«Mit Brigitte Bardot verschied eine starke und unabhängige Frau, die es nicht nötig hatte, sich dem Zeitgeist unterzuordnen oder sich gar – wie leider viele deutsche Prominente – zur Systemnutte machen zu lassen, und die solches auch in der Not nicht getan hätte. Die einfach zu sich stand und standhaft war. Ein schönes Zitat von ihr als Abschluss: ‹Früher habe ich mit meinem Hintern schockiert, jetzt schockiere ich mit meinen Büchern (Meinungen). Das ist das Gleiche!›» (– Nachruf der Seite https://publikum.net/).
MANOVA (vormals RUBIKON), Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten
Der Kult des Menschenopfers
Um den vermeintlichen Zorn der Götter zu besänftigen, gaben unsere Vorfahren das Kostbarste, was sie hatten: ihre Kinder. Unsere „aufgeklärte“ Gesellschaft ist dabei, dieses Muster zu wiederholen und junge Menschen dem Kriegsgott zu opfern.
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Technik ohne Seele
Der Fortschritt ist in Wahrheit ein Rückschritt — es wird eine Abhängigkeit von Apparaten erzeugt, die noch bis vor Kurzem unvorstellbar schien.
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Die kinderfeindliche Gesellschaft
Alle beschweren sich über den demografischen Wandel — aber wirklich etwas dagegen unternehmen will offenbar niemand.
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Zwei Wirklichkeiten
Mit der Ukraine- und Russlandberichterstattung seit 2010 entwickelten sich die Wahrnehmungsweisen von Mainstream- und Alternativmedien extrem auseinander.
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Die höchste Kunst
Wirklich lieben zu können, erfordert Selbstdisziplin und den ehrlichen Wunsch, zu geben. Teil 10 der Reihe „Persönliche Entwicklung“.
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Weltfrieden im Schützengraben
Die Demokratien brauchen einen eingebauten System-TÜV, sonst werden uns die fehlenden Konsequenzen politischer Fehler in den Abgrund führen.
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Menschheit im Schuldenturm
Das Privatbankwesen hat die Weltwirtschaft gekapert — solange die Zusammenhänge kaum bekannt sind, wird sich die Überschuldungsdynamik fortsetzen.
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Größenwahn und Stadtbild
Verwahrloste Innenstädte für die Massen, Protzbauten für „die da oben“ — die neue Zweiklassengesellschaft nimmt Gestalt an.
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Das Unterwerfungssymbol
Das Kopftuch muslimischer Frauen steht angeblich für ein buntes Deutschland — dahinter stehen aber das Kontrollbedürfnis von Männern und ein System der Täterloyalität.
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Den Wahnsinn in Betracht ziehen
Ein Papier der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik stellt offen die Möglichkeit eines nuklearen Erstschlags durch die NATO auf russisches Gebiet zur Diskussion.
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Auf Treibsand gebaut
Europa feiert sich selbst als „Stabilitätsanker“, während es längst auf einem Schuldenberg steht, der jeden Tag wächst.
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Konstruktiv uneinig
Linke und Rechte müssen sich nicht so erbittert streiten, wie sie es aktuell tun — im Grunde ergänzen sich ihre Ansichten.
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Durchgriff gegen Übergriffe
Die australischen Behörden gingen Anfang der 2000er Jahre hart gegen sogenannte „Grooming Gangs“ vor — mit Erfolg.
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Die Ethik der Nahrungskette
In der Diskussion um Veganismus und Fleischkonsum geht eine entscheidende Frage unter: Warum messen wir Tieren einen Wert bei und Pflanzen nicht?
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Zählen unerwünscht
Einiges deutet darauf hin, dass der politische Apparat das BSW aus dem Bundestag hält.
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„Ich schäme mich zu Tode“
In einem Brief an die 84-jährige Valentina aus der russischen Provinz kommt all der Schmerz zum Vorschein, der im deutsch-russischen Verhältnis steckt.
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Ein Tag der Gewalt
Der Bildband „Widerstand beginnt auf dem Asphalt“ erinnert an die Demonstrationen in der Corona-Zeit und das teilweise rigorose Vorgehen der Polizei.
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Bellizistische Scheinheiligkeit
Westeuropäische Politiker überbetonen ein außen- und sicherheitspolitisches Horrorszenario, um von inneren Problemen abzulenken.
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Unerbittlich hoffnungsvoll
In der Poetik-Ecke XXXVI zeigt Lyrik die Welt radikal konkret: Wie sie ist und wie sie sein soll.
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Weiße sind wichtig
Es ist schwer, mit weißen Menschen über Rassismus zu sprechen und zugleich von grundlegender Bedeutung, da nur diese die Macht haben, die Ungerechtigkeit zu überwinden.
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