Erst kommt das Fressen, dann die Moral
Erst kommt das Fressen, dann die Moral
Wie "pflegt" man eine koloniale Ideologie?
von Dagmar Henn
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Erst kommt das Fressen, dann die Moral
Wie "pflegt" man eine koloniale Ideologie?
von Dagmar Henn
Deutschlands brutalste Familienclans:
Blut&Bohnen – die Kaffeedynastie Jacobs
von Peter Schaber | Lower Class Magazine (LCM)
Sklaverei – der größte Völkermord der Menschheit
Nichts stehe über dem Menschen und kein Mensch unter einem anderen.
von Partido Humanista Internacional | PRESSENZA
Unsichtbare Hände - Sklaverei heute
Die Opfer unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft
Sklaverei ist heute erschreckend aktuell und weltweit ein boomendes Geschäft, denn ohne Sklavenarbeit wäre ein Großteil unsere Produkte, die wir im Alltag konsumieren erheblich teurer.
Zukunft der Beschäftigung:
Kommt nach prekär nur noch Sklaverei und Schuldknechtschaft?
von Laurenz Nurk