Robert Habeck: Von Düsseldorf in den Sportpalast

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Robert Habeck: Von Düsseldorf in den Sportpalast
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Robert Habeck: Von Düsseldorf in den Sportpalast

Selbstlob und scheinökonomisches Kauderwelsch

– oder: Eine Rede, die so ähnlich bereits gehalten wurde

Von Dagmar Henn

Robert_Habeck_Wirtschaftsdebakel_Wirtschaftszerstoerung_Wirtschaftszusammenbruch_Deindustrialisierungspolitik_Rezession_Bundeswirtschaftszerstoerer_Kritisches-NetzwerkDie Reden von Robert Habeck sind es wert, genauer betrachtet zu werden. Nicht, weil sie rhetorisch herausragen; da entsprechen sie eher einem dritten oder vierten Remake. Es sind die Originale, die dahinter durchscheinen, die aufschlussreich sind.

Vor einigen Monaten hielt Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck eine Rede vor Industrievertretern, die beachtenswert war. Nicht, weil sie kluge Gedanken enthalten hätte, sondern weil sie sein Verständnis von "Demokratie" bezeugte, das ausgesprochen fragwürdig war. Das klang nach Durchregieren, demokratische Prozesse wurden nur als Hindernisse dargestellt. Damals war meine Assoziation eine bestimmte Rede vor dem 'Düsseldorfer Club der Industriellen' [Industrie-Club e.V. Düsseldorf; ICD] im Jahr 1932.

Nun, mit seiner Rede zum Parteitag der Grünen am 14.10. hat Habeck einen großen Zeitsprung vollbracht. Das Verhältnis zur aktuellen Wirklichkeit blieb schwierig, wie bei den Grünen nicht anders zu erwarten. Das konnte man schon bei der Eröffnung erkennen, in der es um den Monat Februar dieses Jahres ging.

"Am 21. hat Putin, als ich hier in Bonn war, die Separatistengebiete, die annektierten Separatistengebiete anerkannt. Als Reaktion darauf haben wir am Tag danach [..] die Genehmigung von Nord Stream 2 widerrufen und gestoppt. [..] Wenn man schaut, was diese Tage geprägt haben, dann war es damals schon die Entschlossenheit dieser Partei und der Regierung, die diese Partei jetzt mitträgt, Putin in den Arm zu fallen. [..]"

Gut, man ist das mittlerweile gewöhnt, dass es in der deutschen politischen Kommunikation der Herrschenden die acht Jahre Krieg im Donbass nicht gibt, dass die Minsker Vereinbarungen und die aus ihnen eigentlich erwachsenen völkerrechtlichen Verpflichtungen ins Vergessen entschwunden sind und so getan wird, als hätte man rein gar nichts tun können, um eine Eskalation zu verhindern.

Aber es sind die kleinen Unterlassungen, die die große Manipulation ergeben. Denn es war nicht "Putin", der die Anerkennung der Donbassrepubliken beschlossen hat, sondern das russischen Parlament; Anträge in diesem Sinne gab es in den vergangenen acht Jahren immer wieder, und es war ein Antrag der 'Kommunistische Partei der Russischen Föderation' (KPRF), also einer Oppositionspartei, der jetzt letztendlich angenommen wurde. Die Unterschrift des Präsidenten unter dieser Entscheidung war nur der rechtliche Abschluss dieses Prozesses.

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So zu tun, als gäbe es in Russland keine Parteien, keine politische Debatte, kein Parlament, sondern nur "Putin", das ist ein Kernstück der Propaganda, und Habeck hält sich daran, buchstabengetreu. Mir fallen bei all diesen Sätzen, wie "Putin in den Arm fallen", immer die "Fragen eines lesenden Arbeiters" ein. "Cäsar schlug die Gallier. Hatte er nicht wenigstens einen Koch bei sich?"

Man müsste aber von Interessen reden, von politischen Auseinandersetzungen, darüber, wer die russische Militäroperation trägt und warum, und schwuppdiwupp wäre man bei den verschwiegenen acht Jahren, oder noch früher bei all den westlichen Bemühungen, aus der Ukraine einen Stachel im russischen Fleisch zu formen. Aber gerade das kann und darf nicht sein. Man darf auch nicht darüber reden, wie der globale Konflikt verläuft; das Aufbrechen des kolonialen Systems, das sich an den überraschendsten Orten zeigt, wie Burkina Faso und Haiti. Nein, in der grünen Partei werden solche Fragen nicht mehr gestellt. Das war zwar einmal anders, aber das ist lange her, und es wird heute engagiert daran gearbeitet, das vergessen zu machen.

