Werben für's eigene Sterben und das Töten Anderer
Das sog. Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG)
Den Kopf für die Kriegswilligen-Koalition aus CDU/CSU und SPD hinhalten?
Wir sind kein Kanonenfutter!
Jonny Rieder im Interview mit Harald Will von der DFG-VK
Anmoderation: »Als Teil der neuen deutschen Kriegstüchtigkeitsoffensive verschickt die sogenannte „Bundeswehr“ seit 1. Januar 2026 einen Fragebogen an alle 18-jährigen deutschen Staatsbürger, um deren Eignung zu erfassen – zum Töten? Oder als Kanonenfutter? Das Ausfüllen ist für Männer verpflichtend, für Frauen freiwillig.
Wenn es um’s Töten und Sterben geht, endet eben der feministisch-woke Gleichberechtigungs-Aktivismus. Dafür gibt es natürlich Gründe, denn wer soll die nächste Generation gebären? Aber das darf so natürlich keinesfalls gesagt werden, und es ist zwar ein verwobener, aber dennoch Nebenkriegsschauplatz.

Der ehemalige Hörfunkjournalist und heutige Rentner Harald Will verweigerte den Kriegsdienst 1972. Später engagierte er sich ehrenamtlich bei der 'Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner' (DFG-VK), im Internet unter: „VERWEIGERN.INFO“.
Seit die aktuelle Kriegswilligen-Koalition aus CDU/CSU und SPD per Gesetz junge Menschen für eine Karriere mit geringer Lebenserwartung zu motivieren versucht, berät Harald Will wieder jene, die hierzu „NEIN“ sagen. Unser Autor Jonny Rieder hat ihn nach seinen Erfahrung gefragt. Zunächst wollte er wissen, ob der Beratungsbedarf aktuell gestiegen ist?«

Harald Will: »Das macht sich auf jeden Fall bemerkbar. Jetzt weniger vielleicht der Fragebogen als diese ganze Diskussion um das sogenannte Wehrdienst-Modernisierungsgesetz (WDModG). [1]+[2]. Wir haben vor allem im letzten Herbst festgestellt, dass die Zahl der Anfragen wegen Kriegsdienstverweigerung deutlichst, man könnte sogar sagen, explosionsartig gestiegen ist. Wir hatten im Oktober, glaube ich, des letzten Jahres, allein in Bayern 200 Anfragen in dieser Sache. Und zum Vergleich, zum Verständnis: in den Monaten zuvor, auch in längerer Zeit zuvor, waren es vielleicht mal zwei, drei, vier Anfragen im Monat. [2:05]
Diese Diskussion die da stattgefunden hat, ob man jetzt vielleicht die Wehrpflicht wieder einführt oder nicht oder unter welchen Bedingungen, die hat offensichtlich viele Leute dazu mobilisiert, sich zu überlegen: will ich da mit dabei sein oder will ich den Kriegsdienst verweigern?
Das sind nicht nur sehr junge Leute, sondern auch viele Reservisten, die jetzt ins Nachdenken kommen – die sich überlegen: Kann ich weiterhin eine Waffe in die Hand nehmen oder muss ich für mich nicht auch sagen, dass es von meinem Gewissen nicht mehr vereinbar ist und muss ich nicht deswegen einen Verweigerungsantrag stellen?«
Jonny Rieder: »Was können Sie denn über die Leute sagen, die bei Ihnen Rat suchen? Gibt es da verbindende Merkmale, abgesehen davon jetzt, dass sie die Bundeswehr oder den Krieg an sich ablehnen?«
Harald Will: »Das ist ein bisschen schwierig. Natürlich bekommen wir, wenn wir Anfragen erhalten, oft auch Lebensläufe. Da bekommen wir dann auch mit, ja, was die Leute für Geschichten haben, wie alt sie sind, ob sie Familie beispielsweise schon haben oder nicht. Das geht wirklich querbeet. Wir haben sehr junge Leute, die jetzt den Verweigerungsantrag stellen wollen und wir haben auch viele Leute, die vielleicht schon die 30 oder die 40 überschritten haben und die sich jetzt eben diesen Schritt auch überlegen. [3:25]
Bei den Reservisten ist es oft so, dass sie argumentieren, dass sie jetzt eben Familie haben, und sich überlegen:
• Wie wäre es denn, wenn ich jetzt z.B. kämpfen müsste und Soldaten auf der gegnerischen Seite gegenübertreten müsste, der vielleicht auch Familie hat?
• Kann ich dann auf den schießen oder ist mir das irgendwie beim Gedanken an die eigene Familie unmöglich?
Ja, die Leute haben dann auch ganz verschiedene Argumente, warum sie den Antrag stellen wollen. Das geht dann eben auch davon, ich bin pazifistisch erzogen, ich möchte von daher schon keine Waffe in die Hand nehmen, bis hin zu dezidiert politischen Argumentationen, wo Leute sagen, beispielsweise, die Kriege werden von Mächtigen angezettelt und ich als einzelner Soldat müsste dann Befehle ausführen. Ich müsste sozusagen die Konsequenzen tragen. Das kann ich nicht mittragen, das will ich nicht mittragen.

