Jens Spahn reitet die Welle - die Rücktrittswelle!
Diesmal: Jensi verlässt den Haushaltsausschuss des Bundestages
Regelmäßiges Versagen ist auch eine Form von Zuverlässigkeit!
Berlin (dpo) - Am Ende wurde der Druck dann doch zu groß: Jens Spahn ist auch in dieser Woche wie schon in den Wochen davor wegen seines jüngsten Skandals von seinem aktuellen Amt zurückgetreten. [HIER [4] + HIER [5]]. Schon bald dürfte er einen neuen Posten erhalten, von dem er dann nächste Woche zurücktreten wird.

"Ich habe meinen Fehler auch dieses Mal wieder eingesehen und möchte daher die Verantwortung übernehmen", erklärte der CDU-Politiker in einer Stellungnahme, die identisch mit seiner Rücktrittsstellungnahme von letzter Woche ist. "Leider ist alles um meine Person derzeit so politisch, dass mir ein normales Arbeiten nicht möglich ist."
Eigenen Angaben zufolge will Jens Spahn seine Zeit nun nutzen, um gemeinsam mit seiner Familie zur Ruhe zu kommen, bis er in ein, zwei Tagen einen neuen wichtigen Posten in der Bundesregierung bekommt.

Welchen Job Jens Spahn als Nächstes in den Sand setzen wird, ist noch unbekannt. Klar ist nur, dass er äußerst lukrativ sein und niemand nachvollziehen können wird, warum ausgerechnet Spahn ihn erhält.
DER POSTILLON
_____________
Stimmt das, was im Postillon steht? Nein, alles, was im Postillon steht, ist Satire und somit dreist zusammengelogen. Alle auftauchenden Charaktere sind fiktional, Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig. Das sollte eigentlich offensichtlich sein, obwohl zahlreiche Kommentare darauf hinweisen, dass vieles hier für bare Münze genommen wird. >> weiter [6].
Der Postillon ist eine deutschsprachige Webpräsenz, die von Stefan Sichermann (geb. 1981 in Ansbach, wohnt im Landkreis Fürth) betrieben wird und täglich satirische Beiträge im Stil von Zeitungsartikeln und Agenturmeldungen veröffentlicht. Einmal monatlich erscheint eine Printausgabe.
Rumms bei der Union: Strandkorb weg, Spahn weg – Mandate bleiben
Philipp Amthors Strandkorb ist aus dem Kanzleramt verschwunden, Jens Spahn hat seinen Sitz im Haushaltsausschuss aufgegeben – beide bleiben aber Abgeordnete. Eine Woche voller Symbolpolitik, Abgehobenheit und der Frage, warum die Union das eigentliche Problem nicht erkennt.
► Quelle: Der Satireartikel erschien am 28. September 2026 auf der Satireseite DER POSTILLON >> Artikel [7]. [8] Alle Artikel im Postillon stehen unter der Creative-Commons-Lizenz Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland (CC BY-NC-SA 3.0 DE [9]) und können unter Verlinkung und/oder Hinweis auf die Originalquelle verwendet werden.
ACHTUNG: Die Bilder und Grafiken sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten folgende Kriterien oder Lizenzen, siehe weiter unten. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt, ebenso die Komposition der Haupt- und Unterüberschrift(en) geändert. Ergänzt wurden auch die 3 Zitate in blauer Schrift.
► Bild- und Grafikquellen:
1. Bild-Text-Grafik erstellt von Helmut Schnug mit KI-Bildgenerator GPT-Image-2.5 / Chatai.de .
2. Bild-Text-Grafik erstellt von Bernd Volkmer mit KI-Bildgenerator von Magnific [10]. Danke Bernd!!
