Radio, TV und neue Übertragungstechniken im Vergleich
Ideologische Berieselung, Indoktrination und letztendlich Verdummung.
Lasswell: „Wer sagt was in welchem Kanal zu wem mit welchem Effekt?“
Fastenzeit und das analoge Dasein
Von Gerhard Mersmann | Forum-M7.com

Die Vorstellung hat Geschichte, dass neue Übertragungstechniken in der Lage wären, etwas in Sachen Bildung und Weiterentwicklung zu bewirken. Das war mit dem Radio so. Da wurde davon geschwärmt, dass bis in den letzten Winkel der Welt Wissen transportiert werden konnte und somit die Organisation von Bildung auf einem ganz anderen Niveau stattfinden könnte. Als dann das Radiogerät zum Haushaltsstandard avancierte, war davon nicht mehr die Rede. Es diente, je nachdem, wer die Hoheit über die Sendeanstalten hatte, der ideologischen Indoktrination, der Berieselung und letztendlich der Verdummung. Egal, wer die Oberhand hatte, Feigenblätter, gedacht für ein kleines Segment der Gesellschaft, waren erlaubt. Aber sie änderten nichts an dem Charakter.

Nach dem Radio kam das Fernsehen. Und die Propagierung der Möglichkeiten, die dieses Gerät mit sich brachte, folgte dem gleichen Muster. Mit Bildung und kultureller Teilhabe wurde geworben, bis das Gerät in jedem Wohnzimmer stand. Und auch dann kam etwas anderes. Nämlich ideologische Indoktrination durch die, die über die Sendeanstalten verfügen konnten und ein immer gewaltiger auf die Köpfe zurollender Klamauk, der den Zugang zu klarem Denken systematisch vernebelt. Sowohl beim Radio als auch beim Fernsehen wurde zudem von einem Meilenstein in Richtung Demokratie gesprochen.
Den Zustand letzterer bei der Verfügbarkeit dieser beiden Technologien möge jeder überprüfen!
Jede Facette, jede Abteilung deines Verstandes muss von dir
programmiert werden, und wenn du nicht anfängst, deine
rechtmäßige Verantwortung zu übernehmen und deinen eigenen
Verstand zu programmieren, wird die Welt ihn für dich programmieren!
Bei den heute verfügbaren Kommunikationsmitteln wiederholte sich die gleiche Argumentation: Bildung, kulturelle Teilhabe, Demokratisierung. Gemeint war vor allem die Möglichkeit auch derer, die weder über größere Mittel noch aufwendige Techniken verfügten, sich zu Wort zu melden und sogar zu organisieren. Mancher Aufstand wurde nicht zu Unrecht der Fähigkeit der 'No Names' zugeschrieben, sich zu verständigen.
Aber auch vieles von dem, was da in den Äther geblasen wird, ist eher ein Testat für das allgemein desolate Bildungsniveau als sein Gegenteil. Nur zweieinhalb bis drei Jahrzehnte nach der Massenverfügbarkeit dieser Technologien ist ein Status erreicht, der den Vorgängertechniken von Radio und Fernsehen ähnelt. Gewaltige Indoktrinationsprogramme, autokratischer wie demokratischer Trash. Den Rest erledigen zunehmend Zensur und Blockade.
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Der Soziologe Harold Dwight Lasswell (* 13. Feb. 1902 in Donnellson, Illinois; † 18. Dez. 1978 in New York City): „Meinungsmanagement ist billiger als Gewalt, billiger als Bestechung oder irgendeine andere Kontrolltechnik.“ ... Wir müssen die sanften Techniken, Propaganda entwickeln. Edward Bernays (1891-1995): „Die bewusste und intelligente Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften.“ (>> Lasswell-Formel).
