Spike-Proteine wieder aus dem Körper entfernen
Spike-Proteine sind der Krankmacher, der Autoimmunreaktionen auslöst.
Eine sehr profunde Darstellung des Problemkomplexes mRNA
Neue Wege zur Entfernung dieser Spike-Proteine
Von QS24 TV - Schweizer Gesundheitsfernsehen
Prof. Dr. rer. nat. Stefan Hockertz, ein renommierter molekularer Immuntoxikologe und Biologe, Prof. Dr. Brigitte König, Mitochondrien-Expertin, Dr. med. Kurt Müller, Arzt, Umweltexperte und Immunologe sowie der Kardiologe Prof. Dr. Albrecht Hempel setzen sich in diesem Thema intensiv auseinander. Sie berichten, dass Ärzte zunehmend experimentelle Ansätze entwickeln, um diese unkontrollierten Spike-Proteine wieder aus dem Körper zu entfernen – oft mit großem Erfolg. Doch sie betonen: Solange der "Wasserhahn" weiterläuft und das "Fass" ständig nachgefüllt wird, besteht die Gefahr, dass es überläuft. Es muss also ein Weg gefunden werden, den Zufluss zu stoppen.
Prof. Dr. Hockertz verweist auf eine wegweisende Studie aus Japan, die sogenannte Tanaka-Studie. Diese Forschung zeigt, dass es möglich ist, defekte Ribosomen zu reparieren, wodurch der "Wasserhahn" abgestellt werden kann. Besonders bemerkenswert ist, dass diese Methode nicht nur bei der Bekämpfung von Spike-Proteinen wirksam ist, sondern auch das Potenzial hat, unkontrollierte Zellteilungen bei Krebs zu beeinflussen. Prof. Dr. Brigitte König kennt diese Studie auch und sieht darin ein sehr interessanten Lösungsansatz.
Die Lösung für diese Probleme ist laut Hockertz überraschend einfach und stammt aus der Natur: Ein Pilz namens Huaier-Pilz (Trametes robiniophila) [1]. Dieser Pilz hat in Studien gezeigt, dass er auf die Zellgesundheit positiv wirkt und zur Wiederherstellung des Gleichgewichts im Körper beitragen kann.
Weitere Informationen zum Huaier-Pilz und zur Tanaka-Studie werden weiter unten bereitgestellt. Diese Informationen sind nicht nur für Menschen wichtig, die sich mit den Folgen der Impfung oder einer Covid-Infektion auseinandersetzen, sondern auch für deren Partner und sogar für Krebspatienten. Diese Sendung sollte wirklich von jedem gesehen werden und Ärzte sollten hier Erfahrungen sammeln, dokumentieren und mithelfen, die Ergebnisse dazu zu verbreiten.
Kontakt: prof.hockertz@tpi-consult.ch
[Bitte unterhalb der beiden Videos weiterlesen, H.S.]
Spike-Opathie: Neue Wege zur Entfernung von Spike-Proteinen aus dem Körper | QS24 (Dauer 59:46 Min.)
Achtung: Falls das Video bei Youtube gelöscht werden sollte, kann man es auch auf der alternativen Videoplattform ODYSEE ansehen >> weiter.
Könnte der Huaier-Pilz Krebszellen zur Heilung zwingen? | QS24 Wissenschafts-Gremium
»Huaier-Pilz – Wenn die Natur den Körper an seine Heilung erinnert“
Es gibt Momente in der Medizin, in denen Hoffnung plötzlich greifbar wird – und genau so ein Moment könnte jetzt sein. Der Huaier-Pilz, seit Jahrhunderten in der asiatischen Naturheilkunde bekannt, rückt dank moderner Forschung wieder ins Rampenlicht.
Zahlreiche Studien aus Japan und China berichten von einem faszinierenden Effekt: Krebszellen scheinen durch die Einnahme des Huaier-Pilzes „vergessen“ zu haben, dass sie Krebs sind – und beginnen, sich wieder wie gesunde Zellen zu verhalten. Keine unkontrollierte Teilung mehr, kein zerstörerisches Wachstum. Stattdessen: eine Rückkehr zu Ordnung und Balance.
Forscher berichten sogar von Fällen, in denen sich Tumore auflösten. Der Huaier-Pilz aktiviert offenbar die natürliche Regulationsfähigkeit des Körpers und gibt ihm die Kraft, Reparaturprozesse selbst durchzuführen. Es ist, als ob der Körper wieder Zugang zu einem vergessen geglaubten Bauplan findet.
