Platz ist im kleinsten Haus!

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Bernd Volkmer
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Platz ist im kleinsten Haus!
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Platz ist im kleinsten Haus!

„Man muss einfach offen sein für Neues.“

Made in Germany: Warum wir Deutschen so beliebt sind

Von Bernd Volkmer

BRDigung – Es war ein Musterbeispiel deutscher Gastfreundschaft. Familie Müller – Vater Thomas, Mutter Sabine, die Teenager Tim und Klara sowie Oma Martha und Opa Erwin – lebte in einem geräumigen, sonnendurchfluteten Einfamilienhaus mit großem Garten. Zusammenhalt wurde großgeschrieben: Man half sich, hütete die Kinder, mähte den Rasen und backte sonntags gemeinsam Pflaumenkuchen.

► Ein Gast im Dachgeschoss

Als der afghanische Kriegsflüchtling Tariq in die Gemeinde kam, gab es für die Müllers kein Zögern. „Wir haben doch Platz!“, meinte Thomas beseelt. Tariq bezog das gemütliche Mansardenzimmer im Dachgeschoss. Fortan saß er abends am Esstisch und gehörte praktisch zur Familie.

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Damit sich der Gast rundum wohlfühlte, stellte Sabine die Küche kurzerhand um: Schweinefleisch wurde vom Speiseplan gestrichen, die Messer wurden fortan akribisch nach Halāl-Vorgaben getrennt und die Sonntagsbratwurst wich feinstem Lamm-Kebab.

Auch der Festtagskalender wurde flexibel angepasst. Wenn Tariq das Zuckerfest feierte, dekorierten die Müllers mit Begeisterung den Flur und schoben das Weihnachtsfest präventiv in den Hintergrund, um niemanden zu irritieren. Einzig ein leiser Schmerz betrübte die idyllische Harmonie: Tariq vermisste seine Liebsten.

► Platzwechsel im Erdgeschoss

Dank hervorragender juristischer Beratung von „Pro Asyl“ und der beispielhaften Dynamik des Familiennachzugs dauerte es nicht lange, bis Verstärkung eintraf: Tariqs Erstfrau, seine Zweitfrau, die schwereingeschränkte Großmutter und fünf quirlige Kinder standen mit vollgepackten Taschen im Flur.

Das Mansardenzimmer erwies sich nun als dezent unterdimensioniert. „Kein Problem!“, rief Opa Erwin voller Nächstenliebe. „Martha und ich wollten sowieso schon immer mal kürzer treten!“

Die Großeltern räumten freudestrahlend ihre barrierefreie Einliegerwohnung im Erdgeschoss und zogen mit zwei Klappbetten in das Dachgeschoss. Tariqs Familie richtete sich im Erdgeschoss ein.

► Ab auf die Schlafcouch

Schon wenige Wochen später meldete Tariq vorsichtig weiteren Hilfsbedarf an. Die Brüder seiner beiden Ehefrauen nebst Cousin ersten Grades und deren Nachwuchs saßen im Transitbereich fest. Ein kurzer Blick in die Augen der neugeborenen Großneffen genügte, und Vater Thomas traf eine folgenschwere Entscheidung: „Platz ist im kleinsten Haus!“

Um die neuen Gäste adäquat unterzubringen, traten Thomas und Sabine ihr Hauptschlafzimmer im ersten Stock ab. Schließlich benötigte die Großfamilie einen zentralen Rückzugsort.

Thomas und Sabine schliefen fortan auf einer ausziehbaren Schlafcouch im Wohnzimmer. Das Essen wurde nun im Schichtbetrieb eingenommen, da die 18-köpfige Tischgemeinschaft die stattlichen Kapazitäten der Esszimmermöbel sprengte. Zuerst aßen die Männer gemeinsam, bis anschließend die Frauen die Reste in fröhlicher Runde genießen durften.

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► Umzug in den Heizungskeller

Der Sommer verging, und der Clan wuchs weiter. Als Tariqs Onkel – ein leidenschaftlicher Schafzüchter – zusammen mit seinen drei Schwagern und deren Schwiegereltern den Wunsch äußerten, ebenfalls Teil der bunten Hausgemeinschaft zu werden, geriet die Raumplanung kurzzeitig ins Stocken.

Dabei bot sich der großzügige Garten perfekt für die Schafzucht an. Da musste doch eine Lösung her und Sabine hatte gleich eine kreative Idee: Tim und Klara gaben ihre Kinderzimmer ab und wurden im Heizungskeller untergebracht. „Da ist es im Winter wenigstens schön warm!“ sagte Tariq.