Was sagt er? Demokratie geht nur mit Propaganda. Propaganda ist ein zentraler Bestandteil von Demokratie. Das ist für die Eliten längst eine Selbstverständlichkeit. [1]

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Zwei kritische Betrachtungen mögen in diesem Kontext erlaubt sein:
Die erste richtet sich auf die Verfügbarkeit über die Techniken. Vom Pariser Zeitungsbaron aus dem 19. Jahrhundert [2] bis zu den aktuellen Social-Media Tycoons aus dem Silicon Valley hat sich nichts an der Tatsache geändert, dass der Privatbesitz einzelner Personen oder Gruppen darüber bestimmt, was dem Plebs an Information und Desinformation serviert wird. Auch heute sind es Monopolisten, die Geschäftsinteressen verfolgen und das auf den Markt werfen, was Macht und Rendite bringt.
Bildung, kulturelle Teilhabe, Demokratie? Stupid!

Die zweite kritische Betrachtung geht in Richtung der psychologischen Wirkung des Konsums. Medizinische und psychosoziale Betrachtungen führen zu dem Befund, dass eine Überdosis dessen, was immer noch hinter dem beschönigenden Namen Social Media steht, zu Suchtverhalten, Konzentrationsschwächen, sozialer Depravation führen und therapiebedürftig sind. Auch unter diesem Aspekt kann längst nicht mehr von Bildung, kultureller Teilhabe und Demokratie die Rede sein. Wie so vieles, was der Privatbesitz an Produktionsmitteln zutage fördert, steht hier am Ende ein gerüttelt Maß an Zerstörung.

Staatliches Meinungs-Leitgerät (Fernseher) aus dem Fenster werfen.
Stoppt die Hirnerweichung!
Das Etikett des Maschinenstürmers oder Technologiefeindes verteilt sich leicht. Die dargelegte Perspektive ist kein Plädoyer gegen die Technik. Allerdings gegen die Besitzverhältnisse und die daraus resultierende Gestaltung der Programme. Die angebrochene Fastenzeit, übrigens gleichermaßen für Christen und Muslime, wäre doch einmal, ganz weltlich, eine gute Gelegenheit, den Konsum des kommunikativen Trashs drastisch zu reduzieren. Genießen Sie mal eine Weile das analoge Dasein!
Gerhard Mersmann
Fußnoten 1+2 ergänzt von Helmut Schnug
[1] Modell der Massenkommunikation des Soziologen Harold Dwight Lasswell (* 13. Feb. 1902 in Donnellson, Illinois; † 18. Dez. 1978 in New York City). (>> Lasswell-Formel).
[2] In Paris um das Jahr 1900, der Ära der sogenannten „Belle Époque“, stiegen mehrere einflussreiche Verleger zu erfolgreichen „Zeitungsbaronen“ auf. Diese Phase war geprägt von technologischem Fortschritt und einem rasanten Anstieg der Zeitungsauflagen, wobei der Le Petit Parisien Ende des Jahrhunderts die Marke von einer Million verkauften Exemplaren übersprang.
► Führende Zeitungsbarone und ihre Blätter, sie stehen für die Hochblüte des goldenen Zeitalters der französischen Presse:
• Jean Dupuy (* 1.10.1844 in Saint-Palais, Département Gironde; † 31.12 1919 in Paris) – Le Petit Parisien: Er übernahm 1888 die Leitung des Le Petit Parisien und machte ihn zur auflagenstärksten Zeitung der Welt um 1900. Am 16. November 1887 wurde er zudem geschäftsführender Eigentümer der Tageszeitung Le Siècle. Er galt als einer der mächtigsten Männer der französischen Presse und war zudem bis zu seinem Tode als Senator und mehrmals als Minister politisch aktiv.
• Moïse Polydore Millaud (* 27.8.1813 im Bordeaux; † 13.10.1871 in Paris) – Le Petit Journal: Obwohl er bereits vor 1900 verstarb, legte er mit der Gründung des Le Petit Journal den Grundstein für die moderne Massenpresse in Paris. Um 1900 war die Zeitung unter seinen Nachfolgern weiterhin ein Gigant der Medienlandschaft.
