Was sind anerkannte journalistische Grundsätze?
Was sind „anerkannte journalistische Grundsätze“?
Die Waffe des Verschweigens
ARD-aktuell: Finger nass machen und hochhalten
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Was sind „anerkannte journalistische Grundsätze“?
Die Waffe des Verschweigens
ARD-aktuell: Finger nass machen und hochhalten
Ukraine-Wahlkampf
Westen macht Kriegsreklame
Trumps Krim-Krieg
Das deutsche Kartell kriegt mit
Die Bedrohungen der NATO
Ein Rüpel auf dem Parkett der Völkergemeinschaft fühlt sich bedroht
Verkehrte Welt.
von Peter Frey / Peds Ansichten
Mieses Maaßen-Nachspiel mit ARD-aktuell-Chef Gniffke
Gniffke will dem abgehalfterten Verfassungsschützer ans Bein pinkeln,
Die Scheindemokratie.
Die Bürger werden entmündigt und als politisch apathische Konsumenten dressiert.
Exklusivabdruck aus Rainer Mausfelds „Warum schweigen die Lämmer?“
TAGESSCHAU vernebelt Machenschaften mit der Rente
Dr. Gniffkes Macht um acht
Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam
Öffentlich-rechtlicher Gesinnungsjournalismus
Interview mit dem ehemaligen Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam.
Exklusivabdruck aus „Lügen die Medien?“.
Der große Bluff
Wie der Staat sich die Herrschaft über die Sprache sicherte.
von Roman Müller / RUBIKON
Keine Macht den Doofen! Eine Streitschrift (Genralabrechnung mit dem globalen Irrsinn)