*MH17 – niederl. Untersuchungsbericht zum Absturz der Boeing 777-200ER

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Helmut S. - ADMIN
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Beigetreten: 21.09.2010 - 20:20
*MH17 – niederl. Untersuchungsbericht zum Absturz der Boeing 777-200ER
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These über den Abschuss der MH17 erhärtet sich

Nur, wer saß wirklich drin?

Seit heute liegt der vorläufige niederländische Untersuchungsbericht zum Absturz der am 17. Juli 2014 abgeschossenen Boeing 777-200ER, Kennzeichen 9M-MRD, der Malaysian Airlines vor. Er wurde vom Dutch Safety Board in Den Haag veröffentlicht.

Der "Onderzoeksraad voor Veiligheid" (OVV, dt. Untersuchungsrat für Sicherheit, engl. Dutch Safety Board, DSB) ist eine im Jahre 2005 gegründete, unabhängige niederländische Untersuchungsbehörde für Zwischenfälle, Unfälle und Katastrophen aller Art. Er wird von sich aus aktiv, wenn einem Ereignis oder einer Serie von Ereignissen ein systematisches Sicherheitsrisiko zugrunde liegen könnte, und versucht die Ursachen möglichst vollständig aufzuklären.

Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dabei helfen, künftige Gefahren abzuwenden und so die Sicherheit der niederländischen Bevölkerung zu verbessern.


www.safetyboard.nl/ > http://www.onderzoeksraad.nl/en/ > Bericht (Quelle: DWN)

Das Online-Magazin Deutsche Wirtschafts Nachrichten schreibt dazu:

[..] Bemerkenswert: Von einem Abschuss durch eine Rakete ist in dem Bericht nicht mehr die Rede. Statt dessen heißt es: “Zahlreiche hochenenergetische Objekte haben mit großer Schnelligkeit die Maschine durchbohrt.”

Damit könnte sich die Thesen erhärten, dass MH17 aus der Luft beschossen wurde. Denn die Beschreibung “hochenergetische Objekte” trifft eher auf Maschinengewehrsalven zu als auf einen Raketenbeschuss.

[..] Die Bundesregierung kennt die Funksprüche, die weiteren Aufschluss auf den Hergang geben könnten. Angela Merkel und Sigmar Gabriel haben jedoch entschieden, die Sache als
geheime Verschlusssache zu qualifizieren und keine Ergebnisse bekanntzugeben. (Zitat aus dem DWN-Artikel)

Angesicht vorliegender Informationen und Videos mag man den Inhalt dieses Berichtes und die Erkenntnisse – rein technisch betrachtet - durchaus teilen, allerdings muss man angesichts des nachfolgenden Videomaterials (russisch mit deutschsprachigen Untertiteln) und einiger anderer ähnlich lautender Aussagen ernsthafte Zweifel hegen, wer eigentlich in der Maschine Flug MH17 saß.

Auf der Wikipediaseite Malaysia-Airlines-Flug 17 wurden die 298 Insassen den Herkunftsländern zugeteilt, doch . . .

Eine Augenzeugin, die sofort vor Ort eingetroffen war, berichtet über unheimliche Einzelheiten der Boeing-Tragödie, die sich am 17. Juli unweit vom Dorf Grabowo (Donezker Volksrepublik) abgespielt hat. Sie vertritt die Meinung, dass es unter den Opfern so gut wie keine Europäer gab. Darüber hinaus behauptet sie, keine "frischen" Leichen gesehen zu haben. Stattdessen waren es lauter "aufgeblähte Körper", die einen "unerträglichen Geruch" absonderten. Des weiteren fand sie nach einer Überprüfung von PC's und USB-Sticks keine Fotos, die im Jahr 2014 gemacht worden wären. Alle Fotos waren spätestens mit Oktober 2013 datiert.

Da wirft sich die Frage auf: Wer waren diese armen Menschen, deren Tod beinahe als Kriegsvorwand benutzt worden wäre? (Quelle: ANNA NEWS)

Gefilmt von Aljona Kotschkina. (Video 18+, Dauer 9:15 Min., russisch mit deutschen Untertiteln)



Eine umfassende und vor allem unabhängige Untersuchung nicht nur aus technischer Sicht, sondern auch aller Begleitumstände wäre nicht nur im Sinne der Opfer und deren Hinterbliebenen wichtig. Die politische Brisanz ist enorm und deshalb muss die Aufklärung auch von den wenigen kritischen und unabhängigen Medien hinterfragt und eingefordert werden!  

Den 34-seitigen Untersuchungsbericht gibt es weiter unten nochmal als -Download.



Bildquelle:

Der Malaysia-Airlines-Flug 17 (Flugnummern MH017 und via Codesharing mit KLM Royal Dutch Airlines KL4103) ist ein internationaler Linienflug von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Das Foto zeigt die verunglückte Maschine im August 2010 auf dem Flughafen Perth. Foto: Darren Koch. Quelle: Wikimedia Commons. Es ist erlaubt, die Datei unter den Bedingungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2, veröffentlicht von der Free Software Foundation, zu kopieren, zu verbreiten und/oder zu modifizieren