• Hippolyte de Villemessant (* 22.4.1810 in Rouen; † 12.4.1879 in Monte-Carlo) – Le Figaro: Er prägte den Le Figaro, Frankreichs älteste noch erscheinende Zeitung (gegründet 1826), zunächst als zweimal wöchentlich erscheinende Zeitschrift, die sofort einen großen Erfolg erzielte und unter seiner geschickten Leitung von einer Satirezeitung zu einer der wichtigsten konservativen Tageszeitungen des Landes wurde und das meistgelesene Blatt. Nachdem seine im November 1865 gegründete Tageszeitung Événement ein Jahr später unterdrückt worden war, erschien seit 1866 Le Figaro als politische Tageszeitung. Deren Leitung hatte er bis 1875 inne und gab sie dann an Francis Magnard ab.
• Maurice Bunau-Varilla (* 18.09.1856 in Paris; † 01.08.1944 in Paris – Le Matin: Er übernahm 1897 die Kontrolle über Le Matin. Unter seiner Führung wurde die Zeitung für ihren modernen, oft reißerischen US-amerikanischen Stil und ihre starke politische Einflussnahme bekannt. Bunau-Varilla bewunderte Adolf Hitler eher aufgrund seiner antikommunistischen Neigungen als aus Überzeugung zum Nationalsozialismus. Bunau-Varilla entwickelte und vermarktete Synthol als Allheilmittel. Heute ist es als Mundwasser und Haarpflegeprodukt sowie zur Behandlung von Muskelschmerzen bekannt und wird nach wie vor in Frankreich verkauft.
Diese Verleger nutzten neue Drucktechniken und den Ausbau des Eisenbahnnetzes, um ihre Blätter in ganz Frankreich zu verbreiten. Paris war in dieser Zeit das unangefochtene Zentrum der weltweiten Presseinnovation.
Gerhard Mersmann, Dr. phil., (Jahrgang 1956), gebürtiger Westfale, ist studierter Politologe und Literaturwissenschaftler. Er arbeitete in leitender Funktion über Jahrzehnte in der Personal- und Organisationsentwicklung. In Indonesien beriet er die Regierung nach dem Sturz Soehartos bei ihrem Projekt der Dezentralisierung. In Deutschland versuchte er nach dem PISA-Schock die Schulen autonomer und administrativ selbständiger zu machen. Er leitete ein umfangreiches Change-Projekt in einer großstädtischen Kommunalverwaltung und lernte dabei das gesamte Spektrum politischer Widerstände bei Veränderungsprozessen kennen.
Die jahrzehntelange Wahrnehmung von Direktionsrechten hielt ihn nicht davon ab, die geübte Perspektive von unten beizubehalten. Publizistische Aktivitäten durchziehen seine gesamte Biographie. Seine Erkenntnisse gibt er in Form von universitären Lehraufträgen weiter. Sein Blick auf aktuelle gesellschaftliche, kulturelle wie politische Ereignisse sind auf seinem persönlichen Blog M7 regelmäßig nachzulesen. >> https://form-7.com/ .
► Quelle: Dieser Beitrag wurde am 19. Februar 2026 erstveröffentlicht auf https://form-7.com/ >> Artikel. Eigentümer, Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich ist Gerhard Mersmann.
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► Bild- und Grafikquellen:
1. Nostalgie: Vintage-Radio („altmodisch“, „alt“, „klassisch“). Die Vorstellung hat Geschichte, dass neue Übertragungstechniken in der Lage wären, etwas in Sachen Bildung und Weiterentwicklung zu bewirken. Das war mit dem Radio so. Da wurde davon geschwärmt, dass bis in den letzten Winkel der Welt Wissen transportiert werden konnte und somit die Organisation von Bildung auf einem ganz anderen Niveau stattfinden könnte. Als dann das Radiogerät zum Haushaltsstandard avancierte, war davon nicht mehr die Rede. Es diente, je nachdem, wer die Hoheit über die Sendeanstalten hatte, der ideologischen Indoktrination, der Berieselung und letztendlich der Verdummung.
