Die wahre Gräuelgeschichte des Impfens
Die wahre Gräuelgeschichte des Impfens
Das Narrativ vom Impferfolg
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Die wahre Gräuelgeschichte des Impfens
Das Narrativ vom Impferfolg
Ausrufung einer Seuchengefahr in den Obrigkeitsmodus
„Pandemien“ als Waffe der Diktatur
Schon Étienne de La Boétie wusste wie Autokratie funktioniert
Impfstoffe enthielten nie das, was deklariert wurde
250 Jahre zu Tode geschützt
Impfzwänge verhinderten nirgends Epidemien.
COVID-19 war nicht die erste Pandemie-Erfindung
Die Bewirtschaftung des Leids
Seuchen
Gedanken zur Entwicklung der Menschheit
von Klaus Madersbacher / antikrieg.com