Doch das ist nicht alles: Dieselbe Wirkung, die bei Krebs beobachtet wurde, zeigte sich auch bei einem der meistdiskutierten Probleme unserer Zeit – den Spike-Proteinen nach Corona-Injektionen. Studien deuten darauf hin, dass der Huaier-Pilz die Ribosomen im Körper so beeinflussen kann, dass die Produktion dieser Spikes gestoppt wird. Eine doppelte Hoffnung – für Krebsbetroffene und für jene, die mit den Folgen der Spikes kämpfen.
Natürlich: Der Huaier-Pilz ist keine „Wunderpille“. Krebs ist eine Krankheit mit tausend Gesichtern und muss immer ganzheitlich betrachtet werden. Ein erfahrener Ganzheitsmediziner bleibt der wichtigste Begleiter. Aber der Huaier-Pilz könnte zu einer neuen Säule der Unterstützung werden – sanft, natürlich, und doch von beeindruckender Wirkung.
Diese Sendung will nicht nur informieren – sie will berühren, Hoffnung schenken und Wege aufzeigen. Denn wer alle Möglichkeiten kennt, hat die Freiheit zu wählen. Und vielleicht ist der Huaier-Pilz genau die Möglichkeit, auf die viele schon lange warten.« (Dauer 41:46 Min.)
[1] Fussnote und alle nachfolgenden Infos wurden von Helmut Schnug zusammengestellt: Der Huaier-Pilz (Trametes robiniophila) ist ein wichtiger Heilpilz in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), der auf Baumstämmen wächst und wegen seiner potenziell krebshemmenden Eigenschaften zunehmend wissenschaftliche Aufmerksamkeit erfährt, ähnlich anderen Vitalpilzen wie Reishi und Shiitake, die ebenfalls das Immunsystem stärken.

Was Huaier von klassischen Vitalpilzen unterscheidet: Anstatt nur einzelne Immunfaktoren zu modulieren, greift er in zentrale zelluläre Steuerungssysteme ein und beeinflusst ganze Signalnetzwerke, die bei Krebs, chronischen Entzündungen und Autoimmunprozessen eine Schlüsselrolle spielen. Dadurch empfiehlt sich Huaier für die integrative Medizin, das heißt zur Unterstützung von Primärbehandlungen. In der chinesischen Onkologie hat Huaier bereits einen festen Platz als adjuvantes Therapeutikum.
Wichtige Merkmale und Verwendung:
• Aussehen: Sandbeiger Pilz, der an Baumstämmen wächst.
• Anwendung: Seit Jahrhunderten in der TCM, insbesondere zur Unterstützung bei Krebstherapien.
• Wirkung: Zeigt vielversprechende krebshemmende Effekte.
Zusammenhang mit anderen Heilpilzen:
• Er gehört zur Gruppe der Vitalpilze, die auch als Medicinal Mushrooms bekannt sind.
• Andere bekannte Vitalpilze sind der Reishi (zur Stärkung des Immunsystems, bei Bluthochdruck) und Shiitake (entzündungshemmend, immunstärkend).
Der Huaier-Pilz wird aktuell intensiv erforscht, um seine medizinischen Wirkstoffe zu isolieren und zu verstehen, wie er die Gesundheit fördern kann, insbesondere im Bereich der Onkologie.
Monografie: Huaier Pilz (Trametes Robiniophila): >> weiter. 
Tanaka-Studie 2024 - No Fear on Cancer and The Other Diseases - Another Choice with Huaier >> weiter. 
Huaier - The anticancer effect of Huaier - Review - Oncology Reports >> weiter. 
Huaier - Research Progress on the Anti-Cancer Molecular Mechanisms of Huaier >> weiter.
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Faktencheck: Sind die mRNA-Injektionen Impfungen oder Gentherapie?
Im Jahr 2009 waren mRNA-Präparate durch politischen Definitionsänderungen von Bundestag und EU-Kommission aus der Klasse der Gentherapeutika herausgenommen und als „Impfstoffe“ deklariert worden, wenn sie sich gegen Infektionskrankheiten richten. >> Artikel auf Multipolar.
Eine Gensubstanz zu injizieren, die den Körper in eine Fabrik für toxische Proteine verwandelt, erscheint mir persönlich riskant. Die Plandemiepolitik hat Millionen zu "Impfungen" gedrängt, ohne jede transparente Risikoabwägung. Nun bestätigt eine Charité-Professorin, was 'Querdenker' seit Jahren wissen:
Das Spike-Protein ist der Übeltäter bei Corona und die 'Impfung' multipliziert seine Präsenz im Körper.