Das Design von Vintage-Wohnungen ist heute ein beliebter Einrichtungsstil. Viele Menschen integrieren klassische und Retro-Elemente in ihre Wohnräume, um eine einladende Atmosphäre zu schaffen. Foto: mon18marti / Ramón Martinez, Valencia/España (user_id:15708849). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Das Foto wurde am oberen Bildrand von Helmut Schnug etwas eingekürzt.
2. Bewusstseins- und Verhaltenskontrolle - Manipulation - Indoktrination - Konditionierung: Jede Facette, jede Abteilung deines Verstandes muss von dir programmiert werden, und wenn du nicht anfängst, deine rechtmäßige Verantwortung zu übernehmen und deinen eigenen Verstand zu programmieren, wird die Welt ihn für dich programmieren! - Every facet, every compartment of your mind is to be programed by you and unless you begin to take your rightful responsibility and begin to program your own mind, the world will program it for you! Foto: Netzfund. Wer Angaben zum Urheber machen kann, bitte melden (siehe Impressum), damit eine ordentliche Kennzeichnung erfolgen kann!
3. Modell der Massenkommunikation: Der US-amerikanische Politik- und Kommunikationswissenschaftler Harold Dwight Lasswell formulierte 1948 die Lasswell-Formel, die das grundlegende Modell der Massenkommunikation beschreibt. An diesem Modell lässt sich das Lern- und Forschungsfeld der Kommunikationswissenschaft aufspannen. Sie lautet: Wer sagt was in welchem Kanal zu wem mit welchem Effekt? (Who says what in which channel to whom with what effect?). Infos zur sogenannten Lasswell-Formel - weiter. Die Grafik im Artikel (s.o.) ist eine Co-Produktion von Helmut Schnug (Kritisches-Netzwerk.de) und Wilfried Kahrs (WiKa), Tirschenreuth, (* 5. November 1960; † 3. Sept. 2024). Bitte diese Quellen bei Verwendung angeben!
Als Massenkommunikation bezeichnet man in der Kommunikationswissenschaft einen Kommunikationstyp bzw. eine Kommunikationsform, die der öffentlichen Kommunikation zuzurechnen ist, „bei der Aussagen öffentlich (also ohne begrenzte und personell definierte Empfängerschaft), durch technische Verbreitungsmittel (Medien), indirekt (also bei räumlicher oder zeitlicher oder raumzeitlicher Distanz der Kommunikationspartner) und einseitig (also ohne Rollenwechsel zwischen Aussagenden und Aufnehmenden) an ein disperses Publikum […] gegeben werden“. (Maletzke 1963, mit Hickethier 1988).
Mit anderen Liberalen seiner Zeit, wie beispielsweise Walter Lippmann, argumentierte Lasswell, dass gerade die Demokratie, als wohl komplizierteste Staatsform, der Propaganda, also Werbung, bedürfe, um die zum großen Teil uninformierten Bürger in Übereinstimmung mit dem politischen System und den Entscheidungen, die eine spezialisierte politische Klasse für sie trifft, zu halten. Wie er in dem von ihm verfassten Eintrag zu Propaganda in der Encyclopaedia of the Social Sciences schrieb, muss der „democratic dogmatisms about men being the best judges of their own interests“ abgelegt werden, denn „men are often poor judges of their own interests, flitting from one alternative to the next without solid reason“. Ein weiteres Zitat von Lasswell: „Meinungsmanagement ist billiger als Gewalt, billiger als Bestechung oder irgendeine andere Kontrolltechnik.“
4. Moderne kreative Kunst: Ausrangierte Fernseher, Radios etc. - Elektroschrott einer Wohlstandsgesellschaft. Foto: otrags / Sugiarto, Garut/Indonesia (user_id:1458972). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.
5. Karikatur Tag der Befreiung. Schluss mit Kriegspropaganda und Hassverdummung durch die Europäische Union und der NATO-Mitgliedsstaaten. Sie sind Orte hinterhältigster Doppelmoral und Werteheuchelei! Bildunterschrift: Tag der Befreiung. Staatliches Meinungs-Leitgeraet (Fernseher) aus dem Fenster werfen. Stoppt die Hirnerweichung!
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. . Quelle: Flickr.
⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.