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Inwieweit dann z.B. so eine politische Begründung anerkennungsfähig ist, da müsste man dann auch noch mal genauer drüber reden. Das ist eben auch dann Teil unserer Beratungsarbeit, den Leuten Hilfestellung zu geben, dass sie dann eine Begründung formulieren, die dann tatsächlich auch den Anforderungen genügt.« [4:35]
Dies waren nur die ersten 04:35 Min. Transkript.
Bitte nun den vollständigen Videobeitrag hören! (Gesamtdauer 20:53 Min.) und unter dem Video weiterlesen. Danke (H.S.)
Wir sind kein Kanonenfutter! - Interview mit Harald Will von der DFG-VK
Der Deutsche Bundestag: Bundestag stimmt für neues Wehrdienstgesetz
Der Bundestag hat am Freitag, 5. Dezember 2025, die gesetzlichen Grundlagen für einen „neuen attraktiven Wehrdienst“ geschaffen. Dem Gesetzentwurf „zur Modernisierung des Wehrdienstes“ (Wehrdienst-Modernisierungsgesetz, 21/1853, 21/2581) stimmten in namentlicher Abstimmung 323 Abgeordnete zu, 272 lehnten ihn ab. Eine Abgeordnete enthielt sich. In zweiter Beratung hatten die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD zugestimmt, während die Oppositionsfraktionen AfD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke dagegen votierten. Der Abstimmung lagen eine Beschlussempfehlung des Verteidigungsausschusses (21/3076) und ein Bericht des Haushaltsausschusses gemäß Paragraf 96 der Geschäftsordnung des Bundestages zur Finanzierbarkeit (21/3077) zugrunde. >> weiter.
Bundesgesetzblatt BGBl. I - Typ: Gesetz - BGBl.-Nr.: 370. Veröffentlichungsdatum: 29.12.2025, Ausfertigungsdatum: 22.12.2025 >> weiter.
Die zehn Prinzipien der Kriegspropaganda
Die belgische Historikerin Anne Morelli (* 14. Februar 1948 in Brüssel) hat die im Folgenden dargestellten Propagandatechniken analysiert und in zehn Punkten zusammengefasst. Sie entwickelt „zehn Gebote“ oder genauer gesagt die grundlegenden Propagandatechniken jeder Kriegspropaganda, die sie in erster Linie Arthur Ponsonbys Klassiker zur Propagandaforschung entnommen hat. (Siehe: Anne Morelli: Die Prinzipien der Kriegspropaganda, 2004)
1. Wir wollen keinen Krieg
2. Das feindliche Lager trägt die alleinige Schuld am Krieg
3. Der Feind hat dämonische Züge
4. Wir kämpfen für eine gute Sache und nicht für eigennützige Ziele
5. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten. Wenn uns Fehler unterlaufen, dann nur versehentlich.
6. Der Feind verwendet unerlaubte Waffen
7. Unsere Verluste sind gering, die des Gegners aber enorm
8. Unsere Sache wird von Künstlern und Intellektuellen unterstützt
9. Unsere Mission ist heilig
10. Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, ist ein Verräter

„Dem letzten Weltkrieg ist es zu verdanken,
dass wir neue Goldvorkommen entdeckt haben:
Im Gebiß der Gefangen“
(-Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Lyriker und Aphoristiker, * 1909; † 1966)
Bertolt Brecht: Rede für den Frieden, 1952
»Das Gedächtnis der Menschheit für erduldete Leiden ist erstaunlich kurz. Ihre Vorstellungsgabe für kommende Leiden ist fast noch geringer. Die Beschreibungen, die der New Yorker von den Gräueln der Atombombe erhielt, schreckten ihn anscheinend nur wenig.
Der Hamburger ist noch umringt von den Ruinen, und doch zögert er, die Hand gegen einen neuen Krieg zu erheben. Die weltweiten Schrecken der vierziger Jahre scheinen vergessen. Der Regen von gestern macht uns nicht nass sagen viele. Diese Abgestumpftheit ist es, die wir zu bekämpfen haben, ihr äußerster Grad ist der Tod. Allzu viele kommen uns schon heute vor wie Tote, wie Leute, die schon hinter sich haben, was sie vor sich haben, so wenig tun sie dagegen.