Robert_Habeck_Pannenminister_Fluessigerdgas_Gasboykott_Gasknappkeit_Gaskraftwerke_Gasmange_Klimapsychose_Klimawahn_liquefied_natural_gas_Kritisches-NetzwerkÜbrigens, in einer Nebenbemerkung erwähnt Habeck, auch noch voller Stolz, dass 40 Prozent der heutigen Delegierten nie zuvor auf einem Grünen-Parteitag waren. In Wirklichkeit ist das keine positive Botschaft. Zum einen sind Parteitage, die wirkliche Entscheidungen treffen, ein kompliziertes Procedere, das man beim ersten Mal mit Sicherheit nicht voll durchschaut. Schon gar nicht, wenn es eine geübte Parteitagsregie gibt, wenn die Kommissionen alle geschickt besetzt sind und wenn alle Anträge so serviert werden, dass Widersprüchliches keine Chance hat. Zum anderen ist ein derart hoher Prozentsatz von Neulingen ein Indiz für einen massiven Personalaustausch; das bedeutet, in den Monaten und Wochen zuvor wurde die Partei stramm auf Linie gebracht und alle, die dabei gestört hätten, bekamen kein Delegiertenmandat mehr.

Der Beifall für Habeck bestätigt diesen Verdacht.

Diese Partei ist rundumbereinigt.

Der hohe Anteil an Neulingen sorgte auch dafür, dass Habecks Lobrede für die Partei auf wohlgewogenes Gehör stieß. Wem gefällt es nicht, wenn man ihm bestätigt, wie wichtig er ist, wie bedeutend die Entscheidungen. "Nie hab ich mich so zuhause gefühlt wie in dieser Phase. Und nie war ich so stolz auf diese Partei", sagte Robert Habeck, und dabei sind die Schlüsselwörter "Entschlossenheit" und das "Über-uns-Hinauswachsen".

Das klingt nach "hart wie Kruppstahl", und so ist es auch gemeint. "Wir müssen nicht überlegen, wofür wir gegründet wurden und warum wir in der Regierung sind, wir müssen nicht unser Profil schärfen, wir müssen nicht nachdenken, was unser Standpunkt ist, wir wissen, wo wir stehen." Es ist unheimlich, diesen Habeck als Einpeitscher zu sehen, und noch unheimlicher ist es, diejenigen zu sehen, die sich das einpeitschen lassen.

Denn Konkretes findet sich in dieser Rede nicht. Nachdenkliches auch nicht. Die einzige Stelle, an der er beinahe versehentlich konkret wird, ist ein völliger Salat aus Behauptungen, die man nur glauben kann, wenn man der grünen Sekte angehört:

"Das größte Ausbaupaket für erneuerbare Energien, die Elektrolyse erleichtert, [..] eine Verordnung, die den Ausbau von Windkraft und Solarenergie auf den alten Braunkohleabbauflächen so erleichtert, dass das die neuen Kraftzentren der Energie werden, die Elektrolyse in den Netzwerkpunkten erleichtert, so dass das Netz entlastet wird und wir nicht mehr Strom abschalten müssen, dass die Netzgeschwindigkeit erhöht, die Elektrifizierung, die Energieeffizienz in Neubau und Sanierung klimaneutral ausgerichtet [..]."

► Deindustrialisierungspolitik

Kraftzentren der Energie auf Braunkohleabbauflächen? Das soll das Defizit im Stromangebot beheben, das nun einmal genau dann besonders hoch ist, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht?

 

  Sonne Wind Ergebnis
       
Tagsüber viel Sonne viel Wind Spitzenertrag
  wenig Sonne viel Wind mittlerer Ertrag
  viel  Sonne wenig Wind mittlerer Ertrag
  wenig Sonne wenig Wind unzureichender Ertrag
       
Nachts keine Sonne viel Wind mittlerer Ertrag
  keine Sonne wenig Wind unzureichender Ertrag
       

 

Elektrolyse in Netzwerkpunkten, das soll wohl ein Verweis auf die Wasserstofftechnologie sein, von der immer gern geredet wird, die es aber noch gar nicht gibt ... Netzgeschwindigkeit erhöht? Das geht beim Internetausbau, aber doch nicht beim Strom ... der bewegt sich immer mit der gleichen Geschwindigkeit. Wenn sich etwas verändert, dann die Leistung, aber nicht die Geschwindigkeit ... Dieses wirre Gerede ist also die Darstellung der grünen Erfolge? "Es lohnt sich, Regierung zu sein. Es lohnt sich, den Standpunkt für die Zukunft zu verteidigen", bilanziert Habeck.

