Der SPD-Parteitag: ein Parteitag der Verzweiflung
Der SPD-Parteitag in Berlin
Aufbruch in die Vergangenheit und Verschärfung des Klassenkampfs
von Ulrich Rippert
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Der SPD-Parteitag in Berlin
Aufbruch in die Vergangenheit und Verschärfung des Klassenkampfs
von Ulrich Rippert
Parteispitze der SPD:
Neue Gesichter - gleiche rechte Politik
von Peter Schwarz
SPD-Vorsitzende Andrea Nahles tritt zurück
Partei hat seit 1987 15 Parteivorsitzende verschlissen
Von Peter Schwarz
Zum Zustand der SPD:
Warum steht es um die SPD so schlecht? Das ist kein Rätsel.
von Albrecht Müller / Herausgeber der NachDenkSeiten
Eintritt zum Ausstieg
Der unschöne Tod der SPD