Die CDU/CSU wird nicht mehr gebraucht
Konservativ? Fehlanzeige!
"Warum die CDU gerade den Platz an der Sonne
gegen einen Platz direkt am Abgrund tauscht !"
Ein letzter stiller Gruß
Von Bernd Volkmer

BRDigung – Es gibt Naturgesetze, auf die man sich verlassen kann: Die Sonne geht im Osten auf, Stuttgart 21 wird niemals fertig, und wenn die Union regieren will, dann tut sie das am liebsten so, dass man am Ende dreimal hinschauen muss, um den Unterschied zu Klingbeils Strickjacke zu erkennen.
Deutschland hat einen historischen Meilenstein erreicht: Die CDU/CSU wird nicht mehr gebraucht. Wozu auch das teure Öko-Bio-Label kaufen, wenn man das Original im Sonderangebot bei den Grünen und die "Sozialpolitik" bei der SPD bekommt?
Bleibt die Sicherheits- und Migrationspolitik. Doch dies ist ein Spiel zwischen Hase und Igel. Die AfD ist schon allhier.

► Die Brandmauer als Einbahnstraße
Einst war die Union stolz auf ihre strategischen Mauern. Doch mit dem feierlichen Beschluss, den Weg nach rechts so gründlich abzuriegeln, dass nicht mal mehr eine konservative Grille durchpasst, hat man sich selbst im eigenen Wohnzimmer eingeschlossen. Das Problem: Das Zimmer ist ziemlich eng, die SPD sitzt auf dem Sofa, die Grünen haben im Flur bereits ihre Lastenräder geparkt und Die Linke klopft an die Tür.

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Die Logik des Wählers ist dabei brutal einfach wie genial: Wenn eine Partei grüne Ministerpräsidenten macht, grüne Programme exekutiert und sich anfühlt wie die SPD mit schwarzem Parteibuch, dann wählt der mündige Bürger beim nächsten Mal eben direkt die "Experten".
Vor allem jene Sektion der Grünen, die gerade keine Regierungsverantwortung in Berlin trägt, reibt sich verwundert die Augen. Während die Union im Regierungsgeschäft (oder in den zahllosen Kompromissen) verschleißt, wachsen die Umfragewerte der Konkurrenz im Schatten der Opposition wie Unkraut im ungepflegten Vorgarten.
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► Konservativ? Fehlanzeige!
Und die Lücke rechts der Mitte? Sie klafft so breit wie eine Autobahnbaustelle. Die CDU will sie partout nicht füllen – schließlich könnte man sich dabei schmutzig machen oder von den Medien das Pragmatismus-Gütesiegel entzogen bekommen.
Stattdessen positioniert man sich lieber mit vereinten Kräften gegen rechts, während die AfD in den Umfragen nun auch in Brandenburg gemütlich bei 40% anklopft. Die Union hingegen feiert in den Umfragetabellen neue Tiefpunkte, wie den frischen Sturz auf mickrige 9% in Brandenburg.

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Das ist keine Politik mehr, das ist betreutes Sterben in Raten. Statt nach einer neuen Programmatik zu suchen, sucht sie lieber nach denen, die in Sachsen-Anhalt mit der AfD gestimmt haben und schreit Verrat. Mit vollem Karacho läuft die stolze Volkspartei gerade gegen die selbstgemachte Brandmauer.
► Ein letzter stiller Gruß
Man darf gespannt sein, wer als Letzter in Konrad-Adenauer-Haus das Licht ausknipst. Vermutlich wird es ein CDU-Generalsekretär sein, der in einer finalen Pressekonferenz stolz verkündet, dass man zwar bei 2% bundesweit stehe, aber die Brandmauer eisern gehalten habe – während im Hintergrund die Grünen, Linken und die AfD die Sitzordnung im Bundestag unter sich ausmachen.
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Liebe Union, macht euch keine Sorgen: Deutschland braucht euch. Zumindest als mahnendes Beispiel dafür, wie man sich als einstige Volkspartei erfolgreich selbst abschafft.
Bernd Volkmer 
Über mich:
Ich bin ein lebendes Fossil mit Einschusslöchern. Ich bin das, wovor Ihre Enkel Sie in der Uni-Mensa gewarnt haben: Ein alter weißer Mann – und zwar mit scharfem-S, denn ich bin nicht nur ethnisch hellhäutig, sondern bilde mir auf meine Lebenserfahrung auch noch was ein.