Entschlossenheit, Einigkeit, Kraft und die Selbsttitulierung als "progressiv". Die Deindustrialisierungspolitik, die Habeck betreibt, ist alles andere als progressiv, mit regressiv wäre sie passender beschrieben. Aber was schert uns die ökonomische Realität, wenn man doch 160 Geschlechter hat?

Nein, er spricht tatsächlich auch von Wirtschaft. Aber nicht von Produktionsausfällen, von Abwanderung, von den simplen technischen Grundlagen moderner Produktion. Er spricht von "sozialer Not", von "existentieller Angst vor der nächsten Energierechnung", aber dann kommt wieder Wirrnis:

"Die Wirtschaft und die Gesellschaft, sie gehören zusammen, und es ist unsere Aufgabe, beides miteinander gerecht zu versöhnen und zusammenzubringen. Und das werden wir tun durch konkretes Handeln und konkrete Hilfe im Geld, aber auch bei den Entlastungen, bei der Ausweitung der Energie mit Effizienz und dem Festhalten an Investitionen. [..]"

Robert_Habeck_Habitusdenken_Energienotstand_Gaskrise_Gasmangel_Kriegstreiber_ideologische_Verbraemung_Verblendung_Vernunftlegastheniker_Kritisches-Netzwerk

► Ausweitung der Energie mit Effizienz?

Nun, es ist ein Grünen-Parteitag, da ist nicht einmal grammatikalischer Sinn gefordert. Besonders hübsch sind seine Bemerkung zum Thema Stagflation:

"Diese besondere Zeit, wo Inflation und Rezession sich kombinieren, sie fordert eine besondere Finanzpolitik, dass man nicht durch Investitionen die Inflation weiter antreibt, wohl aber die wirtschaftliche Grundsubstanz dieses Landes erhält und die Zukunft neu schafft. Investieren wir uns raus aus dieser Krise."

Investieren in was? Holzpflüge und mechanische Webstühle? Wahrscheinlich meint er wieder einmal mehr Windräder, und übersieht auch dabei, dass der Beton, mit dem diese gebaut werden, leider bei der Erzeugung viel Energie braucht, und Zement ist keine Ware, die man üblicherweise auf Schiffen zwischen Kontinenten transportieren will oder muss.

Windenergie-Rotorfluegel-Rotorblaetter-Windkraft-Windkraftkritik-Windrad-Vertikalturbinen-Kritisches-Netzwerk-Infraschall-Klimanotstand-Klimawahn-Klimawandel

Investitionen, wirkliche Investitionen, würden übrigens die Inflation nur deshalb antreiben können, weil es an einem zentralen Punkt einen Mangel gibt, nämlich bei Energieträgern, und jede zusätzliche wirtschaftliche Handlung diesen Mangel weiter verschärft und damit die Preise weiter in die Höhe treibt. Was ein klein wenig auch mit diesem Spekulationsmarkt zu tun hat (die UNCTAD hat die Hälfte aller Preiserhöhungen auf diesen Faktor zurückgeführt), aber gegen den hat die Bundesregierung nichts. Übrigens: es gäbe immer noch die Möglichkeit, wenigstens den verbliebenen Strang von Nord Stream 2 zu öffnen.

"Wir gehen dahin, wo es weh tut. Aber wir werden niemals Ursache und Wirkung verwechseln. Wir werden niemals, niemals verwechseln, was Problem und was Lösung ist. [..] Die fossilen Energien und die Atomkraft, sie haben uns diese Energienot beschert. Sie sind nicht die Lösung. Die sind das Problem. [..]"

Buendnisgruene_Blackout_Klimaschutz_Atomstrom_Stromabschaltung_Klimafaschismus_Klimahysterie_Stromknappheit_Strommangel_Versorgungsunsicherheit_Kritisches-Netzwerk

Für den Seelenfrieden eines Grünenanhängers ist es natürlich nur hinderlich, den Schatten einer Ahnung davon zu haben, welche Rolle leicht verfügbare Energieträger bei der Entwicklung der modernen Gesellschaft spielten und noch spielen. Hat man sie auch nur ansatzweise, dann ist man sehr vorsichtig dabei, an diesem Punkt einzugreifen, geschweige denn einfach abzuschalten.

