Ein Plädoyer für Solidarität jenseits aller Spaltung
Ein Plädoyer für Solidarität jenseits aller Spaltung.
„Ich leide, also sind wir“
von Otto Teischel / RUBIKON
»Die politischen Reden und Schriften von heute bestehen fast ausschließlich aus vorgefertigten Phrasen, die von Experten wie Bauteile aus einem Metallbaukasten zusammengeschraubt werden. Das ist das unvermeidliche Ergebnis der Selbstzensur. Um eine einfache, starke Sprache zu schreiben, muss man furchtlos denken, und wenn man furchtlos denkt, kann man sich nicht an vorgegebene politische Lehren halten.« (- George Orwell, Journalist und Publizist)
Ein Plädoyer für Solidarität jenseits aller Spaltung.
„Ich leide, also sind wir“
von Otto Teischel / RUBIKON
„Alle gegen Alle“, aber bloß nicht: „Arm gegen Reich“
Wie manche Medien die Gesellschaft aufteilen
von Tobias Riegel / NachDenkSeiten
Neoliberalismus - eine Steigerung des Kapitalismus?
Kapitalismus und Neoliberalismus - Brüder oder Feinde?