Rücktritt Papst Benedikt XVI.

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Peter Weber
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Rücktritt Papst Benedikt XVI.
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Abschied von einem unbelehrbaren Hardliner
 
Als ich heute die  Meldung über den Rücktritt von Papst Benedikt XVI. las, war mein allererster spontaner Gedanke: Gott sei Dank! Im Grunde genommen war das Thema damit für mich abgehakt bis zur Wiederwahl eines neuen Papstes. Erst die hysterischen Reaktionen in den Medien, die sich aus dem Nichts heraus in endlosen Spekulationen ergehen, haben mich verärgert und meinen Entschluß reifen lassen, ebenfalls einen Kommentar abzugeben. Damit ich heute aber nicht wieder sämtliche detaillierten Kritikpunkte gegen Ratzinger vom Stapel lassen muß, hier der Hinweis auf andere Beiträge zu diesem Thema im KN:
Zum Abschied noch die Neuvorstellung einer Biographie unserer guten Mutter Erde, mit der sie das Lebenswerk des Anwärters auf eine Heiligsprechung würdigt:
 
 
 
Ich habe heute abend wirklich nicht lange ferngesehen, aber was ich dabei schon alles an unangebrachten Lobhudeleien und Beweihräucherungen gehört habe, das geht auf keine Kuhhaut! Normalerweise überschüttet man erst die Toten mit scheinheiligen Elegien – aber wir haben es hier mit einem Fall  eines noch lebenden reaktionären Fossils zu tun. Die Festredner der über-den-grünen-Klee-Lobes -Orgien begannen bei Angela Merkel, die Klinke wurde an den Herrn Prediger von Schloß Bellevue (übrigens mein heißester Papstkandidat, wenn er nicht protestantisch wäre) weitergereicht an die obersten Vertreter der Kirchen in Deutschland, die sich sämtlich in den höchsten Tönen äußerten. 
 
Der Tagesschausprecher meinte sogar, daß es überwiegend nur positive Stimmen  gäbe und tatsächlich kamen Kritiker auch nur kurz am Rande zu Wort. Als besonderer Verdienst wird Benedikt seine philosophische Bildung und einfache Sprache (Originalton Merkel) sowie seine Menschlichkeit und Dialogfähigkeit angerechnet. Außerdem habe er sich mutig als Anwalt  der Menschheit ausgesprochen und Verfehlungen der Kirche zugeben, bereut und drastische Maßnahmen zur Strafverfolgung und Verhinderung künftiger Mißbrauchsfälle durchgesetzt. Komisch nur, daß davon in der Praxis noch nichts angekommen ist. Im Gegenteil, die Kirche blockiert aktiv die Aufklärungsaktionen. Auch in den Problembereichen Arbeitnehmerrechte in kirchlichen Organisationen, Behandlung von Schwangerschaftsabrüchen, individueller sexueller Freiheit und Ökumene ist unter Ratzinger kein Fortschritt zu entdecken – ganz im Gegenteil hat er alte Wunden wieder aufgerissen und gefällt sich als intoleranter Verkünder der alleinigen Wahrheit. 
 
Im nach der Tagesschau folgenden ARD-Brennpunkt schwadronierte dann Siegmund Gottlieb (nomen est omen) mit Notger Wolf, Abtprimas und bekennendenneoliberaler Sozialstaatsgegner sowie einem selbsternannten Papstkenner, den man eher als Papstzäpfchen bezeichnen müßte, in einer als Diskussion getarnten Süßholzraspel-Arie über das sensationelle Tagesereignis, das das Schicksal der Menschheit zukünftig entscheidend verändert. Wirkliche Realisten und Kritiker der Hintergründe waren nicht in Sicht. Bei der verzweifelten Suche nach den Stärken des scheidenden Pontifex wurde immer wieder seine hervorragende Stellung als Theologe und Wissenschaftler betont und darauf verwiesen, wie sehr er sich doch damit in den Dienst der Gläubigen und der Menschheit gestellt habe. 
 