Es reicht, darauf hinzuweisen, dass die industrielle Revolution (und da sind wir im ausgehenden 18. und dem beginnenden 19. Jahrhundert) ohne günstige und leicht verfügbare fossile Energieträger nicht möglich gewesen wäre. Wem das nicht genügt, der mag sich die Sterbetabellen des 18. Jahrhunderts ansehen. Diese Vergangenheit war nur an sehr wenigen Punkten romantisch, und selbst die Versorgung mit sauberem Trinkwasser braucht Elektrizität. Aber das werden die nächsten Monate vermutlich ausführlich demonstrieren.

► Floskeln: Einheit, Entschlossenheit, Kraft.

Robert_Habeck_Unzurechnungsfaehigkeit_Bloedheit_Dilletant_Pannenminister_Gruendilletantismus_Gruenomanie_Unfaehigkeit_Klimapsychose_Klimawahn_Kritisches-NetzwerkNach dem reichlichen Selbstlob und scheinökonomischem Kauderwelsch, für das ein Wirtschaftsminister eigentlich geteert und gefedert werden müsste (ein paar Begriffe und Hintergründe hätte sich selbst ein Habeck in den letzten Monaten aneignen können, und sei es nur zum Schein) kommt der entscheidende Teil seiner Rede. Und da muss man noch einmal die Schlüsselbegriffe zuvor in Erinnerung rufen: Einheit, Entschlossenheit, Kraft.

"Und die Ursache all dessen ist nicht eine Entscheidung einer Bundesregierung oder einer Partei in der Bundesregierung, es ist der wahnsinnige, barbarische Angriffskrieg von Putin auf die Menschen. [..]"

Das ist beste Kleinkindsprache, wie von Baerbock. Alle Entscheidungen, die in Deutschland getroffen wurden, wie jene zu Nord Stream 2, verschwinden im Nebel. Sie sind keine Entscheidungen, die Konsequenzen hatten, schon gar keine unbeabsichtigten, nein, es ist der "wahnsinnige, barbarische Angriffskrieg".

In den Anfangsjahren der Grünen war es durchaus bekannt, dass Kriege die Folge kollidierender Interessen sind; das ist es auch, was Verhandlungen möglich macht, die Kriege beenden können. Leider bedeutet das im Umkehrschluss auch, dass Kriegsparteien, die so tun, als gäbe es keine Interessen, die sich eine derart einfache Zuschreibung von Gut und Böse zu Eigen machen, unfähig sind, über Frieden zu verhandeln. Aber Habeck geht noch einen Schritt weiter.

"Und was immer uns drückt, und was immer uns beutelt, und welche Not wir auszuhalten haben, Putin darf nicht gewinnen. Nicht auf dem Schlachtfeld und nicht bei dem Wirtschaftskrieg gegen Europa und gegen Deutschland."

Dass "Putin", also Russland, dabei ist, zu gewinnen, ist das eine. Kriege sind nüchterne Prozesse, bei denen technologische und soziale Potentiale aufeinanderprallen, das gilt nebenbei gesagt auch für Wirtschaftskriege, auch für den, den Habeck (nicht Putin) mit vom Zaun gebrochen hat. Und wenn er die ganze Zeit darauf herumreitet, es ginge in der Ukraine um "Menschen" – um Menschen geht es übrigens in Deutschland auch.

Das ist aber nicht nur eine Durchhalteparole von Habeck. Das klingt nach dem "totalen" Krieg.

"Dieser Winter wird hart werden, für ganz Deutschland, aber auch für uns, für euch, für die Mitglieder dieser Partei. Wir werden Anfeindungen erleben, und viele haben es erlebt, auf der Straße und in den sozialen Medien. Weil wir für all das stehen, was Putin und seine deutschen Trolle hassen. Wir haben Nord Stream 2 abgelehnt. [..] All das hassen sie. Aber wir werden durch diesen Hass nicht schwächer werden. Wir werden stärker werden, wir werden an ihr (sic!) wachsen. Als Partei. Als Deutschland. Als Europa. Zu dem die Ukraine gehört."