Baujahr 1956: Mein Betriebssystem ist zwar nicht mehr ganz taufrisch, aber die CPU läuft auf Hochtouren, während der Rest der Hardware langsam nach Ersatzteilen schreit.
Meine Biografie ist eine große Rechtskurve. Links angefangen, nur um heute festzustellen, dass ich direkt zum bürgerlichen Abendbrot gewandert bin, ohne unterwegs nach dem Weg zu fragen.
Während andere in meinem Alter die Fernbedienung suchen, analysiere ich noch die Weltlage – meistens mit einem satirischen Kommentar, der so trocken ist, dass ich dazu ein Glas Wein trinken muss.
Ich sorge dafür, dass das Böse die Büchse der Pandora verlässt und nur das Gute in ihr bleibt.
Vorsicht: Kann Spuren von Lebenserfahrung und autoritärem Humor enthalten.
Bernd Volkmer
#NichtMeinKanzler Merz blamiert sich einmal mehr: Wirtschaftsbosse lachen auf dem 13. Deutschen Arbeitgebertag im Berliner Congress Center über das peinliche Gestammel von Bundeskanzler Friedrich Merz: "[..] ständig immer nur zu sagen: Das Glas ist halbvoll, allenfalls halb voll. Nein, es ist halb leer, es ist halb voll und wir sind auf einem guten Weg.[..]" >> HIER [4]. Die Illustration wurde von Helmut Schnug mit dem KI-Bildgenerator GPT-Image-2.5 / Chatai.de erstellt..
Die CDU/CSU wird nicht mehr gebraucht. Warum die CDU gerade den Platz an der Sonne gegen einen Platz direkt am Abgrund tauscht ! Ein letzter stiller Gruß. >> HIER [2].
Brandmauerfall der Union zur AfD. "Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich" – Brandmauer gefallen. >> HIER [5].
Noch-Kanzler Merz' trotzige Durchhalteparolen. Hendrik Wüst trägt erste Kartons ins Kanzleramt. "Lass dich nicht stören, Friedrich" >> HIER [6].
Kanzlerdämmerung: der Countdown läuft. Noch-Bundeskanzler Merz – Sind die Koffer bereits gepackt? >> HIER [7].
Die Arroganz des Heuchelkanzlers Fritze Merz. Dekadenz, Realitätsverweigerung, Starrsinn: >> HIER [8].
Verhöhnung und Verachtung des Wählerwillens. Friedrich Merz will Bundeskanzler bleiben. Offensichtlich um die Wähler zu bestrafen! >> HIER [9].
► Quelle: Dieser Artikel wurde am 11. Oktober 2026 erstveröffentlicht auf ANSAGE.org >> Artikel [10] und QPRESS.de >> Artikel [11].
ACHTUNG: Die Bilder, Grafiken, Illustrationen und Karikaturen sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten folgende Kriterien oder Lizenzen, siehe weiter unten. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt, ebenso die Komposition der Haupt- und Unterüberschrift(en) geändert.
► Bild- und Grafikquellen:
1. Die CDU/CSU wird nicht mehr gebraucht. Warum die CDU gerade den Platz an der Sonne gegen einen Platz direkt am Abgrund tauscht ! Ein letzter stiller Gruß. Die Illustration wurde mit KI erstellt durch Bernd Volkmer.
Vera Lengsfeld „Die CDU ist tot“. Stimmt, möchte man da sagen und das ist sie, die CDU, auch nicht erst seit gestern. Der vor sich hin gammelnde Korpus entwickelt aber gerade einen dermaßen penetranten Gestank, das ihn nun wirklich niemand mehr ignorieren kann. In Anlehnung an aktuelle Politikerworte möchte man sagen: Die Geschichte der CDU ist auserzählt!
2. LKW und Lastenfahrräder sind irgendwie vergleichbar. Das Schlechtreden von Zukunftstechnologien und E-Mobilität, das muss aufhören. Geben Sie Ihren Kampf gegen technischen Fortschritt auf. (-Robert Habeck).
Als Lastenfahrrad, Lastenrad, Transportrad, Cargobike oder Bakfiets (selten: Frachtrad), in der Schweiz auch Cargovelo, wird ein Fahrrad oder einem Fahrrad gleichgestelltes Fahrzeug bezeichnet, das dem Transport von Gütern oder Personen dient. Je nach Aufgabe und Einsatzgebiet ist es mit verschiedenen An- und Aufbauten ausgerüstet. Ein Lastenrad mit elektrischer Tretunterstützung wird als Elektro-Lastenfahrrad bezeichnet.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) förderte die Anschaffung von elektrisch unterstützten „Schwerlastenfahrrädern“ indem es vom Kaufpreis teilweise bis zu 2500 Euro erstattete. Seit 2021 wird das Programm in der Form der Förderung gewerblicher Elektrolastenfahrräder fortgeführt. Zahlreiche Bundesländer und Kommunen fördern die Anschaffung von Lastenrädern mit Kaufprämien. Dabei gibt es sowohl Unterschiede bei den Fördersummen, der Art der geförderten Fahrzeuge als auch bei der Gruppe der Antragsberechtigten.