Und doch wird nichts mich davon überzeugen, dass es aussichtslos ist, der Vernunft gegen ihre Feinde beizustehen. Lasst uns das tausendmal Gesagte immer wieder sagen, damit es nicht einmal zu wenig gesagt wurde! Lasst uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Mund sind!
Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind, und sie werden kommen ohne jeden Zweifel, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden.« (Bertolt Brecht).
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Die richtige Seite? . . . Gegen den Krieg!
Egal von welcher Seite!
HINWEIS: Der per Video vorgetragene Text wurde von Helmut Schnug bis Minute 04:35 transkribiert inkl. notwendiger Nachkorrekturen und einigen Zeitmarken! Teile bitte gerne mittels Verlinkung diesen Artikel im Netz – neue Leser auf Kritisches-Netzwerk.de sind immer willkommen. H.S.
RADIO MÜNCHEN: Kultur und alles - Wir wollen zeigen was die Menschen bewegt, wir wollen das Wesentliche extrahieren, wir wollen den Gesellschaftswandel zugänglich machen. Radio München sucht den richtigen Ton mit anspruchsvollem Wortprogramm und dem Besonderen aus der lokalen Musikszene. Ein Sender für die im Hörfunk unterrepräsentierte Stadtkultur.
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2. Karikatur: Bundeswehrsoldaten im Dienstanzug (Grautöne, Shades of Grey): Ein Zeichen des europäischen Aufbruchs ist gesetzt. Die Bundeswehr ist in Kürze wieder wer.
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.
3. Karikatur: „Bereit für den neuen Dienst in deiner Heimat?“ HINLEGEN! IMPFUNG EMPFANGEN! JETZT! Oder Du fängst Dir 'ne Kugel!Originalzitat aus aktueller Werbeplakat-Kampagne der Bundeswehr. Hör ick dir trapsen, Zwangsimpfung? Bundeswehr: der Soldat gibt sein eigenes Trauma der Zwangsimpfung nur zu gern weiter.
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.
4. Bundeswehr: "Sie lieben Auslandsreisen ..? Und überraschende Zeremonien bei Ihrer Rückkehr? Dann kommen Sie zu uns." Grafikbearbeitung: Wilfried Kahrs (WiKa), Tirschenreuth (* 5. November 1960; † 3. Sept. 2024), R.I.P. WiKa - Du bleibst unvergessen.
5. Karikatur: Schändliches US-Imperium: Russland durch kriegsverlängernde Waffenlieferungen domestizieren, koste es europäische Menschenleben, was es wolle. Die armen Ukrainer, sagen Sie? Keine Sorge - Sie als Deutsche werden sich nach dem Willen Washingtons auch noch in diese Reihe stellen dürfen!
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
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6. Karikatur: "Was ist des NATO-Deutschen Vaterland, für das er mit Gut und Blut einstehen wird? Blöde Frage - die Ukraine natürlich!" Bildunterschrift: "Dachten Sie, der Wertewesten schickt nur die Ukrainer an die Front?"
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgten ein Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
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7. Kriegszerstörungen. Für den totalen Frieden den totalen Krieg!? Mit Waffen werden Menschenleben gerettet, Freiheit wird zur Seifenblase, Krieg ist Frieden und im Gleichschritt marschieren wir für unsere Werte. Wir müssen kriegstüchtig werden, damit wir friedlich bleiben.
Foto OHNE Textinlet: Dieterich01 / Lothar Dieterich, Germering (user_id:2819333). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Der Text wurde von Helmut Schnug in das Bild eingearbeitet.
8. Kleines Mädchen und Panzer. Unsere Geschichte ist voll von Kriegen, von Rache, Scham, Demütigung und Schuld. Dieses Gemenge ist das Hintergrundrauschen unserer Kultur, unserer Vergangenheit. So wird es uns eingetrichtert und so empfinden wir es, bewusst und unbewusst. Es äußert sich in dem betretenen Schweigen und den vielfältigen Abwehr- und Verdrängungsprozessen. Es ist nicht etwas genuin Deutsches, wie ein Blick auf mindestens die letzten 2.000 Jahre in Europa zeigt, wo sie sich abwechseln, die Imperien, Feindbilder, Kriege. Eine Geschichte vom ständigen Kampf um Macht, von Gewalt und Feindseligkeit.
Illustration: peacemedia_for_future (user_id:34131767). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Illustration.
9. NO WAR. Die richtige Seite? Gegen den Krieg! Egal von welcher Seite. Illustration: JuliusH / Julius H., Niedersachsen (user_id:3921568). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Illustration.
10. Bundesadler: Bundes Wer? Grafikbearbeitung: Wilfried Kahrs (WiKa), Tirschenreuth (* 5. November 1960; † 3. Sept. 2024), R.I.P. WiKa - Du bleibst unvergessen.

