Mal eben kurz bombardieren. Der US-Präsident versprüht sein Gift

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Wolfgang Blaschka
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Mal eben kurz bombardieren. Der US-Präsident versprüht sein Gift
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Mal eben kurz bombardieren

Der US-Präsident versprüht sein Gift

democracy_demokratie_kriegsverbrechen_voelkerrecht_imperialismus_exzeptionalismus_cia_kritisches_netzwerk_nato_american_exceptionalism_war_crime_crimes_syrien_syria_iraq.gifDonald Trump hat ein feines Näschen: Er riecht sofort den Unterschied zwischen Sarin und Chlorgas. Ersteres ist verboten und wurde auf Anregung Moskaus unter Aufsicht der UN spätestens 2014 vernichtet. Letzteres gibt es in Syrien wie überall auf der Welt zuhauf, weil es nicht verboten ist, da es auch zu zivilen Zwecken genutzt wird. Russlands Regierung hatte bereits kurz nach der tödlichen Kontamination von mindestens 72 Menschen, darunter vielen Kindern, von einem Angriff der syrischen Luftwaffe auf eine Munitionsfabrik am Rande von Chan Schaichun berichtet, die in den Händen von Rebellen betrieben worden war. An welcher Sorte tödlichen Gases die syrischen Zivilisten gestorben sind, ist noch nicht analysiert. Das spielt für die US-Regierung auch keine Rolle.

Hauptsache, die fiese Gleichung "Assad wirft Giftgas" geht irgendwie auf und verfängt assoziativ. Sogleich wird "gegengesprüht" mit 59 Marschflugkörpern des Typs Tomahawk auf den Luftwaffenstützpunkt Shayrat Airbase, der als Ausgangspunkt der Bombardierung vermutet wird.

Damit hat der US-Präsident die Nase wieder voll im Wind der harten Pentagon-Linie, und steht als "starker Mann" da, dem auch Hillary Clinton applaudiert. Noch vor kurzem hatte sein US-Außenminister Rex Tillerson gönnerhaft erklärt, das Schicksal Baschar al-Assads sei nun "Sache des syrischen Volkes".

Dem war freilich nie so, seitdem die USA die dschihadistischen "Rebellen" finanziell und waffentechnisch in den Stand versetzt und ermuntert hatten, die legitime Regierung Assad zu stürzen, nachdem sie durch den Sturz Saddam Husseins im Irak bereits dem "Islamischen Staat" auf die Beine geholfen hatten, welcher sich mit massiver US-verbündeter Unterstützung aus den Golfstaaten nach Syrien ausbreiten konnte. Die kurze Linien-Abweichung war schnellstens wieder korrigiert.

Publizistisch war der Weg längst bereitet, obzwar keinerlei Beweise für die immer wiederholten Unterstellungen vorlagen, dass die syrische Regierung anscheinend nichts anderes zu tun hätte, als andauernd "rote Linien" zu überschreiten, deren Missachtung sie über kurz oder lang den Kopf kosten könnte. Nach Motivlagen wurde nicht erst lange gefragt. Tatsächlich hatten jedoch nur die Gegner Assads ein vitales Interesse, dem syrischen Präsidenten den letalen (tödlichen) Einsatz von Giftgas zu unterstellen. Vor allem immer dann, wenn die Regierungstruppen in die Offensive kamen, oder sobald der "Opposition" zu bedrohlich erscheinende Initiativen zur Konfliktlösung ins Haus standen. Oder so wie jetzt kurz nach Geberkonferenzen, die nicht einen Regimewechsel in Damaskus zur Vorbedingung machten.

Genau das war jeweils der Zeitpunkt, den syrischen Präsidenten als Unmenschen dastehen zu lassen und ihm Meuchelmord "an der eigenen Bevölkerung" ans Bein zu binden. Man bräuchte es nur inszenieren, und die "Syrische Stelle für Menschenrechte", jener dubiose Einmann-Betrieb fernab bei London, besorgte die internationale Pressearbeit. Wer fragt schon nach Motiven, wenn es doch ganz eigene Interessen zu verfolgen gilt?

Der "Westen" im schäbigen Werteverbund mit Saudi-Arabien, welches Menschenrechtsverletzungen als Staatsraison pflegt und Kriegsverbrechen im Jemen zuhauf begeht, weiß auch ohne jegliche Untersuchung zu Art und Herkunft der Chemikalie, was Sache sein muss. Reflexhaft springen auch Angela Merkel und François Hollande bei und erklären nassforsch, Assad "trage die alleinige Verantwortung für die Entwicklung". Auch Benjamin Netanjahu, dessen israelische Luftwaffe längst mit eigenen Militärschlägen in Syrien mitmischt, weiß natürlich genau, wie es exakt war. Und Sigmar Gabriel, der deutsche Außenminister, zeigt devot "Verständnis" für die durchgeknallte Aktion, will aber immerhin noch die UNO einbinden, nachdem es passiert ist. Die Dschihadisten, die vielleicht alles viel genauer wüssten, reiben sich die Hände: Genau in ihrem Sinne!