Foto OHNE Textinlet: alemana1978 (user_id:12915441). Quelle: Pixabay [12]. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz [12]. >> Foto [13]. Der Text wurde von Helmut Schnug nachträglich in das Foto eingearbeitet, die Lizenz bleibt.
3. Karikatur: Sumpfblüten der bekloppten Klimaschutzwelle: Wilder Westen bei der Privilegierung gewisser Tretkurbelfahrzeuge. E-Lastenrad – politischer Liebling mit Sonderrechten: Steuergeschenke beim Kauf? JA!
- Kindersitz-/ Gurt-/ Helmpflicht? NEIN!
- Verbot Gehwegparken? NEIN!
- Nummernschild/ Fahreridentifikation? NEIN!
- Haftpflichtversicherungspflicht? NEIN!
- Knautschzone/ Splitterschutz? NEIN!
- Fahrzeugspezifische Fahrausbildung und -prüfung? NEIN!
- Fußgänger-/ Aufprallschutz? NEIN!
- Fahrzeugsteuer? NEIN!
- Rechtliche Begrenzung des Gesamtgewichts? NEIN!
- Polizeiliche Kontrolle zu Lastsicherung und Nutzlastgrenze? FRAGLICH.
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen [15]. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr [16] und HIER [17].
⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/ [18].
4. Mehr Demokratie statt Brandmauern. Nicht Schutz der Demokratie, sondern Abgrenzung, Ausgrenzung, Stigmatisierung und Kriminalisierung von Menschen. Kartellparteien statt echter Vielfalt. Macht statt Mitbestimmung. Ein Kartell gegen die Menschen. Demokratie braucht Vielfalt, keine Brandmauern.
Kartellparteienkoalition bestehend aus CDU/CSU SPD GRÜNE LINKE BSW (Blockparteienkartell) versus AfD. Antidemokratismus, Entdemokratisierung, Fassadendemokratie, Pseudodemokratie, Scheindemokratie.
Die Illustration wurde von Helmut Schnug mit dem KI-Bildgenerator GPT-Image-2.5 / Chatai.de erstellt..
5. Friedrich Merz mit dem Kopf vor die Wand. Die Illustration wurde von Peter A. Weber mit KI-Bildgenerator GPT-Image-2.5 / Chatai.de erstellt.
6. Karikatur: CDU: Im Schatten unter der Fünfprozenthürde trotzige Durchhalteparolen. Bildunterschrift: "Und ich habe doch gesiegt!"
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgten ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen [15]. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr [19] und HIER [20].
⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/ [18].
7. #NichtMeinKanzler Merz blamiert sich einmal mehr: Wirtschaftsbosse lachen auf dem 13. Deutschen Arbeitgebertag im Berliner Congress Center über das peinliche Gestammel von Noch-Bundeskanzler Friedrich Merz: "[..] ständig immer nur zu sagen: Das Glas ist halbvoll, allenfalls hab voll. Nein, es ist halb leer, es ist halb voll und wir sind auf einem guten Weg.[..]" >> HIER [4]. Kanzlerdämmerung - der Countdown läuft
Die Illustration wurde von Helmut Schnug mit dem KI-Bildgenerator GPT-Image-2.5 / Chatai.de erstellt..
8. Paprika: "Der Vorteil von Paprika gegenüber Menschen ist, dass man dessen Hohlheit mit leckerem Hack füllen kann." Die Pflanzengattung Paprika (Capsicum) gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae). Die Früchte werden als Gemüse und Gewürz verwendet. Je nach Größe, Farbe und Geschmack sowie Schärfe werden für viele Sorten besondere Namen wie Chili, Spanischer Pfeffer, Peperoni, Peperoncini oder Pfefferoni gebraucht.
Foto OHNE Text: KlausHausmann / Klaus Hausmann, Köln (user_id:1332067). Quelle: Pixabay [12]. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz [12]. >> Foto [21]. Der Text wurde von Helmut Schnug nachträglich in das Foto eingearbeitet, die Lizenz bleibt.