Soldat_Russenhass_Kriegsluesternheit_Kriegsrhetorik_Natohuren_Bundeswehrsoldaten_Bundeswehr_Auslandseinsaetze_Wehrdienst_Wehrpflicht_Militarisierung_Kritisches-Netzwerk

Was uns nicht umbringt, macht uns nur noch stärker? Es gab stehenden Beifall für diese Rede. Die Rede eines Mannes, der einmal als einer der Totengräber Deutschlands in die Geschichtsbücher eingehen wird?

Und wer meint, die Erinnerung an die Rede von Goebbels im Sportpalast 1943 sei nur meine Fantasie, man kann sie HIER nachlesen. Die Grundmotive sind nicht ganz unähnlich, auch wenn die Sprache eine andere war. Habeck reicht schon das Stichwort "Putin", um die Emotionen seiner Zuhörer in die "richtige" Richtung zu lenken, da haben die deutschen Mainstreammedien offenbar ganze Arbeit geleistet.

Wenn er so weitermacht, kann man hoffen, dass demnächst in Karlshorst wieder die Unterschriften unter eine Urkunde der bedingungslosen Kapitulation gesetzt werden und dieser Spuk vorbei ist. Ich fürchte aber, da bin ich zu optimistisch.

Dagmar Henn (zum Kommentar von Peter A. Weber bitte weiter runterscrollen; H.S.)

Buendnisgruene_Robert_Habeck_Stromkosten_Energienotstand_Energiekosten_Gasnot_Gasnotstand_Verbotspartei_Dilletantismus_Heizkostenexplosion_Kritisches-Netzwerk


► Quelle: Der Artikel von Dagmar Henn wurde am 19. Oktober 2022 erstveröffentlicht auf deutsch.rt.com >> Artikel. Bestimmungen zur Verwendung: Die Autonome Non-Profit-Organisation (ANO) „TV-Nowosti“, oder deutsch.rt.com, besitzt alle Rechte auf die geistige, technische und bildliche Verwendung der auf der Webseite veröffentlichten Inhalte.

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2. Robert Habeck in den Mund gelegt: 'War heute beim Psychiater. Malt der Schäfchen auf ein Blatt und sagt, ich soll bitte kurz drauf aufpassen, er wäre auch gleich wieder da. Hab einen Zaun drum gemalt und bin wieder ins Parlament gefahren. - Der tickt doch nicht ganz sauber!'

Psychose ist ein Grundbegriff in der Psychiatrie. Früher stand er für alle Arten von psychischen Erkrankungen. Heute bezeichnet der Begriff einen unscharf definierten Symptomenkomplex (Syndrom), der durch Halluzinationen, Wahn, Realitätsverlust oder Ich-Störungen gekennzeichnet ist. Auch affektive Symptome sind bei einigen Erkrankungen mit Psychosen vergesellschaftet. Diese unterschiedlichen Symptomtypen können einzeln oder in Kombination auftreten.

Originalfoto OHNE das Textinlet: Copyright ©️ Stephan Röhl  / stephan-roehl.de . Quelle: Flickr-Account der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin >> Flickr. Die Datei ist mit der CC-Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Generic (CC BY-SA 2.0) lizenziert. ACHTUNG: Das Textinlet wurde von Helmut Schnug eingearbeitet, der Bildausschnitt wurde deutlich verändert! Die Lizenz bleibt natürlich bestehen!!

3. #NichtMeinWirtschaftsminister Dr. Robert Habeck (* 2. September 1969 in Lübeck) ist seit dem 27. Januar 2018 gemeinsam mit Annalena Baerbock Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Habeck, seit 8. Dezember 2021 bedauerlicherweise auch Minister für Wirtschaft und Klimarettung, scheitert an der Aufgabe, den Gasmarkt so neu zu ordnen, dass die Energieversorgung Deutschlands zu vertretbaren Preisen gesichert bleibt.

Sein, schon vom wirtschaftspolitischen Ansatz her irriges Konzept der „Gasumlage“, mit dem die Konsumenten und die gesamte Wirtschaft gezwungen werden, die Folgen der sanktionswütigen Außenpolitik der Regierung Scholz noch über die schon horrend gestiegenen Gaspreise hinaus mit zunächst weiteren 34 Milliarden Euro für die „Gasumlage“ zu übernehmen, während das unternehmerische Risiko der Energiekonzerne auf null reduziert wird, hat in vielen Vorstandsetagen bereits die Champagnerkorken knallen lassen, weil die hier und da bereits entstandenen „Übergewinne“ dank der Gasumlage zu Über-Übergewinnen angewachsen wären.

