Missachtung epidemiologischer Grundlagen
Krankheitsinzidenz wird durch Infektionsinzidenz ersetzt.
Epidemiologie und Infektionsepidemiologie werden politisch.
Gesundheit wird der Ökonomisierung, Überwachung und Steuerung
unterworfen und der Digitalisierung zugänglich gemacht.
Die ärztliche Schweigepflicht wird misshandelt!
Claudia Jaworski im Interview mit Prof. Dr. Matthias Schrappe
Hätte die Regierung einen im täglichen Leben tätigen klinischen Infektiologen und keinen im Labor stationierten Virologen die Epidemie steuern lassen, wäre die gesunde Allgemeinheit unbehelligt geblieben. Das ergibt sich aus dem Gespräch mit dem klinischen Infektiologen Prof. Dr. med. Matthias Schrappe, welcher auch der Ansicht ist, dass die Kontaktverfolgung "den letzten Bereich des menschlichen Daseins, der noch nicht der Ökonomisierung und Steuerung unterworfen ist, nämlich die Gesundheit, der Digitalisierung zugänglich macht".

Gerade aufgrund der aus seiner Sicht vorhandenen asymptomatischen Übertragung betrachtet er das flächendeckende PCR-Testen als sinnlos, denn sonst hätte man "84 Millionen Bürger isolieren müssen". Auch "Gesundheitsamtsmitarbeiter wurden mit endlosen Telefonaten verbraucht", so Prof. Dr. Schrappe. Dieser Ansatz widersprach allen Grundregeln der tätigen Infektionsepidemiologie, die mit gezielten und differenzierten Maßnahmen statt eines Over-All-Ansatzes eine Epidemie steuert, was der Politik indes bewusst war:
"Ja, es ist schon richtig, aber das können wir jetzt nicht mehr machen", hieß es seitens der Politik gegenüber Prof. Dr. Schrappe, dem ehem. Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.

Nachfolgend nur zwei aus dem Interview exemplarisch ausgesuchte transkribierte Aussagen:
Frage von Claudia Jaworski ab Min. 19:11:
»Jetzt sieht man das Bestreben, dass man die Kontaktverfolgung noch weiter ausbauen möchte. Die Bundesregierung fördert gerade die TU Dresden mit 1,8 Millionen, um eine Computer-gestützte Modellierung weiter auszubauen, die eine noch effizientere Kontaktverfolgung möglich macht. Auch die EU-Kommission strebt an, grenzübergreifend und auch personenbezogen diese Überwachung auszubauen, damit es künftig eine widerspruchsfreie Krisenkommunikation gibt, die effizient ist – quasi gleichgeschaltet. Was halten Sie von diesem Trend?«
Martin Schrappe antwortet darauf ab Min. 19:48:
»Ja, dann werden Epidemiologie und Infektionsepidemiologie politisch. Daran wird gebaut, dass man die digitale Zukunft der Gesundheitsversorgung planen möchte. Und das heißt: der letzte Bereich des menschlichen Daseins, der bis jetzt nicht der Ökonomisierung und auch Überwachung und Steuerung unterworfen ist, nämlich die Gesundheit, wird auch sozusagen der Digitalisierung zugänglich gemacht.

Und darüber hinaus ist zu befürchten, das versucht wird, das Individuum, also die Autonomie des Individuums, immer weiter einzuschränken [..] Ich habe mich ja auch im anderen Zusammenhang gegen die elektronische Patientenakte klar positioniert, weil sie ja keine vernünftige Anonymisierung gewährleistet und die Daten auf dem Markt gehandelt werden. Die ärztliche Schweigepflicht wird misshandelt, wogegen ich mich immer ausgesprochen habe. Ist nicht mein Modell von Gesundheit und Autonomie des Patienten.«
Helmut Schnug: Zur elektr. Patientenakte (ePA) und Verarbeitung Ihrer "Gesundheitsdaten" siehe HIER + HIER + HIER + HIER + HIER.
Vorschlag Widerspruchsschreiben Variante 1
und Variante 2. 
Dauer des Interviews 24:49 Min.
ÜBER: Die Jaworskis / Claudia Jaworski. Seit Beginn der Coronakrise dokumentieren wir das politische und gesellschaftliche Geschehen der letzten fünf Jahre – sowohl vor Gericht als auch in Ausschüssen – mit besonderem Fokus auf Verfahren gegen kritische Denker und die juristische Aufarbeitung der Maßnahmen. Wir stellen uns die Frage: Werden die Urteile tatsächlich im Namen des Volkes gesprochen?
Als Format haben wir die Gerichtsreportage entwickelt. Sie gibt die Wahrnehmung der Prozessbeobachter und der juristischen Akteure wieder. Gerade weil Gerichtsverhandlungen in Deutschland nicht dokumentiert werden, möchten wir mit unseren Reportagen zumindest die ersten Stimmen aus dem Gerichtssaal einfangen und der breiten Öffentlichkeit die Inhalte der Verhandlungen näherbringen.
https://www.youtube.com/@DieJaworskis/videos
Hinweis: Logo des Youtube-Kanals DIE JAWORSKIS Copyright ©️ DIE JAWORSKIS. Die Veröffentlichung des Logos auf dieser Seite erfolgt aus redaktionellem Grund, nämlich der Hinweis auf diesen Youtube-Kanal und Verlinkung zu einigen ausgesuchten Videobeiträgen. Die alleinigen Rechte verbleiben selbstverständlich beim Betreiber des Youtube-Kanals "DIE JAWORSKIS", der hochgeschätzten Claudia Jaworski >> https://www.youtube.com/@DieJaworskis/videos
ACHTUNG: Die Bilder, Grafiken, Illustrationen und Karikaturen sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten folgende Kriterien oder Lizenzen, siehe weiter unten. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt, ebenso die Komposition der Haupt- und Unterüberschrift(en) geändert.
► Bild- und Grafikquellen:
1. WHO International Health Regulations & Pandemic Treaty - Healthcare fascism (Gesundheitsfaschismus). Foto: ₡ґǘșϯγ Ɗᶏ Ⱪᶅṏⱳդ / Crazy Crusty (CC or Krusty for short). Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz CC0 1.0 Universell (CC0 1.0) Public Domain Dedication - Kein Urheberrechtsschutz. Der Urheber hat dieses Werk in die Gemeinfreiheit - auch genannt Public Domain - entlassen, indem sie weltweit auf alle urheberrechtlichen und verwandten Schutzrechte verzichtet hat, soweit das gesetzlich möglich ist. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um weitere Erlaubnis bitten zu müssen.
2. Karikatur CORONA: Irgendwann kommt die gerichtliche Aufarbeitung. DEUTSCHLAND: "Herr Kläger- die Schaden durch den Pandemie-Betrug sind so gigantisch, daß keine verantwortliche Taterperson dafür aufkommen kann, ... daher kann nur einer Entschädigung zahlen: Sie an sich selbst!"
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgten ein Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.
3. NEIN zur elektronischen Patientenakte. Widerspruch gegen die Bereitstellung, Einrichtung und Zurverfügungstellung. Foto OHNE Textinlet: ottawagraphics / Ana Krach, Ottawa/Canada (user_id:3815775). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Der Text wurde von Helmut Schnug in das Foto eingearbeitet.