Im Wohnzimmer wurden Teppiche ausgerollt, die Schlafcouch musste weichen, denn das Zimmer wurde kurzerhand zum Gebetsraum erklärt. Das bedeutete, dass Thomas und Sabine nun auf Isomatten im Flur unter der Garderobe nächtigten, um die täglichen fünf Gebete nicht zu behindern.

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► Die Grundbuchänderung

Mit dem Eintreffen der weitläufigen Verwandtschaft aus der Provinz Herat erreichte das Haus schließlich seine maximale Belegungsdichte.

Die bürokratische Ordnung verlangte nun klare Verhältnisse: Da Tariqs Familie inzwischen 92 % der Wohnfläche beanspruchte, schlug das Amtsgericht im Rahmen eines administrativen Entlastungsverfahrens eine Grundbuchänderung vor.

Tariq wurde als Alleineigentümer eingetragen, um die Grundsicherung- und das Kindergeld aus einer Hand zu koordinieren. Thomas unterzeichnete die Papiere mit Freudentränen in den Augen – wie wunderbar war es doch, so bedingungslos teilen zu können!

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► Das neue Domizil am Bahnhof

Kurz vor Weihnachten – das im Haus offiziell durch die besinnlichen Vorbereitungen auf das nächste Opferfest ersetzt worden war – stellte die örtliche Baubehörde bei einer Routinebegehung fest, dass das Dachgeschoss sowie der Heizungskeller aus Brandschutzgründen nicht als dauerhafter Aufenthaltsort für die ursprünglichen Hausbesitzer geeignet seien. Zudem wurde der Flur als Fluchtweg deklariert, weshalb Isomatten dort eine Ordnungswidrigkeit darstellten.

Mit sanftem Nachdruck und einem blauen Berechtigungsschein der Gemeinde begleiteten die Sozialarbeiter Familie Müller vor die Tür.

Heute lebt Familie Müller in der städtischen Obdachlosenunterkunft am Bahnhof. Oma Martha leitet jetzt die Koordinierungsstelle der „Omas gegen Rechts“, Opa Erwin repariert aus alten Europaletten Hochbetten für die Enkel, und Thomas schwärmt beim Abendbrot mit Erbsensuppe noch immer allen Mitbewohnern vor: „Man muss einfach offen sein für Neues.“

Und mal ehrlich – Halāl-Essen ist ohnehin viel bekömmlicher, und so ein großes Haus macht am Ende sowieso nur viel Arbeit beim Putzen!

Bernd Volkmer 

[Bitte ab hier noch weiterlesen, dazu noch weiter runter bis zu den Bild- und Grafikquellen scrollen!! Helmut Schnug]


Über mich:

Ich bin ein lebendes Fossil mit Einschusslöchern. Ich bin das, wovor Ihre Enkel Sie in der Uni-Mensa gewarnt haben: Ein alter weißer Mann – und zwar mit scharfem-S, denn ich bin nicht nur ethnisch hellhäutig, sondern bilde mir auf meine Lebenserfahrung auch noch was ein.

Baujahr 1956: Mein Betriebssystem ist zwar nicht mehr ganz taufrisch, aber die CPU läuft auf Hochtouren, während der Rest der Hardware langsam nach Ersatzteilen schreit.

Meine Biografie ist eine große Rechtskurve. Links angefangen, nur um heute festzustellen, dass ich direkt zum bürgerlichen Abendbrot gewandert bin, ohne unterwegs nach dem Weg zu fragen.

Während andere in meinem Alter die Fernbedienung suchen, analysiere ich noch die Weltlage – meistens mit einem satirischen Kommentar, der so trocken ist, dass ich dazu ein Glas Wein trinken muss.

Ich sorge dafür, dass das Böse die Büchse der Pandora verlässt und nur das Gute in ihr bleibt.

Vorsicht: Kann Spuren von Lebenserfahrung und autoritärem Humor enthalten.

Bernd Volkmer


Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht - Zahlenvergleich

Quelle: destatis.de / Ergebnisse der Bevölkerungs­fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2011/2022.

