Weltanschaulicher Neutralität? 100 Jahre Verfassungsbruch
100 Jahre Verfassungsbruch
Kritik an der Missachtung des Gebots weltanschaulicher Neutralität geht weiter
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
100 Jahre Verfassungsbruch
Kritik an der Missachtung des Gebots weltanschaulicher Neutralität geht weiter
Ossietzky, Menschenrechte und Pressefreiheit
von Prof. em. Dr. phil. Werner Boldt
Seppuku der SPD
Nicht wehrlos, einfach nur ehrlos
Konrad Adenauer:
Vor hundert Jahren wurde der spätere erste Kanzler der BRD zum Kölner OB gewählt
Mit Kaiser, Kirche und Kapital
Von Werner Rügemer via NRhZ