Düngeverordnung: enge Verflechtung von Politik und Agrarlobby
Düngeverordnung:
Enge Verflechtung von Politik und Agrarlobby
Wie sich die Bundesregierung für die Interessen der Agrarlobby stark machte
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Düngeverordnung:
Enge Verflechtung von Politik und Agrarlobby
Wie sich die Bundesregierung für die Interessen der Agrarlobby stark machte
Derzeit leben knapp über 7 Milliarden Menschen auf unserer Welt. Bis 2050 werden es etwa 9 Milliarden Menschen sein. Ressourcen wie Land, Wasser, Saatgut oder Futtermittel zur Herstellung landwirtschaftlicher Produkte werden knapper und teurer. Der Fleischkonsum weltweit steigt.
Wie sieht eine nachhaltige Landwirtschaft aus, die ressourcenschonend organisiert ist und auch in Zukunft alle satt macht – und das zu für alle erschwinglichen Preisen?
FOOD CRASH: Wir werden uns ökologisch ernähren oder gar nicht mehr
Autor: Felix zu Löwenstein
Verlag: Pattloch / Verlagsgruppe Droemer Knaur (Sep. 2011)
ISBN-13: 978-3-6290-2300-1
gebunden, 320 Seiten, Preis € 19,99, auch als e-Book erhältlich.