Kohlbergs Theorie zur moralischen Entwicklung
Kohlbergs Theorie zur moralischen Entwicklung
von Jonas Koblin | Sproutsschools - Sprouts Deutschland [1] [2]
«Was ich habe, will ich nicht verlieren, aber wo ich bin, will ich nicht bleiben, aber die ich liebe, will ich nicht verlassen, aber die ich kenne, will ich nicht mehr sehen, aber wo ich lebe, da will ich nicht sterben, aber wo ich sterbe, da will ich nicht hin: Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin.» (– Thomas Brasch, Schriftsteller, Dramatiker und Filmemacher; * 19.02.1945; † 3.11.2001)
Kohlbergs Theorie zur moralischen Entwicklung
von Jonas Koblin | Sproutsschools - Sprouts Deutschland [1] [2]
Hat Deutschland eine souveräne Rolle
im gegenwärtigen Umbruch?
Und welche Aufgabe haben wir, Du und ich dabei?
Das Motiv oder wenn das Mittel zum Zweck wird
by Gerhard Mersmann | NEUE DEBATTE
Mit welchem Motiv gehen Menschen durch die Welt, wenn es ihnen vergönnt ist, über Macht zu verfügen? Was treibt sie an, das zu tun, was sie tun? Die Antworten auf diese Fragen sind vielfältig.
Das Ende der Utopie
Habe Mut, dich deiner Sehnsucht nach Lust und Liebe zu besinnen!
von Erich Ribolits / Aus Streifzüge 2019-77
Menschenrechte und Völkerrecht
Das Humanitätsideal dient zur Legitimation von Krieg und Völkerrechtsbruch.
Exklusivabdruck aus „Menschenrechte. Geschichte und Gegenwart – Anspruch und Realität“.
Am Rande des evangelischen Kirchentags in Berlin gab es auch eine Podiumsdiskussion zum Thema "Offene Gesellschaft: Wo sind die Grenzen der Toleranz?". Einer der Gäste auf dem Podium war der Vorstandssprecher der Giordano Bruno Stiftung (GBS), Dr. Michael Schmidt-Salomon. Der hpd dokumentiert sein Impulsreferat.