 Bevölkerung  31.12.2011  31.12.2015  31.12.2019  31.12.2023 31.12.2024 31.12.2025 30.06.2026
Grundlage Zensus 2011 Zensus 2011 Zensus 2011 Zensus 2022 Zensus 2022 Zensus 2022 Zensus 2022
               
Insgesamt 80 327 900 82 175 684 83 166 711 83 456 045 83 577 140 83 467 117 83 298 787
               
männlich 39 229 947 40 514 123 41 037 613 41 161 931 41 241 701 41 184 322 41 087 319
               
weiblich 41 097 953 41 661 561 42 129 098 42 294 114 42 335 439 42 282 795 42 211 468
               
Deutsche 73 985 506 73 523 726 72 768 689 71 347 057 71 184 865 71 036 222 70 928 018
deutsche Staatsbürgerschaft           davon seit 2000 ca. 
3,4 Mio eingebürgert
 
männlich 36 039 262 35 909 978 35 540 674 34 822 770 34 758 119 34 697 384 34 644 290
               
weiblich 37 946 244 37 613 748 37 288 015 36 524 287 36 426 746 36 338 838 36 283 728
               
Nichtdeutsche 6 342 394 8 651 958 10 398 022 12 108 988 12 392 275 12 430 895 12 370 769
               
männlich 3 190 685 4 604 145 5 496 939 6 339 161 6 483 582 6 486 938 6 443 029
               
weiblich 3 151 709 4 047 813 4 901 083 5 769 827 5 908 693 5 943 957 5 927 740
               Stand 16. Juni 2026 Stand 22. Sept. 2026

 

Menschen mit Migrationshintergrund im Jahr 2025: 25,8 Mio. / 31,1 % (>> Quelle), Stand 4/2026
Ausländische Bevölkerung Ende 2025 lt. AZR: 14,1 Mio. / 16,9 % (>> Quelle), Stand 5/2026

»Anzahl der Einbürgerungen in den letzten 26 Jahren«: 

 2000: 186.700 — 2001: 178.100 — 2002: 154.500 — 2003: 140.700 
2004: 127.200 — 2005: 117.200 — 2006: 124.600 — 2007: 113.000
2008:   94.500 — 2009:   96.100 — 2010: 101.600 — 2011: 106.900
2012: 112.300 — 2013: 112.400 — 2014: 108.400 — 2015: 107.300
2016: 110.400 — 2017: 112.200 — 2018: 112.300 — 2019: 128.900
2020: 109.900 
(>> Quelle) 
— 2021: 131.600 (>> Quelle) — 2022: 168.500 (>> Quelle)
2023: 200.100 (>> Quelle) — 2024: 291.955 (>> Quelle) — 2025: 332.500 (>> Quelle)

Dies bedeutet, daß eingebürgerte (Passdeutsche) Intensiv-Straftäter als 'Deutsche' in der offiziellen
Kriminalstatistik ausgewiesen werden, aber LEIDER nicht aus Deutschland ausgewiesen werden!

Die häufigsten Herkunftsländer der Eingebürgerten im Jahr 2025 waren:

Syrien: Rund 65.600 Einbürgerungen (minus 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr)
Türkei: Rund 34.100 Einbürgerungen (plus 51 Prozent)
Russland: Rund 19.700 Einbürgerungen (plus 51 Prozent)
Irak: Rund 13.800 Einbürgerungen (plus 2 Prozent)
Afghanistan: Rund 10.900 Einbürgerungen (plus 8 Prozent).

⭐⭐⭐⭐⭐

Schlussbemerkung von Helmut Schnug: Die Zahlen in obiger Tabelle ergeben sich aus der Bevölkerungs­fortschreibung auf Grundlage des Zensus 2011, danach Zensus 2022. Wie viele Personen seit der völlig unzuverlässigen Erfassung genau Deutschland erreicht beziehungsweise verlassen haben, lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen. Das hat mehrere Gründe:

Zum einen können bspw. ukrainische StaatsbürgerInnen ohne Visum in die Europäische Union einreisen und sich in EU-Mitgliedstaaten des Schengen-Raums frei bewegen. Zum anderen melden Ausländerbehörden die Zahlen der Personen, die sich in Deutschland aufhalten beziehungsweise das Land verlassen, zu unterschiedlichen Zeitpunkten im bundesweiten Register. Und vergessen wir nicht, hunderte Kilometer Landesgrenze sind unzulänglich oder völlig ungesichert. Nachbarländer wie Polen schleusen tausende Migranten ohne jedwede Aussicht auf Bleiberecht in unser Land.

Laut RA Alexander Throm (CDU, MdB seit 2017) sind in Deutschland 1,65 Millionen ukrainische "Flüchtlinge" registriert, aber tatsächlich im Ausländerzentralregister nur 1,18 Millionen. Wir haben, so Throm, momentan in Deutschland 20 Mal so viel ukrainische "Flüchtlinge" wie etwa das große Land Frankreich - das ist unangemessen. (Stand 23.5.2024 in einem WeLT-TV-Duell). 

