Digitales Corona-Museum eröffnet
Rundgang nur im Uhrzeigersinn erlaubt!
Seit kurzem ist das erste digitale Corona-Museum eröffnet. Ziel der Macher: Die Jahre von 2020 – 2023 nicht bewerten, sondern nachvollziehbar machen.
Die Jahre ab 2020 haben unsere Gesellschaft geprägt und erschüttert wie kaum eine Zeit in der jüngeren Geschichte. Das Corona-Museum versteht sich als digitales Archiv dieser außergewöhnlichen Epoche. Es sammelt Dokumente, Videos, Stimmen und Fundstücke, die das Lebensgefühl jener Jahre widerspiegeln.

Im Intro des Museums heißt es weiter:
• In den Abteilungen „Absurde Fundstücke“, „Einschränkung der Bürgerrechte“, „Gegensatire“, „Kritische Aufklärung“ und „Corona-Aufarbeitung“ werden unterschiedliche Perspektiven sichtbar. Manche Beiträge wirken heute befremdlich, andere nachdenklich oder humorvoll, wieder andere werfen grundsätzliche Fragen auf. Unser Anliegen ist es, diese Zeit nicht zu bewerten, sondern sie nachvollziehbar zu machen.
• Das Museum lädt dazu ein, Abstand zu gewinnen und zugleich genauer hinzusehen. Es möchte erinnern, einordnen und zum eigenen Denken anregen. Vielleicht entstehen dabei neue Fragen – oder auch neue Bewertungen. Denn Geschichte lebt davon, dass wir uns mit ihr auseinandersetzen.
Das digitale Corona-Museum ist ein ernsthafter Versuch, eine hoch emotionale und polarisierende Zeitspanne für spätere Generationen greifbar zu halten – bevor zu viel in Vergessenheit gerät oder nur noch einseitig erzählt wird. Es hätte auch einen berechtigten Platz im analogen Leben, nicht nur als digitales Zeitarchiv.
Schlussbem. H.S.: Der Betreiber / Initiator des Corona-Museums soll möglicherweise ein Jörg Matysik sein. Bitte melden falls er der Initiator ist und dessen Kontaktdaten bekannt sind, damit man mithelfen kann, den Museums-Fundus massiv zu erweitern. Angaben werden vertraulich behandelt! (>> Impressum).
ACHTUNG: Die Bilder, Grafiken, Illustrationen und Karikaturen sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten folgende Kriterien oder Lizenzen, siehe weiter unten. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt, ebenso die Komposition der Haupt- und Unterüberschrift(en) geändert.
► Bild- und Grafikquellen:
1. Im Schutzanzug macht das Leben keine Freude. Schutz ist keine Dienstleistung, sondern Erpressung. Die Existenz einer sogenannten Schutzhaft zeigt allzu deutlich, dass Schutz auf einen Entzug der Freiheit hinausläuft. - Die lange Geschichte des Schutzschwindels scheint keinen Ausweg zu kennen. Aber es gibt ihn: trau keinem, der Schutz verspricht! Wenn genügend Menschen den Mut haben, unvermeidliche Risiken als Teil des Lebens anzuerkennen und selbst zu meistern, dann trocknet das Schutzgeschäft aus.
Illustration OHNE Textinlet: gugacurado, Brasil (user_id:9127389). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Illustration. Der Text wurde von Helmut Schnug in das Bild eingearbeitet.