München: Eine Stadt im Novembertaumel
München: Eine Stadt im Novembertaumel
Das Bild der Großstädte gleicht dem Inneren einer Geisterbahn
Die Folgen nach zweieinhalb Jahren der „neuen Normalität“
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
München: Eine Stadt im Novembertaumel
Das Bild der Großstädte gleicht dem Inneren einer Geisterbahn
Die Folgen nach zweieinhalb Jahren der „neuen Normalität“
Extrem autoritäres Gebaren des Staates gegenüber seinen Bürgern
Führungsvarianten – Richtlinienkompetenz
von Egon W. Kreutzer, Elsendorf (N.-Bay.)
Die verlorene Mimik
Die Demaskierung der Maskierer steht noch aus.
Die Maske hat uns das freundliche Gesicht geraubt
Sie hat das Antlitz einer kranken Gesellschaft in unser Bewusstsein gebrannt.
Derzeit leben wir in einem Land des verlorenen Lächelns.
Dystopische Reagenzien
Kollektiver Wahn greift um sich
Der Wahn ist ein generelles, kein spezielles Problem.
von Franz Schandl | Streifzüge 2021-83
Die psychologische Wirkung totalitärer Systeme
Wie wir uns davor schützen können
Der notwendige Kampf des persönlichen Gewissens gegen die Masse
Buntes Schwarzweiß
Wahr und falsch sind keine Kriterien mehr
Diverse „Regime der Wahrheiten“ zerstören die Gesellschaft
von Ralf Rosmiarek | RUBIKON
Die Gewohnheitsirren:
Wenn sich der Wahnsinn nach breiter Akzeptanz sehnt
Der Wahnsinn gibt sich mit Vorliebe einen bestimmten Namen: Normalität.