Relativierung der bürgerlichen Individualisierung
Relativierung der bürgerlichen Individualisierung
Freiheit und Glück sind im Massenpulsschlag nicht zu haben
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Relativierung der bürgerlichen Individualisierung
Freiheit und Glück sind im Massenpulsschlag nicht zu haben
Der frohe Untertan. Dumm. Aber genial.
Froh zu sein, bedarf es wenig und wer froh ist, ist ein König.
von Egon W. Kreutzer, Elsendorf
Warum zu viel „Relativieren“ schädlich ist.
von Egon W. Kreutzer
Scheiß-Kolonialismus!
Gegen revisionistische Verharmlosungen deutscher Gewaltgeschichte
von Henning Melber
"Erlebende" oder "Opfer"?
Zur Debatte um die Verharmlosung sexualisierter Gewalt
von Kerstin Wilhelms-Zywocki