Da bleibt mir doch die Spucke weg: Dieser theoretische dogmatische Ideologe, dem man keine zehn Minuten zuhören kann, ohne einzuschlafen und dessen Wort- und Satzkonstruktionen so wenig mit dem Alltag eines Menschen in Beziehung zu bringen sind wie eine Botschaft über intergalaktische christliche Mission, soll für den einfachen Bürger, Gläubigen oder sogar Andersgläubigen irgend etwas Essentielles und Praktisches vermittelt haben? Ich habe ja viel Phantasie, aber auf eine solch abenteuerliche Aussage wäre ich nie gekommen! Wenn wir schon dabei sind, uns über die Definition eines „hervorragenden Theologen“ zu unterhalten, wie Benedikt angepriesen wird, dann habe ich das dringende Bedürfnis, klar zu stellen, welche Art von Theologen denn Menschen hilfreich unter die Arme greifen:
  • der wissenschaftlich-theoretischer Theologe, der uns in dogmatischen Thesen, abstrakter Gottesverherrlichung und irrealen Heilsbotschaften daherkommt, die kein vernünftiger Mensch verstehen kann – oder
  • ein praktisch veranlagter, undogmatischer und humanistisch ausgerichteter Theologe, der die von ihm gepredigte Nächstenliebe auch vorlebt, in die Tat umsetzt und die Menschen an die Hand nimmt – und der mutig Roß und Reiter nennt und notfalls auch gegen die vorgegebenen politischen und kirchlichen Normen vorgeht und Befehlsverweigerung ausübt?
Ich brauche diese Frage wohl nicht selbst zu beantworten und auch nicht noch besonders darauf hinweisen, daß ich mit dem ersteren Fall unseren hochgelobten theologischen Menschenfreund gemeint habe.
 
Wenn nun in den Medien schon fleißig über die Nachfolge spekuliert wird, um die nächste Sau durchs Dorf zu treiben, so sollten wir uns hinsichtlich der faktischen Aussichten über die Gesinnung des künftigen Kanditen, keinen Illusionen hingeben. Ich bin mir sehr sicher, daß Ratzinger als jahrzehntelanger Strippenzieher in den einflußreichsten Ämtern durch seinen Einfluß schon dafür gesorgt hat und sorgen wird, daß sein Nachfolger auf der gleichen reaktionären Linie wie er sein wird. Alleine durch die Tatsache, daß er im Laufe seiner Amtszeit den Großteil des Kardinalskollegiums (zur Zeit 125, die unter 80 Jahre sind und damit zur Papstwahl zugelassen sind) mit Leuten seines Schlags bestückt hat, erhöht die Wahrscheinlichkeit, daß der Nachfolger Benedikts mit Sicherheit kein progressiver und reformfreudiger Mann sein wird. Alleine im November 2010 wurden 22 neue Kardinäle neu inthronisiert und für den kommenden Samstag wird eine weitere Anzahl von 24 Amtsträgern gekürt. Nicht unerwähnt soll auch bleiben, daß Ratzinger es dann geschafft hat, daß der Anteil der Kurienmitglieder, also des inneren harten Kerns und Zirkels des Systems, auf fast einem Drittel angewachsen ist. Und das läßt uns nichts Gutes hinsichtlich des zukünftigen Vatikankurses annehmen.
 
Besonders erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch die Berufung des bisherigen Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller in eines der wichtigsten Ämter in der katholischen Weltkirche. Papst Benedikt XVI. ernannte den 64-Jährigen vor einigen Monaten zum Präfekten der Glaubenskongregation in Rom, ein Amt, das er selbst von 1981 – 2005 ausgeübt hat. In seiner neuen Funktion ist Müller auch Präsident der Päpstlichen Kommission "Ecclesia Dei", die für den Dialog mit der traditionalistischen Piusbruderschaft verantwortlich ist. Ferner leitet er künftig auch die Päpstliche Bibelkommission und die Internationale Theologische Kommission. Die romkritische Bewegung "Wir sind Kirche" beklagte, Müller trete in vielen Bereichen "für eine Profilierung der offiziellen römisch-katholischen Lehrmeinung, also für eine Polarisierung und nicht für eine Versöhnung" ein. Es sei zu befürchten, daß der Erzbischof darauf hinwirken werde, Reforminitiativen in der ganzen Weltkirche zu bekämpfen. Dies ist eine Befürchtung, die ich mit anderen Kritikern teile.
 
Quo vadis römisch-katholische Kirche? Könnte es in den abgehobenen außerirdischen römischen Führungsetagen noch nicht angekommen sein, daß die Kirche abgewirtschaftet hat und völlig unglaubwürdig geworden ist – gerade auch für die meisten Mitglieder dieser Kirche? Ich schätze, das dies so ist und man sich in diesen realitätsfremden Zirkeln – wie auch in der Politik – der Strategie des „Weiter-so-ohne-Rücksicht-auf-Verluste“ verschrieben hat. Na dann viel Spaß bei der Bauchlandung!
 
 
Peter A. Weber
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Beigetreten: 21.09.2010 - 20:20
Ein Papst geht

Auf der Webseite der Stiftung Rosa-Luxemburg-Stiftung Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e. V. wurde am 13. Februar 2013 der nachfolgende Artikel veröffentlicht. Der Autor Dr. Michael Ramminger ist Theologe und Mitarbeiter am Institut für Theologie und Politik in Münster.
 