Charité-Expertin Prof. Dr. med. Carmen Scheibenbogen bestätigt die Gefährlichkeit des Corona-Spike-Proteins.
[..] Das Spike-Protein gilt nun offiziell als der Krankmacher, der Autoimmunreaktionen auslöst. Bei einer natürlichen Infektion dringt es nur in die Schleimhäute der Atemwege ein, falls das Virus nicht vom Immunsystem eliminiert wird. Die Impfung hingegen zwingt den Körper, das Spike-Protein in unbekannten Mengen und für eine unbestimmte Dauer selbst zu produzieren – und das in allen Zellen, die die mRNA-Substanz aufnehmen.
Die Injektion überwindet Barrieren wie die Blut-Hirn-Schranke, erreicht Blutgefäße, Fortpflanzungsorgane und das Gehirn. Eine solche systemische Exposition birgt Risiken, die eine bloße Infektion im Rachenraum nie erreichen würde. Aber als brave System-Medizinerin und Coronistin zieht Scheibenbogen daraus den Schluss, dass Impfungen dennoch sinnvoll seien, da sie das Risiko für Long Covid senken. Ein Widerspruch in sich. [..] Wenn Körperzellen gezwungen werden, Spike-Proteine auszubilden, werden sie zur Beute des eigenen Immunsystems. >> Artikel von Chris Veber / REPORT24 >> weiter.
Gift im Blutstrom - Corona Whistleblower - Dr. rer. nat. Sabine C. Stebel
Tauchen Sie ein in das packende Interview mit Dr. Sabine C. Stebel, der mutigen Biologin, die als Whistleblower brisante Wahrheiten über die Corona-"Impfung" enthüllt! Erfahren Sie die erschütternden Details über die tödlichen Risiken und die Machenschaften eines mächtigen Impf-Imperiums. Welche Geheimnisse wurden vertuscht? Und welche Folgen hat das für uns alle? Verpassen Sie nicht diese aufwühlende und augenöffnende Enthüllung – jetzt aufdecken, was wirklich hinter den Kulissen geschieht! >> weiter.
Dr. Sabine C. Stebel: https://drbine.substack.com .
Interview-Dauer: 2:15:43 Std. - bitte nimm Dir die Zeit, es lohnt sich!! Echt gruselig!!
ACHTUNG: Die Bilder, Grafiken, Illustrationen und Karikaturen sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten folgende Kriterien oder Lizenzen, siehe weiter unten. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt, ebenso die Komposition der Haupt- und Unterüberschrift(en) geändert.
► Bild- und Grafikquellen:
1. Struktur des Spike-Proteins des Coronavirus
Coronaviren sind umhüllte Viren, die weltweit für 30 Prozent der leichten Atemwegsinfektionen und atypischen tödlichen Lungenentzündungen beim Menschen verantwortlich sind. Zu diesen tödlichen Lungenentzündungen gehören auch solche, die durch Infektionen mit dem schweren akuten respiratorischen Syndrom Coronavirus (SARS-CoV) und dem Nahost-Atemwegssyndrom Coronavirus (MERS-CoV) verursacht werden. Das Spike-Glykoprotein des Coronavirus vermittelt den Eintritt des Virus in die Zellen und stellt ein wichtiges therapeutisches Ziel dar.
Die Abbildung zeigt eine Virusmembran, die mit Spike-Glykoproteinen verziert ist. Rot hervorgehoben ist eine potenzielle Neutralisationsstelle, eine Proteinsequenz, die als Ziel für Impfstoffe zur Bekämpfung von Viren wie MERS-CoV und anderen Coronaviren dienen könnte.
Illustration: The National Institutes of Health (NIH), Teil des US-Gesundheitsministeriums und die nationale Behörde für medizinische Forschung. Credit: David Veesler, University of Washington. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung-Nicht kommerziell 2.0 Generic (CC BY-NC 2.0).
2. Der Huaier-Pilz (Trametes robiniophila) ist ein wichtiger Heilpilz in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), der auf Baumstämmen wächst und wegen seiner potenziell krebshemmenden Eigenschaften zunehmend wissenschaftliche Aufmerksamkeit erfährt, ähnlich anderen Vitalpilzen wie Reishi und Shiitake, die ebenfalls das Immunsystem stärken. Dieser Pilz hat in Studien gezeigt, dass er auf die Zellgesundheit positiv wirkt und zur Wiederherstellung des Gleichgewichts im Körper beitragen kann.