Noch hält sich Russland diskret zurück und warnt nur vor weiterer Eskalation. Auch sei kein russisches Militärpersonal getroffen worden, und noch vor dem Angriff seien auch noch syrische Militärjets in Sicherheit gebracht worden. Doch mehrere Hubschrauber und das Tanklager sowie die Rollbahnen wurden zerstört. Ein Überraschungsschlag nach Ansage. Damit demonstriert das US-Militär, dass es mit der Achtung der syrischen Souveränität nichts anzufangen weiß, außer dass man sie ungestraft verletzen darf, wohl aber, wie man eine neue Eskalationsstufe anfängt: Zunächst mit erstickter Tränendrüse:

"Sogar wunderschöne Babys wurden bei dieser barbarischen Attacke grausam ermordet. Kein Kind Gottes sollte jemals solch einen Horror erleiden", empörte sich "The Don", der milliardenschwere Rächer der Enterbten und Entrechteten, um sich dann in aller Allmacht aufzuplustern: "Ich habe heute Abend einen gezielten Militärangriff auf den Flugplatz in Syrien angeordnet". Und damit ganz nebenbei einen Frontalangriff auf russische Interessen. Es liege aber "im entscheidenden nationalen Sicherheitsinteresse der USA, die Verbreitung und den Einsatz tödlicher Chemiewaffen zu verhindern und davon abzuschrecken". Von den eigenen prall gefüllten Arsenalen an A-, B- und C-Waffen spricht er nicht. Er will nur eben "Erster" sein und unangefochten vorne stehen bei der Modernisierung seiner Atomwaffen.

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Mindestens so alternativlos wie Merkel begründet er seinen Vorstoß, wohlweislich ohne eine bestimmte Chemikalie zu benennen: "Es kann nicht in Frage gestellt werden, dass Syrien verbotene Chemiewaffen einsetzte, damit gegen seine Verpflichtungen gemäß der Chemiewaffenkonvention verstieß und die Aufrufe des UN-Sicherheitsrates ignorierte." Und als wär's die Bibelstunde, endet er seine Ansprache, die nicht sehr deutlich länger dauert als einer seiner üblichen Tweeds, mit grotesk religiös-patriotisch anmutenden Formulierungen: "Wir bitten um Gottes Weisheit, während wir uns der Herausforderung einer sehr unruhigen Welt stellen. Wir beten für die Leben der Verwundeten und für die Seelen derjenigen, die gestorben sind. Und wir hoffen, dass - solange Amerika für Gerechtigkeit steht - Frieden und Harmonie am Ende vorherrschen werden. Gute Nacht. Gott segne Amerika und die ganze Welt. Danke."

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Es klingt beinahe wie der Abgesang auf das irdische Leben. Ganz klar musste kurz vor dem Ende der Menschheit noch einmal betont werden, dass "Amerika" für weltweite "Gerechtigkeit" steht, unzweifelhaft auch für den "Frieden": Seit 1945 nichts weiter als allumfassender Frieden auf der Welt dank der USA! Und keiner dankt es ihm! Oder kann es sein, dass er insgeheim nur für eine stärkere Beteiligung an den Ostermärschen mobilisieren wollte?

Wolfgang Blaschka, München

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pin_green.gif US-Angriff auf Assad-Regime: Bundesregierung vermeidet völkerrechtliche Bewertung (Dauer 6:43 Min.)

ACHTUNG!

Der stellv. Sprecher des Auswärtigen Amts, Sebastian Fischer, sagte in einer offiziellen Bundespressekonferenz mit vielen Sprechpausen - Zitat: "Das hat nichts mit Glauben zu tun, das hat was mit Plausibilität zu tun. Und .. da .. sind wir . . sehr .. also wir  sind .. wie gesagt .. für uns ist es sehr plausibel das es so gewesen ist .. " und nur wenige Sekunden später ".. mit den Mitteln der Vereinten Nationen .. die .. sagen dann .. das von dem wir glauben das es so .. das es so ist auch noch mal von anderer Seite bestätigen".

Geht´s eigentlich noch diletantischer? Wie dämlich kann man sich eigentlich noch anstellen? Fischer widerspricht sich selbst und stammelt - nach Worten ringend - wie nach einem exzessiv durchlebten Vollrausch.