Foto/Urheber: Copyright ©️ Michael Brandtner, lebt in Kiel. Quelle: Wikimedia Commons. Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international“ (CC BY-SA 4.0).

4. Tabelle SONNE - WIND - ERGEBNIS - Tagsüber - Nachts. Urheber: Egon W. Kreutzer.

5. Niemand hat die Absicht, Heizung, Verkehr und Industrie zu zerstören. - Diese Aussage könnte vom Politikdarsteller Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) stammen. Foto OHNE INLET: Copyright ©️ Stephan Röhl / stephan-roehl.de . Quelle: Flickr. / Flickr-Account der Heinrich-Böll-Stiftung. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Generic (CC BY-SA 2.0). Der Text wurde von Helmut Schnug nachträglich in das Foto eingearbeitet, die Lizenz bleibt bestehen! Das Originalfoto wurde zuvor von H.S. seitengespiegelt.

6. Windrad von unten betrachtet. Urheber: JACLOU-DL / JacLou DL, La Bretagne/France. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

7. Karikatur: Mama . . ist so kalt. RUHE: Alle singen: Wir frieren gern für den Klimaschutz! Atomstrom ist warm, aber böse. Blackout - Grün wirkt.

Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.

zur Webseite von Herrn Wiedenroth: wiedenroth-karikatur.de/.

8. Bildgrafik: »Ich könnte auf Unzurechnungsfähigkeit plädieren. Wenn man aufhört zu denken, ist man doch auch nicht gleich hirntot. Das ist keine Blödheit im klassischen Sinn.«. (#NichtMeinWirtschaftsminister Robert Habeck in den Mund gelegt.). Quelle: pandemimimi.de/ >> Grafiken. Alle Karikaturen, Cartoons und Grafiken vom kleinen Pandemimimi dürfen in Sozialen Medien geteilt und auf eurer Homepage verwendet werden, sogar drucken dürft ihr es (für Poster, Aufkleber, Flyer, Demoschilder usw.). Alles uneingeschränkt, sofern nicht die folgenden Ausnahmen zutreffen: Nichts darf verwendet werden, um Corona-Maßnahmenkritiker zu in irgendeiner Art und Weise zu diffamieren und es darf nichts verwendet werden, um finanziellen Nutzen daraus zu ziehen. Ein verlinkter Hinweis auf pandemimimi.de wäre nett. >> Grafik.

9. Kriegslüsterner Bundeswehrsoldat (NATOHURE): Die Ukraine gehört zu Deutschland! Die Ukraine gehört zur NATO! Die Ukraine gehört der Biden-Family! WIR sind die Guten! Nimm das! Putin! Quelle: Pxhere. Das Bild ist frei von Copyrights unter Creative Commons CC0. Sie können herunterladen, ändern, verteilen und verwenden sie lizenzfrei für alles, was Sie wollen, auch in kommerziellen Anwendungen. Namensnennung ist nicht erforderlich. >> Foto. Der Text wurde von Helmut Schnug nachträglich in das Foto eingearbeitet, die Lizenz bleibt bestehen!

10. Bildgrafik: »Ein Minister der nicht mehr liefert, muss leider tatsächlich keine Insolvenz anmelden. Sie sind das beste Beispiel dafür, Herr Habeck. Mag ja sein, dass ihnen auch egal ist was ihre deutschen Wähler denken, aber sie haben nicht das Recht, Millionen Menschen, die sie mehrheitlich nicht gewählt haben, ihren bescheidenen Wohlstand und ihre Zukunft zu zerstören. Und deshalb treten sie zurück.« (Auszug aus einer Rede von Sahra Wagenknecht). Foto OHNE Textinet: PublicDomainPictures. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Der Text wurde von Helmut Schnug nachträglich in das Bild eingearbeitet.