Ein Papst geht

Eine der mächtigsten und ältesten Institutionen formiert sich neu?


von Michael Ramminger


Nicht durch Tod, sondern durch Rücktritt muss ein neuer Papst in der römisch-katholischen Kirche bestimmt werden. Benedikt XVI. ist der zweite Papst, der nach Coelestin V. im Jahr 1294 sein Pontifikat vorzeitig beendet. Was könnte einen an diesem Ereignis, selbst, wenn es so singulär in der Geschichte einer Institution ist, als Linken, in diesem Fall als linken Katholik interessieren?

Eine Papstneuwahl bedeutet in einer so extrem hierarchisch strukturierten Organisation immer eine Neuformierung. Inwieweit sie aber für die Geschichte und Gegenwart emanzipatorischer und egalitärer Bewegung bedeutsam ist, hängt nicht nur von der im März zu erwartenden Neuwahl ab, sondern auch von der Frage, für wie bedeutsam man die römisch-katholische Kirche heute noch hält.

In Deutschland ist die Zeit der formierten Gesellschaft, in der die katholische Kirche noch ihren gewichtigen Anteil an der ideologischen Hegemonie hatte, längst vorbei. Schleichende Distanzierung und Kirchenaustritte sind nicht erst seit dem Amtsantritt des jetzigen Papstes leise Wirklichkeit. Seit seinem Amtsantritt aber hat die fehlende Distanzierung von der Pius-Brüderschaft, die verweigerte Annäherung an die lutherische Kirche, der Umgang mit dem Judentum (die Wiedereinführung des Karfreitagsgebets, in der für die «Erleuchtung der Juden» gebetet wird) und nicht zuletzt die Inkompetenz im Umgang mit den Missbrauchsvorwürfen auch bei den eigenen Mitgliedern zu fortschreitendem und erheblichem Loyalitätsschwund geführt.

Der damit verbundene Bedeutungsschwund trifft aber nicht nur Deutschland. Auch Südamerika ist davon betroffen. Hier sind es aber vor allem die Pfingstkirchen, die der katholischen Kirche und dem Volkskatholizismus den Rang ablaufen. Es wäre eine eigene Analyse wert, dem Bedeutungsverlust der katholischen Kirche weltweit (vielleicht mit Ausnahme des afrikanischen Kontinents) in all seinen Facetten auf die Spur zu kommen. Der Noch-Papst jedenfalls hatte eine Ahnung von der Gefährdung der Institution, die er freilich völlig absurd in seine «Relativismustheorie» (die Gleichgültigkeit der Menschen in ethischen Fragen und damit verbunden ihrer Gleichgültigkeit gegenüber der «Gottesfrage») fasste, und er hatte zugleich in seiner Politik auch gehörigen Anteil daran.

Die Beibehaltung und Stärkung des mittelalterlich-feudalen institutionellen Selbstverständnisses bei gleichzeitigen neoliberalen Strukturreformen (Gemeindereformen bei Beibehaltung der klerikalen Grundstruktur) unter seinem Pontifikat verweist jedenfalls auf die dramatische Unfähigkeit der Kirche, sich in einer kapitalistisch-globalisierten, einerseits religiös und weltanschaulich differenzierten und andererseits vom Einheitsdenken bestimmten Welt zu verorten. Ganz anders das II. Vatikanische Konzil von 1962 bis 1965. Es war der Versuch der katholischen Kirche, sich aus diesem Ungleichzeitigkeitsverhältnis zu befreien und einen neuen, einen eigenen Ort in der Welt, in den unterschiedlichen Gesellschaften der Moderne für sich zu bestimmen.


Die Angst hinter allem – das Alleinvertretungsmonopol auf Hoffnung und Sinn zu verlieren

Der Optimismus in Bezug auf die Freiheitsmöglichkeiten, die Fortschrittsfähigkeit und die Demokratiepotenziale der damaligen Zeit war offenbar zu groß und rief deshalb die vatikanischen Gralshüter auf den Plan. Leise und fast unbemerkt wurde jedes Risiko, das die Konzilskirche einzugehen bereit war, um einen messianischen Ort in der Welt zu finden, hintergangen: durch Bischofsersetzungen, Entmachtung von Bischofskonferenzen und nicht zuletzt durch Verrat, wie im Fall von Bischof Romero, der 1980 als entschiedener Gegner der Militärdiktatur in El Salvador von der Soldateska des Landes ermordet wurde. Die verzweifelte Suche nach Legitimität lässt Angst erkennen: Angst, das Alleinvertretungsmonopol auf Hoffnung und Sinn, wie auch immer sie aussehen, zu verlieren; Angst, diesmal sehr weltlich gedacht, dieses Monopol als gesellschaftliche Institution, als wichtiger Faktor gesellschaftlicher Meinungs- und Hegemoniebildung zu verlieren (ohne zu begreifen, dass es schon längst verloren ist).

Diese Angst Ratzingers und die damit verbundene sich fundamentalistisch-abschließende Politik reichten weit hinter seinen Amtsantritt als Papst zurück, als er Chef der sogenannten Glaubenskongregation (1981–2005) unter dem polnischen Papst Johannes Paul II war.