Lesetipp:

"Der schmutzige Krieg gegen Syrien: Washington, Regime Change und Widerstand". (TIM ANDERSON) - weiter.

pin_green.gif The Dirty War on Syria - Dr. Tim Anderson on GRTV - GlobalResearchTV (Dauer 22:04 Min.)



► Bild- und Grafikquellen:

tim_anderson_der_schmutzige_krieg_gegen_syrien_washington_regime_change_widerstand_hermann_ploppa_kritisches_netzwerk_the_dirty_war_on_syria_assad_baschar_hafiz_al-assad.jpg 1. DEMOCRACY - THE FIGHT FOR FREE>OIL<DOM.  Urheber: CCJJMM. Quelle: www.miniaturegigantic.com/. The wide public distribution of the posters provided here is encouraged, but reproduction is limited to noncommercial use. Any commercial reproduction or redistribution is expressly prohibited. > Direktlink zum Poster.

2. WMD-chemical. Warnzeichen der US-amerikanischen Streitkräfte für chemische Waffen. Grafik: U.S. federal government. Quelle: Wikimedia Commons. Dieses Bild wurde von einem Mitglied der United States Army während der Ausführung seiner Dienstpflichten erstellt. Als eine Arbeit der Bundesregierung der Vereinigten Staaten ist dieses Bild in public domain.

3. Sergey V. Lavrov - Minister of Foreign Affairs, Russian Federation - 13. Februar 2016, 13:43. Foto: © Munich Security Conference 2016 (MSC) / Kleinschmidt. Quelle: Webseite der Stiftung Münchner Sicherheitskonferenz (gemeinnützige) GmbH. Verbreitung: Fotos der Konferenz, die zum Download angeboten werden, können entsprechend den Angaben im Impressum honorarfrei genutzt werden, soweit der Name des Fotografen genannt wird. Die Fotos sind unter der Creative Commons Attribution 3.0 Germany License lizensiert.

4. Kundgebung (1) auf dem Münchner Stachus am 7. April 2017 gegen den von US-Präsident Donald Trump angeordneten, völkerrechtswidrigen Luftangriff auf den syrischen Militärflugplatz al-Schairat. Foto: Alex-lintension.

5. Kundgebung (2) auf dem Münchner Stachus am 7. April 2017 gegen den von US-Präsident Donald Trump angeordneten, völkerrechtswidrigen Luftangriff auf den syrischen Militärflugplatz al-Schairat. Wolfgang Blaschka mit Megaphone in der Bildmitte.  Foto: Alex-lintension.

6. Buchcover: "Der schmutzige Krieg gegen Syrien. Washington, Regime Change und Widerstand.", Autor: Tim Anderson. Verlag: Liepsen-Verlag Marburg. ISBN  978-3-9812703-9-6. > zur ausführlichen Buchvorstellung mit Rezension.

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Beigetreten: 10.09.2016 - 11:31
Sebastian Fischer faselt sich um Kopf und Kragen


Sebastian Fischer faselt sich um Kopf und Kragen

Bezugnehmend auf das erste Video: Fischers Gestammel ist unfassbar peinlich und beschämend: augenscheinlich reicht dessen Intellekt nicht einmal aus, um eine in sich widerspruchfreie Pseudoerklärung zu konstruieren. Dieser Fischer tut postfaktisch so, als ob die Tat an sich bestritten und die Täterschaft zweifelsfrei klären würde.

Was oberflächlich irgend jemandem plausibel erscheint wird als Fakt angenommen?

Nur zum Anschein und nicht mehr auf Wahrheitsfindung ausgerichtete Untersuchungen als Entscheidungskriterium für Militärschläge?

Ist das Völkerrecht auf einmal nicht mehr bindend?

Ist die Umgehung des Völkerrechts auf einmal ins Belieben einer subjektiven Nachvollziehbarkeit gestellt?

Was sagt das über den desaströsen Zustand unserer Polititk, dass nun Diejenigen, die bei der Krim am weitesten das Maul aufgerissen und auf das Völkerrecht verwiesen haben, sich nun plötzlich nicht mehr um Selbiges scheren und Trumps völkerrechtswidrigem Militärschlag Beifall klatschen?

Was letztlich doch auf eines hinaus läuft: die bindende Gesetzeslage zählt nicht mehr, sondern die pure Willkür! Dies ist kein Einzelfall, sondern scheint in einem beunruhigenden politischen Trend zu liegen:

Wir verletzten alle Rechtsvorschriften, weil wir einig auftreten und wirklich die Euro-Zone retten wollten. ... Der Vertrag von Lissabon war eindeutig. Keine Rettungsaktionen.“
Christine Lagarde, Frankreichs Finanzministerin während einer Pressekonferenz in Bordeaux am 8. November 2010

Nochmals zur angeblichen Plausibilität: Wie plausibel ist es eigentlich, dass Assad in dieser für ihn extrem angespannten Lage zu einem Giftgas greift, obwohl sonnenklar ist, dass das einen Militärschlag der USA provozieren würde? Ist die implizite Unterstellung, dass Assad entweder strunzdumm oder masochistisch-suizidal verlangt ist, irgendwie plausibel?