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Peter Weber
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Habecks SPORTPALASTREDE beim BPT der Grünen


Habecks SPORTPALASTREDE beim BPT der Grünen

Als Sportpalastrede wird die Rede bezeichnet, die der nationalsozialistische deutsche Reichspropagandaminister Joseph Goebbels am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast hielt und in der er zur Intensivierung des „totalen Krieges“ aufrief. Die knapp 108 Minuten dauernde Rede gilt lt. Wikipedia als ein Paradebeispiel der Rhetorik und der NS-Propaganda.

buendnis_90_die_gruenen_klientelpolitik_kriegspartei_nato_bankenrettung_winfried_kretschmann_nato_kriegseinsaetze_cem_oezdemir_claudia_roth_kritisches_netzwerk.jpg Dagmar Henn hat Habecks Rede auf dem jüngsten Parteitag der Grünen in Bonn und anderer voran gegangener Eskapaden mit dieser Goebbels-Rede verglichen, weil seine Rede rhetorisch herausragen ist und - so denn - eher einem dritten oder vierten Remake entspricht

Habeck ist ein waschechter Demagoge mit Doktortitel, dem die Wirklichkeit so ziemlich am Hinterteil vorbeigeht, ohne es jedoch selbst zu merken. Aufgrund seiner fachlichen Inkompetenz setzt er auf Emotionen, Vorurteile und gängige Sprüche. Historie, Funktionszusammenhänge von Ursache und Wirkung und Fakten scheren ihn nicht weiter, auch wenn er letzteres sogar ausdrücklich für sich in Anspruch nimmt. Ein Trugschluss. Bestensfalls.

'NichtMeinWirtschaftsminister' Habeck ist ein Vorzeige-Ideologe, der seine „Argumente“ überwiegend auf überkommene Glaubenssätze stützt, die keinerlei Relevanz hinsichtlich der tatsächlichen politischen und wirtschaftlichen Gegebenheiten sowie der Befindlichkeit der Menschen besitzen.

Habecks Aussagen wie bspw.

"Wir werden niemals, niemals verwechseln, was Problem und was Lösung ist. Die fossilen Energien und die Atomkraft, sie haben uns diese Energienot beschert." oder "Und die Ursache all dessen ist nicht eine Bundesregierung oder eine Partei in der Bundesregierung, es ist der wahnsinnige, barbarische Angriffskrieg von Putin auf die Menschen."

zeugen von einer ungeheuren Realitätsferne, Distanzlosigkeit, Abgehobenheit und penetranten Manie, jegliche Verantwortung und Schuld auf andere abzuwälzen.

Politiker wie Habeck sind die abschreckendsten Beispiele für all jene Politiker, Leitmedienjournalisten etc., die grundlegende Ursachen für Probleme verschleiern, vertuschen, negieren oder gar und als Lösungen nur Symtombekämpfungen anbieten, die nicht bis Mittags des nächsten Tages reichen.

Wenn man sich die komplexen Zusammenhänge, Ursachen, Aktivitäten und Machenschaften von Politik, Wirtschaft und Medien auf allen Seiten ansieht, kann doch kein mit Verstand und Intelligenz behafteter Mensch ernsthaft die Behauptung aufstellen, daß Putin die Wurzel allen Übels sei. Typen wie Robert Habeck und Annalena Baerbock (Grüne), Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Ursula von der Leyen (Präsidentin der EU-Kommission), Klaus Schwab (WEF), Yuval Noah Harari (Historiker und Top-Berater des WEF) sind nur einige auserwählte Brunnenvergifter und Brandstifter - sie alle aufzuzählen würde ein seitenstarkes Buch füllen.

Wie bei der berüchtigten Goebbels-Rede gab es bei den Grünen „Standing Ovations“ für die umwerfende „Grundsatzrede“ Habecks. So nach dem Motto „Was uns nicht umbringt, macht uns nur noch stärker“. Man muß kein Prophet sein, um zu erkennen, dass es sich um den Sermon eines Mannes handelt, der einmal als Totengräber und Wirtschaftszerstörer Deutschlands in die Geschichtsbücher eingehen wird.

Dagmar Henn hat völlig recht wenn sie schreibt:

"Wenn er so weitermacht, kann man hoffen, dass demnächst in Karlshorst wieder die Unterschriften unter eine Urkunde der bedingungslosen Kapitulation gesetzt werden und dieser Spuk vorbei ist. Ich fürchte aber, da bin ich zu optimistisch."

Mein Dank an Dagmar Henn für ihre klare Analysen in diesem und anderen Artikeln, die ich hier im KN immer wieder gerne lese.

Peter A. Weber

Alternatives Wahlplakat: "GRÜN aus Verachtung für Deutschland". Diagnostiziert von Kritisches-Netzwerk in Kooperation mit QPress. Grafikbearbeitung: Wilfried Kahrs / QPress.de.

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