoll, der das kontrollieren soll, herrscht der Personalnotstand