Die Zahlen von destatis belegen: In 14 Jahren (2011-2025) hat sich die Anzahl NICHTDEUTSCHER mehr als verdoppelt, derweil sich im selben Zeitraum die Zahl DEUTSCHER um 2.949.284 Millionen verringert hat. In Westdeutschland hatte im Jahr 2025 gut jede dritte Person einen Migrationshintergrund, in Ostdeutschland galt dies etwa für jede achte Person (34,4 bzw. 12,1 Prozent). Ein Viertel aller Personen mit Migrationshintergrund lebt in Nordrhein-Westfalen. Ihr Anteil an der Bevölkerung ist in Bremen am höchsten (2025: 46,0 Prozent). 63 Prozent aller Personen mit Migrationshintergrund sind selbst eingewandert, 37 Prozent sind in Deutschland geboren. 2025 hatten 42,7 Prozent aller Kinder unter fünf Jahren einen Migrationshintergrund.

Durch den perversen Einbürgerungswahn wurden seit dem Jahre 2000 bis 2025 insgesamt 3.407.355 Menschen eingebürgert — allein in den letzten 5 Jahren (2021,2022,2023,2024,2025) lt. offiziellen Zahlen 1.124.655 (!!). Viele dieser Menschen tragen zur kulturellen und identitären Ausdünnung, zur stets wachsenden Kriminalitätsrate unter Migranten (Messerattacken, Morde, Vergewaltigungen etc. und die damit einhergehende rapid abnehmende Rechtssicherheit), zur Gesellschaftszersetzung und nichtzuletzt zur systematischen Unkenntlichmachung des deutschen Volkes bei. 

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Über viele Jahre hinweg hatten CDU und SPD Probleme und Folgen der Migration offen angesprochen (wenn auch nicht gelöst.) 

»Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt.« (Alfred Dregger / CDU, Ausländer-Tagung der CDU in Bonn, 21.10.1982)

»Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstopp für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.« (AP-Meldung vom 26.1.1983)

Viele Zitate des früheren Bundeskanzlers Helmut Schmidt geben davon Zeugnis. 

»Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.« (DGB-Veranstaltung, Hamburg, Nov.1981).

»Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen Sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen diese Gesellschaften nicht. [..] Schauen Sie sich die Lage in diesen beiden Kunststaaten an, die in den Pariser Vorortverträgen 1919 geschaffen worden sind. [..] Aus Deutschland ein Einwandererland zu machen, ist absurd…« (Frankfurter Rundschau 12.9.1992)

»Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell.« (Gerhard Schröder / SPD, Bild am Sonntag 20.7.1997)

»Alle Bundeskanzler seit den Tagen Kiesingers warnten vor der Dramatik dieser Entwicklung. [..] Das von damals bis heute bald sieben Millionen Ausländer trotzdem „zugezogen“ sind, hat mit einer folgenschweren Änderung der Rechtsprechung zu den Grundgesetzartikeln Asyl und Familie zu tun. [..] Die Folge waren individuell einklagbare Rechtsansprüche aller Erdenbürger vor deutschen Gerichten. Die Zuwanderungs-Explosion kam, als den nämlichen Ausländern mit Betreten deutschen Bodens Anspruch auf deutsche Sozialhilfe oder vergleichbare Leistungen gewährt wurde („Sozialstaatsprinzip“), was es in dieser Form in keinem anderen Land der Erde gab und gibt. [..] Vielmehr wurde zur rechtlichen Basis des Geschehens das moralische Zufallsprinzip eines „verfassungsrechtlich“ einklagbaren Asylanspruchs bzw. des Anspruchs aller Familienclans dieser Erde, in Deutschland „zusammengeführt“ zu werden. [..] Dann gibt es keine Deutschen mehr, [..]. Wollen wir das?« (Peter Gauweiler / CSU, Die Welt 25.6.2000)

Alle Zitate wurden von Helmut Schnug zusammengetragen, geprüft und ergänzt!

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► Quelle: Dieser Artikel wurde am 30. September 2026 erstveröffentlicht auf ANSAGE.org >> Artikel und QPRESS.de >> Artikel.

ACHTUNG: Die Bilder, Grafiken, Illustrationen und Karikaturen sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten folgende Kriterien oder Lizenzen, siehe weiter unten. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt, ebenso die Komposition der Haupt- und Unterüberschrift(en) geändert.

► Bild- und Grafikquellen:

1. Nationalflagge auf Stoff: Deutschlandfahne, Deutschlandflagge. Deutschland schafft sich ab. Seine Kultur und der einstige Zusammenhalt der Gesellschaft wird durch gezielt gesteuerte illegale und/oder bewusst herbeigeführte Massenzuwanderung und Turboeinbürgerungen immer weiter ausgehöhlt.