Dazu gehören vor allem die verurteilenden Instruktionen zur Befreiungstheologie von 1984, die Verhängung des Rede- und Lehrverbotes für den brasilianischen Befreiungstheologen Leonardo Boff 1985 und die zweite Instruktion zur Befreiungstheologie 1986. Dieses setzte sich 2007 fort mit der «notificatio» (Anmerkungen zum «unkatholischen» Gehalt) zu einigen Schriften des salvadorianischen Jesuiten und Befreiungstheologen Jon Sobrino und 2009 mit der Kritik am fortschrittlichen brasilianischen Bischof Luis Carlos Eccel. Anlässlich eines Kontrollbesuchs in Brasilien kritisierte der Papst wiederholt die «von einigen Theologen betriebene unkritische Übernahme von Thesen und Methoden des Marxismus».

Dies alles wurde vom immer als «Theologenpapst» bezeichneten Ratzinger auch durch eine konsequente Politik konservativer Bischofs- und Kardinalsernennungen in aller Welt sowie kluger Stellenpolitik im Machtzentrum der katholischen Kirche im Vatikan begleitet. Das alles passt allerdings gar nicht zum öffentlichen Bild vom empfindsamen, intellektuellen Benedikt XVI.


Ein neuer Papst?

Es ist müßig, sich um die potenzielle Figur eines neuen Papstes Gedanken zu machen. Tatsächlich hatten die wenigsten mit diesem Rücktritt gerechnet. Wer hätte da schon mit ausreichendem Vorlauf potenzielle Kandidaten in Stellung bringen können? Am ehesten noch der Papst und seine ideologische Linie der Bewahrung und Abschließung, die in den langen Jahren seines Einflusses in der katholischen Kirche vorrangig geworden ist.

Dafür würde sprechen, dass Ratzinger persönlich 90 Kardinäle ernannt hat, von denen 67 wahlberechtigt sind. 117 Kardinäle insgesamt wählen den neuen Papst, damit hat seine Linie eine absolute Mehrheit. Allerdings hat Benedikt XVI. sogar das Papstwahlrecht so verändert, dass eine Zweidrittelmehrheit erforderlich ist, also eine im weitesten Sinne Konsensentscheidung gebraucht wird.

Es ist es m. E. im Übrigen zurzeit egal, ob ein neuer Papst alt oder jung ist, aus Europa, Lateinamerika oder Afrika kommt. Keines dieser Kriterien würde eine Öffnung der katholischen Kirche garantieren, wie sie wünschenswert wäre und wie sie bereits in den 1970er Jahren unter Johannes XXIII. möglich war. Damals berief dieser Papst in Zeiten unerträglicher Stagnation ein weltweites Konzil ein, das sich den Herausforderungen der Zeit zu stellen suchte und im Zusammenhang der politischen Aufbrüche der damaligen Zeit nicht nur in Lateinamerika eine katholische Kirche hervorbrachte, die an der Seite der Armen stand.

In Erinnerung an dieses Konzil versammelten sich im Oktober 2012 über 500 ChristInnen in Frankfurt am Main und erklärten, wir «widersetzen (uns) einem Denken und Handeln in Politik und Wirtschaft, das uns weismachen will, es gebe keine Alternative zur kapitalistischen Weltordnung. Die Gewissheit, dass eine andere Welt möglich ist, steht unserer Überzeugung nach in engster Verbindung mit der Reich-Gottes-Botschaft Jesu, die vom Konzil neu zu Bewusstsein gebracht wurde. Diese andere Welt Gottes scheint dort zeichenhaft auf, wo Menschen das, was zu einem würdigen Leben notwendig ist, miteinander teilen. (…) Uns trägt die Verheißung Jesu eines ‹Lebens in Fülle› (Joh. 10,10) für alle. Eine andere, eine prophetische und diakonische Kirche ist nötig und möglich; eine andere Kirche, die Gleichstellung aller Geschlechter und Lebensformen, Partizipation und Dialog, radikale Demokratie und tiefe Schöpfungsverbundenheit verwirklicht!»

Es ist eher unwahrscheinlich, dass ein neuer Papst eine solche Öffnung der katholischen Kirche in Gang setzt, wie sie Ziel des II. Vatikanischen Konzils ist. Sie wird wahrscheinlich weiter an den Rändern und jenseits der Institution zu finden sein. Aber wer weiß, die Geschichte ist immer für Überraschungen gut, oder, wie Katholiken sagen: Der Geist weht, wo er will.
 



Quelle: >> rosalux.de >> Beitrag


Kämpfer für politische u. gesellschaftskritische Aufklärung, aber gegen Angepasstheit, Autoritätsgläubigkeit, fehlende kritische Distanz, digitale Demenz, Un-Bildung ..

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