Tschüssikowski Kevin
Tschüssikowski Kevin
Von einem, der die Wähler nicht verstehen wollte.
Lebensfremdheit ist eine vielgefragte Qualifikation.
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Tschüssikowski Kevin
Von einem, der die Wähler nicht verstehen wollte.
Lebensfremdheit ist eine vielgefragte Qualifikation.
Die entwurzelte Generation
Eine Zustandsbeschreibung der heutigen Jugend
Allgegenwärtige Smartphone-Nutzung und die Omnipräsenz des Digitalen
Die Menschheitsfamilie
„Die Demokratie ist nur zu retten, wenn die Würde aller geschützt wird“, lautete der Tenor einer Podiumsdiskussion mit Gerald Hüther, Christian Wulff, Tracy Osei-Tutu und Simon Marian Hoffmann.
von Nina Forberger, Madita Hampe / RUBIKON