Es ist richtig, nicht von einem Rechtsstaat zu sprechen, wenn der gegenwärtige Zustand beschrieben werden soll, sondern von einem Gesetzesstaat. Auch der Text der Nationalhymne ist pure Illusion. Dass es allerdings Initiativen gibt, diesen Text zu ändern, um die woke Illusion zu füttern, macht gar nichts besser. Ein weiteres Indiz für die mentale Verwahrlosung. Das Recht, das auf Freiheit basiert und in seiner Einschränkung allen Freiheit gibt, ist durch keine Sanktion zu ersetzen.

Foto / Illustration: artbutenkov / Aleksey Butenkov. Quelle: freepik >> https://de.freepik.com/ . Freepik-Lizenz: Die Lizenz erlaubt es Ihnen, die als kostenlos markierten Inhalte für persönliche Projekte und auch den kommerziellen Gebrauch in digitalen oder gedruckten Medien zu nutzen. Erlaubt ist eine unbegrenzte Zahl von Nutzungen, unbefristet von überall auf der Welt. Modifizierungen und abgeleitete Werke sind erlaubt. Eine Namensnennung des Urhebers (artbutenkov / Aleksey Butenkov) und der Quelle (Freepik.com) ist erforderlich. >> Foto / Illustration.

2. Platz ist im kleinsten Haus? Deutschland erlebt eine Gesellschaftszersetzung durch demographischen Kontrollverlust, kulturelle identitäre Ausdünnung und Plünderung der Sozialkassen. Masseneinwanderung bedeutet Überfremdung und Verausländerung - es bilden sich Parallelgesellschaften.

Bild-Text-Grafik erstellt von Helmut Schnug mit KI-Bildgenerator GPT-Image-2.5 / Chatai.de . 

3. Karikatur: Richter rechten mit dem Recht gegen Rechts: Rechte ohne Recht auf Hotelaufenthalt - islamisch Rechtgeleitete immer ausgenommen. Bildunterschrift: "Bitte sagen Sie den Gerichten nichts von meiner Rechthaberei!"

Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgten ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

Goetz_Wiedenroth_Banner_Karikaturdrucke_Handsigniert_Flensburg_Kritisches-Netzwerk

Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Lieber Götz: herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Deiner Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.

⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.

4. Karikatur: MULTIKULTI ÜBER ALLES. Wer's nicht glaubt, ist Nazi. Alles untern Teppich, was den Glanz der "Flüchtlingshilfe" trüben könnte! Auf daß die Multikultiseligkeit und das hehre Solidaritätstheater mit den "Ärmsten" der Welt in der öffentlichen Wahrnehmung fleckenlos bleibe. Was für ein abgrundtief verlogenes, verheucheltes und bis ins Mark verfaultes Staatswesen Deutschland zur Zeit hat!! Bildunterschrift: Gesangskreis auf dem bunten Teppich.

Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgten ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

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Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.

⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.

5. Ist man schon deshalb ein NAZI, weil man ein Nicht an Zuwanderern Interessierter ist? Weil ich nicht so denke und handele wie Ihr gerne hättet, das ich es tue? Foto OHNE Textinlet: Anemone123, Österreich (user_id:2637160). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Die Bildhintergrundfarbe wurde von Helmut Schnug geändert, ebenso der Text eingearbeitet.

6. Karikatur: »Der kürzeste BRD-Witz? Bundesgrenzschutz. Und was ist die größte BRD-Lüge? Asylbewerber.«

Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

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Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.

⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.

7. Symbolbild: Deutschlandfahne - Deutschland ruiniert sich selbst und schafft sich zunehmend ab! Nach den neuesten Wanderungszahlen des Statistischen Bundesamts haben 2025 so viele Deutsche ausgewandert wie nie seit Beginn der Statistik – ein historischer Höchststand. Demnach verließen 2025 insgesamt 288.579 deutsche Staatsbürger dauerhaft die Bundesrepublik, während nur 191.890 Deutsche aus dem Ausland zurückkehrten. Deutschland verlor damit netto rund 96.700 Staatsbürger, obwohl die Gesamtmigration weiter positiv bleibt.

Als Gründe nennen Berichte unter anderem hohe Steuer- und Abgabenlast, Bürokratie, steigende Lebenshaltungskosten, aber auch politische Unzufriedenheit und den Wunsch nach besseren beruflichen Perspektiven oder einem „freieren Leben“ im Ausland. Die Entwicklung wird von Experten und Medien als Warnsignal für den Standort Deutschland bewertet, weil überdurchschnittlich viele Fachkräfte und gut qualifizierte Leistungsträger unter den Auswanderern sind.

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