Die Osterweiterung der EU ist an ihre Grenzen gestoßen.
Der schrittw. Drang nach Osten und seine Grenzen
Die Verzahnung zwischen EU und NATO wurde massiv verstärkt.
Die Osterweiterung der EU ist an ihre Grenzen gestoßen.
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Der schrittw. Drang nach Osten und seine Grenzen
Die Verzahnung zwischen EU und NATO wurde massiv verstärkt.
Die Osterweiterung der EU ist an ihre Grenzen gestoßen.
Zahlungsverkehrssystem TARGET2
Seit Juli 2020 stabil oberhalb der Billionenmarke
von Wilfried Kahrs (WiKa)
Konjunkturbarometer (KJB) 01/19: Krise, Delle, Rezession
Beobachtungen zur Konjunktur
von Charles Pauli / isw München
Griechenland-„Rettung“ beendet
EU fordert weitere Sparmaßnahmen
von Robert Stevens
Emmanuel Macron und die EU
Nachlese zu seiner Sorbonne-Rede "Initiative für Europa"
von Georg Polikeit
MEMORANDUM 2017
Statt „Germany first“ – Alternativen für ein solidarisches Europa
Einleitung von Laurenz Nurk / Pressetext der Memo-Gruppe
Deutsche Exportüberschüsse: Munition für einen Handelskrieg
von Fred Schmid c/o Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V.
Maastricht-Jubiläum
25 Jahre Institutionalisierung des Neoliberalismus
von Andrej Hunko
Martin Schulz als Wirtschafts- und Sozialpolitiker
Wickelwackel!
von Charles Pauli / isw München
Samir Amin: Das europäische Projekt ist abzulehnen!
“Oft muss erst einmal abgebrochen werden, was neu aufgebaut werden soll.”
Ein Gespräch mit Samir Amin über die Krise des Kapitalismus und die Stelle der EU im imperialistischen Staatensystem