Relativierung der bürgerlichen Individualisierung
Relativierung der bürgerlichen Individualisierung
Freiheit und Glück sind im Massenpulsschlag nicht zu haben
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Relativierung der bürgerlichen Individualisierung
Freiheit und Glück sind im Massenpulsschlag nicht zu haben
Warum wir unsere Ketten lieben
– die perfekte Sklaverei
Die moderne Konsumgesellschaft hat eine neue Form der
Unterdrückung geschaffen – die repressive Toleranz.
Jobvernichtung: Eine Zukunft ohne Erwerbszwang?
von Petra Ziegler / Aus Streifzüge 2019-77
Haben und Teilhaben
Mehr Haben braucht es für ein gutes Sein nicht.
von Stefan Meretz / aus Streifzüge 2018-74
Werbung und Konsum: Zwei Seiten einer Medaille
Sind wir uns bewusst, dass wir mit Konsum
künstlich erzeugte Begehrlichkeiten stillen?