Was von diesem Pseudoargument der angeblichen Plausibilität und "Nachvollziehbarkeit" zu halten ist, entlarven die Umstände, um die sich eine postfaktische Politik aber einen Dreck schert, des ersten großen Giftgasangriffs in Syrien, wo sich auch Alle einig waren, dass Assad der Verantwortliche wäre:

pin_green.gif  Michael Lüders bei Markus Lanz über den Giftgasangriff in Syrien - Propaganda, Erdogan, Putin

          

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► Bild- und Grafikquellen:

1. NO WESTERN INTERVENTION - HANDS OFF SYRIA. Der Urheber dieser Grafik ist nicht eindeutig ermittelbar, sie findet sich auf vielen Seiten.

2. Buchcover: "Die den Sturm ernten Wie der Westen Syrien ins Chaos stürzte" von Michael Lüders. Verlag: C.H.Beck. Erschienen: 16.03.2017, 2. Auflage 2017. 176 S.: mit 1 Karte. Klappenbroschur, ISBN 978-3-406-70780-3.  

In seinem Bestseller »Wer den Wind sät« hat Michael Lüders die verheerenden Folgen westlicher Militärinterventionen im Orient beschrieben. Sein neues Buch erklärt die Hintergründe des Krieges in Syrien. Lüders erzählt den unbekannten Teil der Geschichte, für den sich Politik und Medien selten interessieren – der aber alles in einem anderen Licht erscheinen lässt.

Wo liegen die Wurzeln der syrischen Katastrophe? Das gängige Bild sieht die Schuld einseitig bei Assad und seinen Verbündeten, insbesondere Russland. Dass auch der Westen einen erheblichen Anteil an Mitschuld trägt, ist kaum zu hören oder zu lesen. Michael Lüders erzählt den fehlenden Teil der Geschichte, der alles in einem anderen Licht erscheinen lässt.

Anhand von freigegebenen Geheimdienstdokumenten und geleakten Emails von Entscheidungsträgern zeigt er, wie und warum die USA und ihre Verbündeten seit Beginn der Revolte ausgerechnet Dschihadisten mit Waffen beliefern - in einem Umfang wie seit dem Ende des Vietnamkrieges nicht mehr. Dadurch haben sie die innersyrische Gewalt ebenso befeuert wie auch den Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland.

Eindringlich beschreibt Lüders, wie insbesondere Washington schon seit langem nur auf eine günstige Gelegenheit wartete, das Assad-Regime zu stürzen. Dabei behandelt er auch frühere amerikanische Putschversuche in Syrien in den 1940er und 1950er Jahren, die fehlschlugen und erklären, warum sich Damaskus der Sowjetunion zuwandte. Die Kehrseite dieser Politik des Regimewechsels erlebt gegenwärtig vor allem Europa: mit der Flüchtlingskrise und einer erhöhten Terrorgefahr durch radikale Islamisten.

Inhalt:

Vorwort

Die CIA lernt laufen in der Wüste: Die Putschversuche (nicht allein) in Syrien seit 1949

Vorsicht, fette Katzen: Araber und Syrer suchen die Freiheit und finden sie nicht

Kein richtiges Leben im falschen: Baschar al-Assad setzt auf Gewalt

"Oh mein Gott!": Was eine Pipeline, Ghaddafis Waffen und Hillary Clinton mit Assad zu tun haben

Unter Räubern: Die Amerikaner glauben an "gute" Dschihadisten

Chemiewaffen in Syrien: Wäre Washington beinahe Aufständischen auf den Leim gegangen?

Der Konflikt weitet sich aus: Die Assad-Gegner verlieren die Kontrolle - vor allem in der Türkei

Der Kampf um Aleppo: Das Regime festigt seine Macht

Was tun? Ein Ausblick

Anmerkungen

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Jahrgang 64, Dipl.-Ing. Maschinenbau

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Wolfgang Blaschka
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Beigetreten: 09.11.2010 - 02:16
Tagesschau und Dr. Gniffke


Ganz herzlichen Dank, lieber Helmut! Besonders die Bundespressekonferenz ist dank "Jung und naiv" mal wieder zu einem amüsant komischen Stück bundesdeutscher Regierungsspeichellecker-Entlarvung geraten! "Plausibel" wäre es, solche Herumeiereien in voller Länge in der "Tagesschau" zu senden. Aber da ist Dr. Gniffke davor.

Gruß. Wob

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