Ziel deutscher Medienpolitik: Das Privileg, den Mund zu halten
Ziel deutscher Medienpolitik: Das Privileg, den Mund zu halten
Landesmedienanstalten als Zensurbehörden:
Wie der Staat die freie Presse bespitzeln lässt
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Ziel deutscher Medienpolitik: Das Privileg, den Mund zu halten
Landesmedienanstalten als Zensurbehörden:
Wie der Staat die freie Presse bespitzeln lässt
Werkzeuge zur geistigen Amputation eines Volkes:
Redeverbote und Sprachkontrolle!
Schwarz-Rot zieht die Daumenschrauben gegen unsere Meinungsfreiheit an
Dauerhafte Konditionierung durch die Lockdown-Politik?
Corona lebt! . . . Gelungene Dressur?
Sprunghemmung der Flöhe aus dem Einmachglas
Wer bei den Leitmedien anheuert, muss konform sein.
Zuckerbrot für Konformisten, Peitsche für Abweichler:
Wie die Politik ihre Journalisten erzieht
Buntes Schwarzweiß
Wahr und falsch sind keine Kriterien mehr
Diverse „Regime der Wahrheiten“ zerstören die Gesellschaft
von Ralf Rosmiarek | RUBIKON